Trotzkismus in der Nachkriegs-UdSSR: Eine antistalinistische Jugendgruppe der frühen fünfziger Jahre

Von Wladimir Wolkow
30. Juli 2004

Während der gesamten Nachkriegszeit entstanden in der Sowjetunion immer wieder antistalinistische Gruppen, die das bürokratische Regime von links bekämpften, d.h. vom Standpunkt der Wiederbelebung der Sowjetdemokratie und des Internationalismus sowie der Rückkehr zu den innerparteilichen Normen, wie sie in den ersten Jahren nach der Oktoberrevolution 1917 in der bolschewistischen Partei gegolten hatten.

Die kurze Geschichte einer antistalinistischen Jugendgruppe, die in den frühen fünfziger Jahren entstand, bestätigt diese bedeutende Tatsache. Über ihr Schicksal berichtet die Januarausgabe 2004 der Jevreiskaja Gazeta (Jüdische Zeitung), einer russischen, in Deutschland veröffentlichten Zeitschrift.

Hungrig nach Kultur

Während seiner Schulzeit hatte sich der Autor des Artikels, Michail Zarajev, an einem literarischen Zirkel beteiligt. Dieser traf sich im Moskauer Haus der Pioniere, das in zwei herrschaftlichen Villen unweit der Metrostation Kirowskaja untergebracht war. Einige Teilnehmer dieses Literaturkreises gründeten schließlich eine oppositionelle Organisation mit Namen "Kampfunion für die Revolution". Sie arbeitete in Moskau von September 1950 bis Januar 1951, bis sie vom NKWD (der stalinistischen Geheimpolizei) mit großer Brutalität zerschlagen wurde.

Um die Beweggründe diese jungen Männern und Frauen zu verstehen, muss man sich vor Augen zu führen, wie sie insgesamt zu ihrer Umgebung standen, was sie faszinierte und ihr Interesse weckte.

Die Zeit der vierziger und fünfziger Jahre war für das sowjetische Leben eine karge Zeit, verbunden mit vielerlei Alltagsschwierigkeiten. In den ersten Nachkriegsjahren gab es mehrere Missernten - die Dörfer litten Hunger, und auch in den Städten waren die Nahrungsmittel knapp. Die Industrie befand sich noch im Wiederaufbau und es herrschte Mangel an grundlegenden Konsumgütern. Die stalinisierte Kommunistische Partei erzeugte eine ideologische Atmosphäre, die von übelstem Chauvinismus und Antisemitismus durchdrungen war.

Die jüngere Generation litt unter den Verboten und der allgemeinen Heimlichtuerei, die wichtige Fragen der Politik und der jüngsten Geschichte umgaben.

"Wir dachten intuitiv, dass es besser sei, nicht an dieses Leben um uns her zu rühren", schreibt Michail Zarajev in seinen Erinnerungen. "Und nicht nur, weil es abgedroschen, langweilig und in keiner Weise durch die Laterna Magica der Phantasie erleuchtet war, die ihr Licht aus fernen und unbekannten Ländern auf uns warf. Unser Leben war voller gefährlicher und beängstigender Geheimnisse und unbekannter Verbote.... Wir wussten alles, was man über den Krieg und die Revolution zu wissen hatte. Die Lehrer, das Radio, die Bücher - sie teilten uns alles Nötige mit. Aber in mancher Wohnung auf dem Arbat oder im Kirowski-Bezirk [Moskauer Stadtviertel] konnte man noch staubige Bücher in papierenen Umschlägen finden, die nach Verfall rochen. Die Freunde erlaubten uns, einen Blick darauf zu werfen. Zuweilen stand plötzlich auf einer Seite ein verbotener und beängstigender Name. Bucharin. Aber nicht als Volksfeind, als der er in der Parteigeschichte bezeichnet wurde, sondern als Führer, als ein von der jubelnden Menge umgebener Redner. Einer hatte einen Vater, der Tolstoyaner war, was uns aus irgendwelchen Gründen verheimlicht wurde. Der Großvater eines anderen - ein Menschewik und Abgeordneter der Staatsduma."

