Die offizielle Reaktion der USA auf die Gefangenname Saddam Husseins: ein erniedrigendes Schauspiel

Von David Walsh
19. Dezember 2003

Die offizielle amerikanische Reaktion auf die Gefangennahme des früheren irakischen Präsidenten Saddam Hussein kann nur tiefe Abscheu wecken. Nur Politiker und Medienmacher, die auch den letzten Rest an demokratischen und humanen Instinkten verloren haben, konnten mit derartiger Ignoranz, Rachsucht und Sadismus auf das Ereignis reagieren.

Es entbehrt nicht der Ironie, dass erst ein so verkommenes Regime, wie das in Washington, eine gewisse Sympathie für Hussein hervorrufen konnte, einen rechten, nationalistischen Tyrannen und ehemaligen Verbündeten der USA.

Schreierische Balkenüberschriften "Wir haben ihn", zahllose und ermüdende Variationen über die "Ratte", die in ihrem "Loch" gefangen wurde, ungezählte Nachrichten, die das Ereignis zu George W. Bushs "ultimativem Weihnachtsgeschenk" erklärten - das ist Siegerjustiz, mit einem unsagbar rückständigen und abstoßenden Beigeschmack.

Die Gefangennahme Husseins war angesichts des militärischen Kräfteverhältnisses und der unbeschränkten Möglichkeiten der Amerikaner zu bestechen, Druck auszuüben und zu foltern nur noch eine Frage der Zeit. Sie ist nur die jüngste und dramatischste Episode dieser Art. Seit dem erneuten Ausbruch eines offenen amerikanischen Kolonialismus in den achtziger Jahren haben die USA eine ganze Reihe ausländischer Führer dämonisiert und "der Gerechtigkeit zugeführt", wie 1989 Manuel Noriega aus Panama und 2001 den früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic. Das Vorgehen hat schon Routine. Es handelt sich durchweg um Personen - und dazu gehört auch Osama bin Laden -, zu denen die amerikanische Regierung, das Militär oder die CIA früher einmal gute Beziehungen unterhielten.

Die Stupidität und Heuchelei der amerikanischen Medien kennt kaum Grenzen. Nachdem sie jahrelang über Husseins Paläste hergezogen waren - in was für Palästen wohnen diese Multimillionäre denn selbst? - zeigen diese Mediengrößen jetzt mit Fingern auf sein ruhmloses Ende in einem "Erdloch", als ob er sich diese würdelose Lage selbst ausgesucht hätte. Rupert Murdochs New York Post bot wie üblich das niederträchtigste Beispiel von Gossenjournalismus und kommentierte, Hussein habe "wie ein Penner ausgesehen, als seine Haare von einem Sanitäter nach Läusen abgesucht wurden.... Selbst nachdem er gewaschen und rasiert war, war es offensichtlich, dass er den Willen zu kämpfen verloren hatte: Seine Augen waren ausdruckslos und sein Gesicht zeigte eine unterwürfige Miene."

Das ist ganz schön happig. Hussein war seit Monaten auf der Flucht vor der tödlichsten Militärmaschine der Erde. Seine Söhne wurden ermordet. Unter welchen Bedingungen konnte man erwarten, Hussein vorzufinden? Und was sein Verhalten angeht: Kann man denn wirklich sagen, er habe weniger innere Stärke gezeigt, als ein amerikanischer Präsident unter ähnlichen Bedingungen gezeigt hätte? Amerikanische Politiker brechen regelmäßig in Tränen aus, wenn sie eine Vorwahl verlieren. Die Szene von Richard Nixons Rücktritt im East Room des Weißen Hauses im August 1974 kommentierte ein Journalist damals so: "Manchmal hätte man gewünscht, seine gequälte Frau hätte diesen haltlos geifernden und daherplappernden Mann am Arm weggezerrt und ihn in ein fensterloses Auto auf den Weg in die Vergessenheit geschoben."

