Zum 150. Geburtstag von Clara Zetkin

Vorkämpferin des internationalen Sozialismus

Erster Teil

Von Sybille Fuchs
12. Juli 2007

Bekannt ist Clara Zetkin heute überwiegend als sozialistische Frauenrechtlerin, aber ihre Rolle als revolutionäre Sozialistin war weit umfassender. Sie gehört zu den bedeutendsten Vertreterinnen der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung des 19. und der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Auch wenn es in einem Artikel nicht möglich ist, alle Aspekte ihres vielfältigen Wirkens zu schildern, bietet ihr 150. Geburtstag eine gute Gelegenheit, an diese großartige Frau zu erinnern, von der Franz Mehring meinte, dass "in der Kenntnis der marxistischen Theorie wenige Lebende sich mit Clara Zetkin messen können und sicherlich keiner ihr darin überlegen ist".(1) Mehring und die anderen Marxisten schätzen an Zetkin sowohl ihren Mut als auch ihre umfassende Bildung und ihren unerschütterlichen Internationalismus.

Als Kämpferin und Journalistin spielte sie eine wichtige öffentliche Rolle. Sie war eine enge Freundin Rosa Luxemburgs und Kampfgefährtin wichtiger Führungspersönlichkeiten der revolutionären Sozialdemokratie wie August Bebel und Wilhelm Liebknecht. Sie kannte die Töchter von Marx und war mit ihnen befreundet. Auch Friedrich Engels schätzte sie sehr. In späteren Lebensjahren verband sie eine enge Freundschaft mit Lenin und seiner Frau, die sie bereits auf Kongressen der Zweiten Internationale getroffen hatte.

Am 5. Juli 1857 wurde Clara Zetkin als Tochter des Dorfschullehrers Gottfried Eißner und seiner Frau Josephine geboren. Sie wuchs in einem armen Heimarbeiterdorf im Erzgebirge auf.

Ihr erster Mann, der Russe Ossip Zetkin (den sie nicht heiraten konnte, weil ihnen die Papiere dazu fehlten), war ein russischer Student mit sozialistischen Ansichten. Kennen gelernt hatte sie ihn während seines Studiums in Leipzig, als sie noch das Lehrerinnenseminar der Frauenrechtlerin Auguste Schmidt besuchte.

Schmidt brach mit ihrer Lieblingsschülerin, als sich diese sozialistischen Ideen zuwandte. Im Jahr 1878, in dem Bismarck die Sozialistengesetze erließ, trat sie der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) bei. Die SAP war 1875 aus dem Zusammenschluss der von August Bebel und Wilhelm Liebknecht geführten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein von Ferdinand Lassalle hervorgegangen. Bis auf Bruder Arthur brach nach dem Parteibeitritt auch Claras Familie den Kontakt mit ihr ab.

Ossip war auf Grund staatlicher Verfolgung 1880 gezwungen, Deutschland zu verlassen und nach Paris zu emigrieren. Clara versuchte vergeblich, eine Stallung als Lehrerin zu bekommen, und musste sich eine Zeitlang als Hauslehrerin in Sachsen und Österreich durchschlagen. Aber sie hielt diese Art der Betätigung unter der Fuchtel von bürgerlichen oder adligen Haustyrannen nicht lange aus.

Für Sozialismus und Internationalismus

Sie emigrierte in die Schweiz. Dort kam sie in engen Kontakt mit den sozialistischen Emigranten, die im Exil lebten. An der Seite des "roten Feldpostmeisters" Julius Motteler beteiligte sie sich an der Herstellung und Verbreitung der illegalen Zeitschriften und Flugblätter, die während der Geltung der Sozialistengesetze nach Deutschland geschmuggelt wurden.

Motteler war es auch, der ihr das Buch Die Frau und der Sozialismus von August Bebel zu lesen gab. Dieses Werk, das unmittelbar nach seinem Erscheinen 1879 in Deutschland verboten wurde, sollte bleibenden Einfluss auf die junge Sozialistin ausüben. Zu den Publikationen, die damals nach Deutschland geschmuggelt wurden, gehörte auch die Zeitschrift Der Sozialdemokrat, die von Eduard Bernstein in engem Kontakt mit Friedrich Engels herausgegeben wurde.

Die besondere politische Aufmerksamkeit Clara Zetkins galt von Anfang an dem sozialistischen Internationalismus und der Frage, wie die Masse der Arbeiterinnen für die sozialistische Bewegung gewonnen werden könne. Geprägt haben ihre Ansichten vor allem die Jahre, die sie in Paris verbrachte.