Doch alle Geheimnisse und Verbote konnten die sowjetischen Jugendlichen damals nicht aufhalten, die hungrig nach den besten Beispielen der Weltkultur griffen, um in einem Zustand der unablässigen, kreativen Suche und Selbstvervollkommnung zu leben. M. Zarajev fährt fort:

"Wir entdeckten die Poeten für uns. Da gab es den halb-verbotenen [Sergej] Jesenin. Und [Alexander] Blok, der zwar nicht verboten war, aber nur hinter vorgehaltener Hand genannt werden durfte. Da war der nicht ganz verständliche [Boris] Pasternak. Der verbotene [Iwan] Bunin. Der ermordete [Nikolai] Gumilev. Wir griffen nach den Fetzen und Bruchstücken von Schicksalen. Wir lebten auf der dünnen Schicht des gewöhnlichen Lebens, unter dem es, wie uns schien, vor nicht allzu langer Zeit Kultur und Geschichte gegeben hatte - die jetzt wer weiß wohin verschwunden waren. Der Duft dieser Kultur stieg uns in die Nase und war berauschend, wie der berauschende Duft der Moskauer Straßen im März, wo wir nach unseren Treffen bis spät in die Nacht gemeinsam herumschlenderten. Als wichtigste, gottgegebene Gabe betrachteten wir weder Stärke, noch Klugheit oder Schönheit, sondern Talent. Nur mit Talent konnte man die Welt erstürmen. Wir verstanden uns als Teil der russischen Literatur. Nicht alle von uns wurden später Literaten, aber das Zugehörigkeitsgefühl zur Kultur blieb uns immer erhalten."

Dieser Zustand der intensiven, gierigen Aneignung von Kultur, wie es ihn auch in den zwanziger Jahren gab und wie er später, im sogenannten "Tauwetter" zu Beginn der sechziger Jahre, mit neuer Kraft aufleben sollte, zog unweigerlich ein freies Denken und ein echtes, unkonformistisches Gefühl sozialer Verantwortung nach sich. Die kreativste und unabhängigste Schicht der Jugend konnte sich dem Schicksal des Landes und der politischen Realität der Sowjetgesellschaft gegenüber unmöglich gleichgültig verhalten.

Herausforderung des Stalinismus

Im Literaturkreis, dem M. Zarajev angehörte, waren die ältesten Genossen junge Männer und Frauen, die gerade eben ihren Schulabschluss abgelegt hatten. Sie trafen sich in der Wohnung von Boris Sluzki, der sich an der philosophischen Fakultät der Moskauer Staatsuniversität beworben hatte, und als er nicht aufgenommen wurde, die Prüfung für die Geschichtsfakultät der Pädagogischen Universität ablegte.

Weitere Führer der Gruppe waren Vladislav Furman, Jevgenij Gurevitsch und Susanna Petschuro.

Im Sommer 1950 war ihre Literaturbegeisterung in einen bewussten politischen Protest gegen den Stalinismus übergangen. Laut Susanna Petschuro, die mit Boris Sluzki befreundet war, sagte er ihr an einem Sommertag in diesem Jahr, es sei "ein Kampf gegen diese Ordnung geplant, die eine Diktatur ist, aber nicht des Proletariats; es ist eine neue Aristokratie, eine Art Bonapartismus. Die Führer haben die Macht in Partei und Staat an sich gerissen. Zu verstehen was vorgeht, und nichts dagegen zu unternehmen, bedeutet, an den Verbrechen der Machthaber teilzunehmen."