Hussein töten oder foltern?

Journalisten löchern Bush und seine Kohorten jetzt mit Fragen nach der Möglichkeit, Hussein hinzurichten. Auf seiner Pressekonferenz vom Montag fragte ihn ein Reporter: "Denken Sie, dass Hinrichtung eine Option sein sollte?"

Bush grinste: "Er wird gefangen gesetzt. Wir werden mit den Irakern eine Möglichkeit ausarbeiten, ihm so den Prozess zu machen, dass es internationalen Standards gerecht wird. Ich glaube, so kann ich das am besten ausdrücken.... Ich habe meine eigene Meinung, wie er behandelt werden sollte, aber ich bin kein irakischer Bürger. Es ist die Sache der Iraker, das zu entscheiden." Und die anwesenden Reporter taten so, als glaubten sie den letzten Punkt.

Es besteht kein Zweifel, dass Saddam Hussein vieler Verbrechen schuldig ist. Aber das gilt auch für George W. Bush und diejenigen seiner Mitarbeiter, die einen Aggressionskrieg gegen den Irak vom Zaun brachen, was nach dem Präzedenzfall der Nürnberger Prozesse ein Verbrechen ist. Welches juristische Recht, vom moralischen Recht ganz zu schweigen, haben amerikanische Regierungsvertreter - deren Mann in Bagdad, Ahmed Chalabi, eine verurteilter Betrüger ist - Hussein vor Gericht zu stellen? Sie haben alle schmutzige Hände. Das vorgeschlagene Tribunal ist ein weiteres Beispiel für Washingtons kriminelles Vorgehen, das das Völkerrecht mit Füßen tritt. Die Bush-Regierung entscheidet Fragen improvisatorisch entsprechend den unmittelbaren militärischen, politischen oder wahltaktischen Bedürfnisse des Augenblicks.

Und die Medien unterstützen das, ebenso wie die Spitzen der demokratischen Partei. Der unvermeidliche Senator Joseph Lieberman aus Connecticut, Kandidat für die Präsidentschaftsnominierung seiner Partei, fiel prompt in den Chor der Bluthunde ein. Wenn ein internationales oder irakisches Tribunal Hussein nicht exekutieren könne, sagte Lieberman, dann "sollte er vor ein amerikanisches Militärtribunal gestellt und zum Tode verurteilt werden".

Einen Einblick, wie tief die amerikanischen Medien inzwischen gesunken sind, bot Leslie Stahl in der angesehenen Sendung 60 Minutes von CBS News. Sie befragte am Sonntag Abend Rumsfeld darüber, ob es ratsam sei, Hussein zu foltern und zu töten. Sie fragte: "Lassen Sie mich die ganze Frage der - mit fällt kein besseres Wort ein - Folter aufwerfen. Nehmen wir an, er redet nicht. Werden wir ihm den Schlaf entziehen, es ihm sehr kalt oder sehr heiß machen? Gibt es Beschränkungen für seine Behandlung, um ihn zur Kooperation zu bewegen?" Als Rumsfeld sagte, die USA würden "diese Person" nicht foltern, hakte sie nach: "Schlafentzug und solche Sachen. Schließen Sie das völlig aus, wollen Sie uns das sagen?"

Später kam es noch zu folgendem entlarvenden Wortwechsel:

Stahl: "Ging es Ihnen nicht wenigstens einmal durch dem Kopf, als sie hörten, man wisse wahrscheinlich, wo er ist und dass er womöglich gefangen genommen werden könnte - dass es vielleicht besser wäre, wenn er getötet würde? Wäre es nicht besser, wenn er einfach nicht mehr lebte?"

Rumsfeld: "Nun, das ist eine berechtigte Frage. Wissen Sie, ich muss mir über viele Dinge Gedanken machen und sie durchdenken, und das war eine Sache, an der ich sowieso nichts ändern konnte. Wir hätten ihn entweder getötet oder gefangen genommen. Unsere Politik war es, zu versuchen, ihn zu fangen und nicht zu töten, und wenn wir ihn nicht fangen, aber töten könnten, es dann auch zu tun."