Als sie 1882 mit Ossip dort wieder zusammentraf, waren sie gezwungen, unter ärmlichsten Verhältnissen zusammen zu leben. Beide stürzten sich in die Arbeit unter sozialistischen Emigranten und schrieben Hunderte von Artikeln für deutsche und französische sozialistische Zeitschriften. Ossip war Mitglied der russischen Gruppe "Befreiung der Arbeit", der Clara ebenfalls beitrat. Sie knüpften wichtige internationale Kontakte zu zahlreichen Persönlichkeiten der internationalen sozialistischen Bewegung. Clara brachte zwei Kinder zur Welt und setzte ihre politische und journalistische Tätigkeit in vollem Umfang fort. Unter anderem schrieb sie eine Biographie der Anarchistin und Mitkämpferin der Pariser Kommune Louise Michel.

In einem Brief an Karl Kautsky beschreibt sie 1986 ihr damaliges Leben: "Ich bin Hofschneider, -koch, Wäscherin, etc., kurz ‘Mädchen für alles’. Dann kommen noch die beiden Pritschlinge, die mir keine ruhige Minute lassen. Wollte ich mich in den Charakter Louise Michels vertiefen, so musste ich No I die Nase putzen, hatte ich mich zum Schreiben gesetzt, so hieß es No II abfüttern. Dazu noch die Misere eines Bohemelebens." (2) Sie hat die Doppel- oder besser Vielfachbelastung der Frau also recht gut gekannt, von der sie später schrieb.

Als Ossip schwer an einer Rückmarksinfektion erkrankte, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tode. Wegen der schwierigen materiellen Verhältnisse, in denen die Familie wohnen musste, erkrankte auch sie an Tuberkulose. Sie hatte seit dieser Zeit zeitlebens mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Für die proletarische Frauenbewegung

Nach dem Tod ihres Mannes 1889 referierte Clara Zetkin auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationale in Paris, den sie mitvorbereitet hatte, über die proletarische Frauenbewegung. Sie fordert in ihrer Rede die vollständige berufliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frau sowie ihre aktive Teilnahme am Klassenkampf.

"Diejenigen, welche auf ihr Banner die Befreiung alles dessen, was Menschenantlitz trägt, geschrieben haben, dürfen nicht eine ganze Hälfte des Menschengeschlechtes durch wirtschaftliche Abhängigkeit zu politischer und sozialer Sklaverei verurteilen. Wie der Arbeiter vom Kapitalisten unterjocht wird, so die Frau vom Manne; und sie wird unterjocht bleiben, solange sie nicht wirtschaftlich unabhängig dasteht. Die unerlässliche Bedingung für diese wirtschaftliche Unabhängigkeit ist die Arbeit. Will man die Frauen zu freien menschlichen Wesen, zu gleichberechtigten Mitgliedern der Gesellschaft machen wie Männer, nun, so braucht man die Frauenarbeit weder abzuschaffen noch zu beschränken, außer in gewissen, ganz vereinzelten Ausnahmefällen." (3)

Mit den Ausnahmefällen meinte sie in erster Linie Arbeiten, die Frauen und die ungeborenen Kinder in der Schwangerschaft oder nach der Geburt gesundheitlich gefährden. Ihr Beitrag wurde von Eleanor Marx ins Englische und Französische übersetzt.

Sie verteidigte das Recht der Frau auf Arbeit und gleichen Lohn gegen reaktionäre Auffassungen, die in der Partei und den Gewerkschaften recht verbreitet waren und die noch lange auf heftigen Widerstand stießen. Viele Sozialisten denunzierten die schlechter bezahlten Frauen als "Schmutzkonkurrenz" für die männlichen Arbeiter und forderten, die Frauen sollten sich allein auf die häusliche Arbeit beschränken.

Zetkin wies dagegen nach, dass die ökonomische Entwicklung des Kapitalismus die Lohnarbeit der Frauen erforderlich gemacht habe und nicht mehr rückgängig zu machen sei. Die maschinelle Produktion habe die wirtschaftliche Tätigkeit der Frau in der Familie getötet und sie in das System der Lohnarbeit einbezogen. Ihre endgültige Befreiung und Gleichstellung aber sei ein Ziel, dass nur durch den gemeinsamen Kampf beider Geschlechter, also der gesamten Arbeiterklasse in einer sozialistischen Gesellschaft zu verwirklichen sei.

Die Gründerjahre nach dem deutsch-französischen Krieg hatten in Deutschland zu einem rasanten Anwachsen der Frauenarbeit geführt. Es war also dringend, dass die sozialistische Bewegung in dieser Frage eine prinzipielle Haltung einnahm. Doch auch wenn Clara und ihre Mitstreiterinnen sich allmählich in der Partei mit wichtigen Forderungen durchsetzen konnten, musste sie immer wieder feststellen, dass "Frauenfragen" auf den Kongressen der Sozialdemokratie nur eine geringe Rolle spielten und rasch abgehandelt wurden.