Im Herbst 1950 gründeten vier der Führer eine Untergrundorganisation, die "Kampfunion für die Revolution". Wenig später schrieb Boris Sluzki ein Programm. "Dem Text nach zu urteilen", schreibt M. Zarajev, "übte Trotzki den größten Einfluss auf Borja [Diminutiv für Boris] aus. Die ganze Terminologie des Programms - ‚Bonapartismus', ‚thermidorianische Degeneration' - ist von Trotzki."

Das Denken dieses Achtzehnjährigen, sagt der Autor weiter, "war natürlich sozialistisch, genau wie bei seinen Altersgenossen, die sieben Jahre zuvor über das Schicksal des jüdischen Proletariats in den Katakomben des Warschauer Ghettos stritten". Nur dass "seine Idole nicht Herzl und Marx, sondern Lenin und Trotzki" waren.

Man weiß nicht genau, wie groß diese Untergrundorganisation war, aber sechzehn Menschen wurden in einem nicht-öffentlichen Prozess vor Gericht gestellt. Die Untergrundkämpfer hatten sich einen Hektographen organisiert, auf dem sie bis zu 250 Kopien der Handzettel ihrer Gruppe abziehen konnten. Die Handzettel wurden nicht wahllos verbreitet, sondern in der Schule und dem Institut von Hand verteilt.

Die Teilnehmer der Gruppe studierten Philosophie und Geschichte und erarbeiteten Zusammenfassungen der Schriften von Marx und Lenin. Sie trafen sich einmal die Woche, um unter Führung von Boris Sluzki das Gelesene zu diskutieren.

In der kurzen Zeit ihrer Existenz überstand die Gruppe sogar eine Mini-Spaltung. Es ging um die Frage nach der Zulässigkeit von Terror. Die Bedingungen des Sowjetlebens brachten diese Frage mit besonderer Schärfe hervor. Jede oppositionelle Tätigkeit wurde erbarmungslos verfolgt, ohne dass es irgendwelche legalen Möglichkeiten gab, an breitere Bevölkerungsschichten zu appellieren. Die Führer um Stalin spielten im sozio-politischen Leben der Gesellschaft eine außerordentlich große Rolle. Die gewaltsame Eliminierung solcher Personen und besonders des Sowjetdiktators selbst hätte - so wurde argumentiert - das bürokratische Regime ganz konkret destabilisieren können.

Dies war natürlich eine Sackgasse. Doch wenn man an die Geschichte der revolutionären Bewegung in Russland denkt, so wurde die Wandlung der Organisation "Volkswille" [revolutionär populistische Bewegung, die sich auf die Bauern stützte], die sich Ende der 1870er Jahre dem Terrorismus zuwandte, im Rahmen des Despotismus der zaristischen Autokratie mit ähnlichen Argumenten begründet.

Es gibt objektive Gründe, warum die Terrorismus-Frage die Köpfe der jungen Moskauer Oppositionellen so stark beschäftigte. Diejenigen, die in der Spaltung die Ansicht vertraten, dass Terror erlaubt sei, betrachteten sich selbst als entschlossene Kämpfer.

Die Entwicklung dieser inneren Auseinandersetzung wurde gewaltsam unterbrochen. Mitte Januar 1951 wurden sämtliche Teilnehmer der Gruppe verhaftet. Die NKWD hatte sie praktisch seit der Entstehung der Organisation überwacht, und die Wohnung, in der sich die jungen Leute trafen, war abgehört worden. Am Vorabend der Verhaftung wurde jeder Führer der Gruppe von zwei bis fünf Agenten beschattet.

Nach der Verhaftung wurden sie voneinander isoliert und die Untersuchungen dauerten über ein Jahr an. Wie später bekannt wurde, maß der NKWD der Affäre anfangs keine besondere Bedeutung bei. Die politische Situation veränderte sich jedoch dramatisch. Der NKWD-Chef Abakumov und sein Umfeld wurden abgesetzt, und gleichzeitig begann die Vorbereitung auf den "Ärzteprozess". [Dabei ging es um eine Gruppe von Kreml-Ärzten, die beschuldigt wurden, die Ermordung führender Mitglieder der Kommunistischen Partei geplant zu haben.] Gleichzeitig wurden auf der Grundlage eines antisemitischen "Kampfs gegen Kosmopolitismus" Pläne entwickelt, im Geist der Moskauer Prozesse der dreißiger Jahre Juden öffentlich den Prozess zu machen. Die neue NKWD-Führung folgte Stalins Instruktionen und beschloss, die verhaftete Jugendgruppe als Beweis für die Existenz einer terroristischen Bedrohung zu nehmen.