Genauso gut hätte man der Unterhaltung zweier Mafiosi zuhören können.

Das Bedürfnis, zu erniedrigen und zu terrorisieren, steht im Denken von Rumsfeld, Cheney, Wolfowitz und Bushs Beraterteam, wie auch ihrer Gefolgschaft in den Medien, an vorderster Stelle. Der würdelose Umgang mit Hussein unter Verletzung der Genfer Konventionen, wozu auch die weltweite Fernsehübertragung seiner medizinischen Untersuchung gehört, soll nicht nur den irakischen Widerstand und die irakische Bevölkerung, die arabische Welt und alle anderen einschüchtern, die dem US-Imperialismus weltweit Widerstand leisten könnten, sondern letztlich auch die amerikanische Bevölkerung selbst. Die Botschaft lautet: Widerstand ist zwecklos, wir werden auch euch zertrampeln.

An wen richtet sich eine solche Vorführung? An die rückständigsten und moralisch heruntergekommensten Schichten der US-Bevölkerung, die halbfaschistische Basis der Republikanischen Partei, den sozialen und psychologischen Typus, der in der Antike in Jubel ausbrach, wenn ein Mann oder eine Frau den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde. Wer diese barbarische Episode verherrlicht, stellt sich selbst das Zeugnis mangelnder Menschlichkeit aus.

Die Erniedrigung von Hussein folgt der obszönen Zurschaustellung der Leichen seiner Söhne vor ein paar Monaten. In den amerikanischen Medien will sich heute niemand mehr an das Geheul im Pentagon erinnern, als der arabische Satellitenkanal Al Jazeera im März tote und gefangene amerikanische Soldaten zeigte. Damals erklärte Rumsfeld fromm der Presse: "Die Genfer Konvention besagt, dass es nicht gestattet ist, Kriegsgefangene zu fotografieren, zu beleidigen oder zu erniedrigen."

Das Schauspiel des offiziellen Amerika, das im Stile eines primitiven und blutdürstigen Rituals die Gefangennahme Saddam Husseins feiert, wird Massen von Menschen entsetzen und empören. Es wird immer offensichtlicher, und das ist ein relativ neues Erscheinungsbild des modernen Gesellschaftslebens, dass die amerikanische Elite in einer eigenen politischen und moralischen Welt lebt, die sich vom Leben und den Gefühlen der überwältigenden Mehrheit der Menschheit, inklusive der amerikanischen, unterscheidet und diesen fremd ist. Solche Geschehnisse können bei anständigen Menschen nur Schamgefühle und ein Gefühl des Abscheus erwecken.

Was Bush und Konsorten vertreten, steht im Gegensatz zu den ehrenwerten Traditionen und Idealen des amerikanischen Volkes. Sie leben in einer andern Welt.

Die Iraker haben keinen Grund zum Feiern

Es gibt keinen Grund, die Liste von Husseins Verbrechen anzuzweifeln, wobei kein US-Kommentator je erwähnen würde, dass er die schlimmsten Vergehen als faktischer Verbündeter Washingtons begangen hat. Dennoch registrierten Reporter eine gedämpfte Stimmung in der irakischen Bevölkerung. Die Erfahrung von acht Monaten amerikanischer Militärherrschaft in Verbindung mit einer natürlichen und unvermeidlichen, instinktiven Feindschaft gegen jede fremde, koloniale Besatzung haben bei allen Irakern, mit Ausnahme der naivsten und korruptesten, vorhandene Illusionen in die amerikanische "Gerechtigkeit" beseitigt. Eine Umfrage hat vor kurzem ergeben, dass 91 Prozent der Bevölkerung wenig Interesse an der Jagd auf die Mitglieder der früheren Regierung oder an deren Bestrafung haben.