Clara Zetkin beklagte, dass die Genossinnen in der Theorie zwar schon gleichberechtigt seien, in der Praxis aber hänge "der Philisterzopf den männlichen Genossen noch ebenso im Nacken wie dem ersten besten Spießbürger". Gegen die Auffassung vieler Genossen, dass die Frauenarbeit verboten werden sollte, weil sie zu Lohnsenkung und Verelendung der Arbeiterfamilien führe, argumentiert sie, "dass es nicht die Frauenarbeit an sich ist, welche durch Konkurrenz mit den männlichen Arbeitskräften die Löhne herabdrückt, sondern die Ausbeutung der Frauenarbeit durch den Kapitalisten, der sich dieselbe aneignet. Die Sozialisten müssen vor allem wissen, dass auf der ökonomischen Abhängigkeit oder Unabhängigkeit die soziale Sklaverei oder Freiheit beruht." (4)

1890 wurden die Sozialistengesetze aufgehoben. Clara Zetkin konnte nach Deutschland zurückkehren. Sie wählt Stuttgart als Wohnort, weil die Gesetze in Baden-Württemberg Frauen erlauben, sich zu organisieren und an politischen Versammlungen teilzunehmen.

1892 überträgt ihr der Verleger Johann Heinrich Wilhelm Dietz die Redaktion der Frauenzeitschrift Die Gleichheit, die sie 25 Jahre lang bis zu ihrem Ausschluss aus der SPD 1918 herausgibt. Unter ihrer Leitung wird aus einem zweimonatlichen Rundbrief mit einer Auflage von 2.000 Exemplaren eine sozialistische Frauenzeitung, die 1914 an 125.000 Abonnentinnen gesandt wird. Außerdem ist Clara Zetkin Redakteurin der Frauenbeilage der Leipziger Volkszeitung. Mit diesen weit verbreiteten Organen prägte sie wesentlich die wachsende proletarische Frauenbewegung.

Mit dem Kampf für die ökonomische Unabhängigkeit der Frauen ist für sie untrennbar das Recht auf gleiche Löhne für gleiche Arbeit, auf gewerkschaftliche Organisation und staatliche Kinderbetreuung verbunden. Selbstverständlich sollten Frauen auch gleiche politische Rechte erhalten, obwohl sie den Kampf für das Frauenwahlrecht zunächst den bürgerlichen Frauen überließ. Später trat sie jedoch dafür ein, dass diese Forderung auch im sozialdemokratischen Programm verankert wird, was 1891 im Erfurter Programm geschah. (5)

Ihre Auffassung war dass, nur im Sozialismus, also durch die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln, die Gleichberechtigung der Frau endgültig verwirklicht werden könne, daher sei der Kampf für die Abschaffung des Kapitalismus vorrangig. Darin unterschied sich ihre Auffassung grundlegend von der bürgerlicher Frauenrechtlerinnen. Letztere kämpften gegen die Männer ihrer Klasse, während die Proletarierinnen gemeinsam mit den Männern für den Sozialismus kämpfen müssten.

Sie betont die materiellen, ökonomischen Grundlagen für die Befreiung der Frau. "Die (bürgerlichen) Frauenrechtlerinnen sehen nicht oder wollen nicht sehen die für volle soziale, menschliche Freiheit oder Sklaverei entscheidende Tatsache, dass die bürgerliche Gesellschaft, die sich auf der kapitalistischen Produktionsweise aufbaut, durch den unüberbrückbaren Klassengegensatz von Bourgeoisie und Proletariat gespalten ist in Ausbeutende und Herrschende auf der einen Seite und Ausgebeutete und Beherrschte auf der anderen. Die Zugehörigkeit zu der einen oder der anderen Klasse ist letzten Endes ausschlaggebend für die Lage, die Lebensgestaltung der Frauen und nicht ihre Gemeinschaft als Geschlecht, das zugunsten der Vormacht- und Vorrechtstellung des Mannes mehr oder minder rechtlos und unterdrückt ist. Die formale Gleichstellung des weiblichen mit dem männlichen Geschlecht in Gesetzestexten sichert in der Folge den Frauen der ausgebeuteten und unterdrückten Klasse ebensowenig tatsächliche volle soziale und menschliche Freiheit und Gleichberechtigung, wie sie solche den Männern ihrer Klasse trotz ihrer Geschlechtsgemeinschaft mit den Männern der Bourgeoisie verleiht." (6)

Für Bildung und Erziehung

Clara Zetkin führte in ihren Artikeln die marxistischen Untersuchungen von Engels und Bebel in bezug auf die Familie fort und trat programmatisch in vielfältiger Weise für eine Verbesserung der Lage der Frau ein, die bisher eine untergeordnete Rolle zu spielen gehabt habe.