Die Untersuchungsrichter übten Druck auf die Mitglieder der Gruppe aus, damit sie die Vorbereitung terroristischer Akte geständen. Einige der Jugendlichen erlagen den Tricks der Verhörspezialisten. Boris Sluzki war auch unter ihnen. Zur Rechtfertigung seiner Entscheidung sagte er: "Ich werde diese Lüge unterschreiben, damit diese Untersuchung schneller zu Ende ist und ich dann vielleicht in einem Lager lande. Dort wird es Menschen geben und eine Möglichkeit, zu arbeiten und zu lesen."

Er konnte sich nicht vorstellen, erschossen zu werden, weil er das ganze Ausmaß der erbarmungslosen Brutalität des stalinistischen Regimes nicht verstanden hatte. Einen Monat vor Beginn des Prozesses gegen die "Kampfunion für die Revolution", der in der Woche vom 7.-13. Februar 1952 stattfand, wurde ein Gesetz über die Wiedereinführung der Todesstrafe verabschiedet.

Der Prozess fand in einem großen, länglichen Raum im Keller des Lefortowo-Gebäude statt. Die Angeklagten saßen in vier Reiher von je vier Stühlen. Ihnen gegenüber saßen an einem langen Tisch drei ältere Männer in Generalsuniformen, der Kriegsstab des Obersten Gerichts der UdSSR, unter Vorsitz des Generalmajors Richter Dmitrijev.

Das Urteil, das in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar verkündet wurde, verurteilte Sluzki, Furman und Gurevitsch zur "Höchststrafe". Susanna Petschuro erhielt das gleiche Strafmaß, aber ihre Strafe wurde in eine 25-jähreige Gefängnisstrafe umgewandelt. Von den übrigen zwölf Personen wurden neun zu 25 Jahren Haft verurteilt, die drei restlichen erhielten eine zehnjährige Haftstrafe.

Die Todesstrafe gegen die drei Führer wurde am 26. März 1952 vollstreckt, sie wurden erschossen. Die andern, denen dieses Schicksal erspart blieb, kehrten im Frühjahr 1956 im Zuge der Destalinisierungskampagne, die unter Chruschtschow begonnen hatte, aus ihren Gefängnissen und Lagern zurück. Sie versuchten, ihr Leben so gut es ging wieder aufzunehmen, bewahrten sich jedoch die Erinnerung an ihre Teilnahme am antistalinistischen Widerstand für immer.

Antistalinismus in der Nachkriegs-Sowjetunion

Antistalinistische Ansichten waren in den unterschiedlichsten Schichten der sowjetischen Gesellschaft weit verbreitet: bei Arbeitern und der geistes- wie naturwissenschaftlichen Intelligenz, bei der Jugend, unter Schülern und Studenten. Der Sieg über den Faschismus hatte zwar einen kolossalen Preis gekostet, hinterließ aber im Bewusstsein der Sowjetbürger die Überzeugung, dass sie sehr wohl in der Lage waren, durch eigenes Handeln das Schicksal des Landes zu bestimmen.