Joshua Logan von Reuters schreibt zum Beispiel: "Die Freude über die Gefangennahme von Saddam Hussein ist dem Groll gegen Washington gewichen, da die Iraker erneut mit Blutvergießen, Mangel und steigenden Lebenshaltungskosten unter der US-Besatzung konfrontiert sind. Manche sind über die Aussicht begeistert, Saddam vor Gericht zu sehen, und hoffen, er werde für seine Taten zur Rechenschaft gezogen, sehen aber keinen Grund, sich bei den Amerikanern zu bedanken - die in ihren Augen die Ursache ihrer Probleme sind, seit Saddam im April von der US-Invasion gestürzt wurde." Die Angriffe des Widerstands auf US-Kräfte und irakische Kollaborateure gingen nach Husseins Verhaftung unvermindert weiter.

Die arabische öffentliche Meinung im gesamten Nahen Osten reagierte ähnlich ablehnend auf die offensichtlichen Versuche des amerikanischen Militärs, den früheren Führer zu demütigen und zu erniedrigen. Selbst Interviewpartner westlicher Medien, die sich über Husseins Gefangennahme freuten, bedauerten den Umstand, dass er von Bush und dem US-Militär zu Fall gebracht worden sei.

Auch in der amerikanischen Bevölkerung herrschte eine eher bedrückte Stimmung, mit Ausnahme des engsten Kreises der Kriegsbefürworter und trotz (oder vielleicht wegen) dem Medienbombardement. Die Washington Post veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, die ergab, dass nur 15 bis 23 Prozent der Meinung waren, die Verhaftung wäre "sehr hilfreich". Neun von zehn Amerikaner meinten, im Irak stünden noch "große Herausforderungen" bevor. 42 Prozent der Bevölkerung waren nach wie vor der Meinung, der Krieg habe keinen Sinn gemacht. Die Zahl der Amerikaner, die sagen, der Krieg laufe schlechter als erwartet, ist doppelt so hoch wie die Zahl derer, die meinen der Krieg laufe besser als erwartet.

Eine Umfrage von CNN-Gallup kam im Großen und Ganzen zum gleichen Ergebnis, nämlich dass die Festnahme von Hussein relativ geringe Auswirkungen auf die Haltung zu Bush oder dem Krieg hat.

Die allgemeine Reaktion in den USA besteht aus Vorsicht, Skepsis und Apathie. Bush hielt eine pompöse und verlogene "Rede an die Nation", als ob viele hören wollten, was er zu sagen hat. Warum sollte irgendjemand in Amerika sich über Husseins Gefangennahme freuen? Das Ereignis wird das Ende der US-Militärintervention um keinen Tag näher bringen, das Leben keines irakischen oder amerikanischen Soldaten retten, den Zustand der internationalen oder regionalen Stabilität nicht verbessern und auch die immer verzweifeltere wirtschaftliche Situation breiter Schichten der Bevölkerung im Innern nicht lindern.

Husseins Verbrechen sind im Vergleich gering

Wäre jedes einzelne Verbrechen, das Hussein seit der Machtübernahme der Baathisten 1968 angelastet wird, tatsächlich wahr, klebte dennoch weit weniger Blut an seinen Händen, als von mehreren US-Präsidenten in der gleichen Zeitspanne vergossen wurde. Unter Kennedy, Johnson und Nixon haben vier Millionen Vietnamesen infolge der US-Intervention ihr Leben lassen müssen, hinzu kommen noch ungefähr eine Million Kambodschaner und eine halbe Million Laoten. In Indonesien führte ein CIA-gestützter Putsch 1965 zum Tod einer weiteren halben Million Menschen. Man schätzt, dass von 1954 bis 2002 300.000 Guatemalteken der Repression einer von den USA gestützten Regierung zum Opfer fielen. Auch in Salvador sind, wie man annimmt, 100.000 Menschen getötet worden.