Für Kindererziehung und Haushalt sollten Mann und Frau gleichermaßen zuständig sein. Entsprechend müssten die Arbeitszeit verkürzt werden, neue Technologien im Haushalt Eingang finden und gesellschaftliche Einrichtungen geschaffen werden, die die Familien bei der Ernährung und Kindererziehung entlasten. Sie befürwortete auch die Ehescheidung und prangerte die doppelte Moral der bürgerlichen Ehe an. Sie selbst heiratete 1900 den 18 Jahre jüngeren Dichter und Maler Friedrich Zundel und lebte mit ihm und ihren beiden Söhnen in Stuttgart, bis Zundel sie einer anderen Frau wegen verließ.

Als ausgebildete Lehrerin trat sie auch für grundlegende Reformen des Bildungs- und Erziehungswesens ein. Sie forderte die Eltern auf, ihren Kindern nicht das Vorurteil zu vererben, dass es Arbeiten gebe, die eines Mannes unwürdig seien, die aber Frauen zu verrichten hätten. Ihre Auffassung vom "vollen Menschentum" der Frau bedeutet, dass diese dem Mann als Mensch gleich ist, aber deshalb seien die psychologischen und kulturellen Besonderheiten der Frauen nicht zu ignorieren. Aus der besonderen Lage der Frau leitete sie die Notwendigkeit einer gewissen Autonomie der sozialistischen Frauenbewegung ab.

Obwohl ihr die Mutterrolle auch persönlich alles andere als gleichgültig war, betont sie, dass diese keineswegs eine angeborene natürliche Eigenschaft der Frau sei, sondern der Ausbildung und Bildung bedürfe: "Den Beruf der Mutter feiert man als den höchsten und schwierigsten aller Berufe. Aber reif und würdig für die Erfüllung dieses Berufs soll jedes Gänschen sein, das gestern mit der Puppe spielte und heute seine ewigen weiblichen Reize auf dem Markte des Balles ausbietet. Reif und würdig für den Beruf, Menschen zu bilden!" (6)

Durch ihre Redaktionsarbeit bemühte sie sich um eine Bildung und Politisierung der Arbeiterinnen im Sinne des Sozialismus. Sie kritisierte das Schulwesen, die Kleinkinderziehung und hatte zahlreiche Aspekte einer fortschrittlichen Pädagogik im Blick: Freiheit statt Dressur, Koedukation, gleiche Bildungschancen für Mädchen und Jungen, Unterricht in Kunst, Musik, Literatur, Sport und richtige Schulernährung, Weiterbildung für Erwachsene. Vieles davon ist noch heute überaus aktuell und im Kapitalismus keineswegs verwirklicht. Im Gegenteil, bereits durch die Arbeiterbewegung Erkämpftes fällt heute dem Rotstift und der vorherrschenden, reaktionären, am kurzfristigen Profit orientierten Bildungspolitik zum Opfer.

Clara Zetkin versuchte sehr bewusst, in ihrer Zeitschrift auch politisch und kulturell anspruchsvolle Beiträge zu veröffentlichen, womit sie keineswegs bei allen führenden Sozialdemokraten auf Gegenliebe stieß. Sie betonte immer wieder die Bedeutung von Literatur, Kunst und Kultur für die Frauen und das Proletariat insgesamt.

Wird fortgesetzt

Anmerkungen

1) F. Mehring: Gesammelte Schriften, Bd. 4, Berlin 1963, S. 506.

2) zitiert nach Gilbert Badia: Clara Zetkin, Eine neue Biographie, Berlin 1994, S. 26

3) Clara Zetkin: Die Befreiung der Frau, Rede auf dem Internationalen Arbeiterkongress zu Paris (19. Juli 1889) http://www.marxists.org/deutsch/archiv/zetkin/1889/07/frauenbef.htm

4) C. Z. Rede auf der sozialdemokratischen Reichs-Frauenkonferenz in Mainz 1900

5) Dort heißt es in Punkt 4: "Abschaffung aller Gesetze, welche die Frau in öffentlich- und privatrechtlicher Beziehung zum Mann benachteiligen."

6) Clara Zetkin: Die bürgerliche Frauenbewegung, Aus: Zetkin, Clara: Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands, Frankfurt am Main 1979, S. 146 - 152 http://www.marxistische-bibliothek.de/zetkin2.html

Siehe auch:
Rosa Luxemburgs Haltung gegenüber Lenin
(7. Dezember 2002)
Ein Beitrag zur Neubewertung von Vermächtnis und Stellenwert Leo Trotzkis in der Geschichte des 20. Jahrhunderts
(6. Juli 2001)