Diese Tendenzen richteten sich direkt gegen die Interessen der stalinistischen Bürokratie, die in dieser Stimmung der Massen in der Nachkriegszeit eine Bedrohung für ihre materiellen Privilegien witterte. Ende der vierziger Jahre entfesselte die stalinistische Führung eine massive Einschüchterungskampagne gegen die Arbeiterklasse und führte neue repressive Maßnahmen ein, die darauf abzielten, das erschütterte Regime der privilegierten Kaste zu stützen. Dies führte in der Sowjetunion zur Entstehung einer ganze Reihe antistalinistischer Oppositionsgruppen und in ganz Osteuropa zu wachsender Unzufriedenheit der arbeitenden Bevölkerung, die in der Revolte der ostdeutschen Arbeiter im Sommer 1953 und der ungarischen Arbeiter 1956 gipfelte.

Eine umfassende Darstellung der Tätigkeit oppositioneller Gruppen in der Sowjetunion der vierziger und fünfziger Jahre harrt bisher noch eines Chronisten. Aus offensichtlichen ideologischen Gründen wurde in den letzten Jahren der größte Teil der Aufmerksamkeit auf "Dissidentenbewegungen" gerichtet, die von Anfang an (ab Mitte der sechziger Jahre) stärker zur bürgerlichen Demokratie neigten. Im Verlauf dieser Entwicklung wandelte sich die Opposition zu einer Kritik am Stalinismus von rechts, die den Standpunkt vertrat, dass der Kapitalismus die einzige mögliche Alternative zum Stalinismus darstelle. Diese Entwicklung kann leicht in den Biographien von Sacharov und Solschenizyn in den siebziger und achtziger Jahren nachvollzogen werden, während das gewaltige und historisch wesentlich bedeutendere Kapitel der sozialistischen Opposition zum Stalinismus des vorhergehenden Zeitabschnitts nur bruchstückhaft und in Teilaspekten bekannt ist.

Da waren zum Beispiel die "Kommunistische Partei der Jugend", 1947 in Woronesch von Gymnasiasten gegründet, oder eine Jugendgruppe, die nach dem Krieg in Tscheljabinsk unter Führung von Ju. Dinaburg entstand. Über solche Beispiele hat noch niemand erschöpfend geschrieben, und ihre historische Dokumentation bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Im allgemeinen hatte keine dieser Gruppen ein langes Leben. Die Repressionsorgane des stalinistischen Regimes verfolgten sie erbarmungslos und machten kurzen Prozess mit ihren Mitgliedern. Dennoch hat das Auftauchen solcher bewusster und organisierter Versuche eine große Bedeutung. Vor allem weist es darauf hin, dass es die ganze Zeit über eine tiefe Überzeugung in der Sowjetgesellschaft gab, dass die Erneuerung des Landes davon abhängig sei, die Macht der Bürokratie zu stürzen und gleichzeitig die von der Oktoberrevolution gelegten sozio-ökonomischen Grundlagen zu bewahren.

Eine solche Sichtweise, zu der viele sowjetische Bürger auf natürliche Weise tendierten, war der Kern der Perspektive der trotzkistischen Bewegung seit den frühen zwanziger Jahren. In diesem Sinn ist der Trotzkismus kein abstraktes Konzept ohne Verbindung zur gesellschaftlich-historischen Realität, er ist im Gegenteil der genauste Ausdruck der grundlegendsten Hoffnungen der sowjetischen arbeitenden Bevölkerung.

Das Schicksal dieser Moskauer Jugendgruppe war tragisch. Dennoch zeigt ihr Beispiel, dass sogar in den Jahren tiefster stalinistischer Reaktion die sowjetische Jugend aus ihren eigenen Reihen eine Schicht hervorbrachte, die verstand, dass die bürokratische Herrschaft mit den gesellschaftlichen Grundlagen der Sowjetmacht unvereinbar war, und die sich nicht fürchtete, auf der Grundlage ihres festen Glaubens an die Möglichkeit einer sozialistischen Erneuerung des Landes das Regime herauszufordern.

Siehe auch:
Geschichte der Linken Opposition gegen den Stalinismus: "Weltrevolution und Weltkrieg" - ein neuer Band von Wadim Rogowin in deutscher Sprache
(15. Oktober 2002)