In Argentinien und Chile haben in den siebziger Jahren Schlächter im Generalsrang unter tätiger Beihilfe der Regierungen Nixon-Kissinger und Carter-Brzezinski 50.000 Menschen gefoltert und ermordet. Hunderttausende Iraker, unter ihnen eine halbe Million Kinder, ereilte als Ergebnis von zwei US-Kriegen und zehn Jahren verheerender Sanktionen unter Bush und Clinton ein tragisches Schicksal.

Die afghanische Katastrophe führte seit 1979 ebenfalls zu einer Million Toten, und man muss das Leben von 3.000 unschuldigen Amerikanern hinzurechnen, die dem Terroranschlag vom September 2001 zum Opfer fielen, einem Ergebnis des verhängnisvollen Umgangs der USA mit den Menschen in Zentralasien.

Und trotz allem Gerede über die Kurden standen die USA Schulter an Schulter mit dem schlimmsten Unterdrücker dieses Volkes, dem türkischen Regime. In der Tat erinnert die Verhaftung Husseins auffällig an die Gefangennahme des Kurdenführers Abdullah Öcalan im Februar 1999.

Der Umgang mit gefangenen Feinden

In zivilisierteren Zeiten wurden selbst die unversöhnlichsten Gegner mit Würde behandelt. Napoleon Bonaparte, der in einer zeitgenössischen britischen Schilderung als "jener blutige Schurke, der Europa so lange gefoltert hat", bezeichnet wird, und dessen Grausamkeit "in fast jedem Land Europas und in den angrenzenden Winkeln Afrikas und Asiens, die er bereiste, in Lettern von Blut geschrieben steht", wurde an Bord der Bellerophon mit Respekt behandelt, als er sich im Juli 1815 ergab, obwohl er beim erstenmal geflohen war und den Krieg erneut eröffnet hatte.

Und welche Behandlung wurde General Robert E. Lee zuteil, der eine Rebellion gegen die Vereinigten Staaten zur Verteidigung der Sklaverei angeführt hatte, die das Leben von 600.000 Amerikanern forderte? Schauen wir uns die Antwort seines erklärten Feindes, des Generals Ulysses S. Grant, vom April 1865 in Appomattox an: "Was auch immer seine [Lees] Gefühle waren, sie blieben meiner Beobachtung vollkommen verborgen; aber meine eigenen, beim Empfang seines Briefes [mit dem Verhandlungsvorschlag] doch recht triumphierenden Gefühle waren traurig und niedergeschlagen. Ich fühlte alles andere als Frohlocken über den Sturz eines Gegners, der so lange und tapfer gekämpft hatte, und der um einer Sache willen so viel gelitten hatte, obwohl diese Sache, wie ich glaube, eine der schlimmsten ist, um die Menschen je gefochten haben, und für die es nicht die geringste Entschuldigung gibt. Dennoch stelle ich die Ehrlichkeit der großen Mehrheit derer, die uns bekämpft haben, nicht in Frage."

Man könnte einwenden, dass dies keine passenden Analogien sind. Schließlich ist Saddam Hussein weder ein Napoleon noch ein Lee. Das ist er zweifellos nicht. Aber Bush ist auch kein Wellington oder Grant. Auf jeden Fall geht es hier weniger um Charakter und Taten der Besiegten, sondern um die der Sieger. Husseins brutale und illegale Behandlung ist ein weiterer Beweis für die politische, moralische und kulturelle Verkommenheit der amerikanischen herrschenden Elite.

Siehe auch:
Die Ergreifung Saddam Husseins wird die Krise im Irak nicht lösen
(17. Dezember 2003)
Irakischer Widerstand erschüttert US-Regierung
( 31. Oktober 2003)
(Dieser Artikel ist auch in der gleichheit - Januar/Februar 2004 enthalten.)