2004 SEP Election Campaign

Amerikas Demokratie in der Krise

David North stellt neues Buch in Sydney vor

Von Laura Tiernan, 8. Februar 2005

Bei der Präsentation seines Werks "Amerikas Demokratie in der Krise" in einem Buchladen in Sydney erklärte David North die Hintergründe und Bedeutung der jüngsten Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten.

Amerikas Tag der Schande

Von David Walsh, 27. Januar 2005

In seiner Amtsantrittsrede vom 20. Januar kündigte George W. Bush an, der amerikanische Imperialismus werde auch weiterhin nach Weltherrschaft streben.

Die Logik des Irrationalen

Bushs Inaugurationsrede und die globale Strategie des amerikanischen Imperialismus

Von David North, 25. Januar 2005

Präsident Bushs Inaugurationsrede kündigt eine massive Eskalation von Militäroperationen auf der ganzen Welt an.

Feiern zu Bushs Amtseinführung

Imperialer Größenwahn und politische Realität

Von Barry Grey und David North, 21. Januar 2005

Mit der formalen Amtseinführung der zweiten Bush-Administration gelangt die reaktionärste Regierung in der Geschichte der USA an die Macht.

Nach den Wahlen in den USA:

Perspektiven und Aufgaben der Socialist Equality Party

Von David North, 19. November 2004

Eine marxistische Analyse der amerikanischen Präsidentenwahl.

USA: Die Wahlkampagne der SEP hat kommende Kämpfe vorbereitet

Von Bill Van Auken - Präsidentschaftskandidat der SEP, 9. November 2004

Die Socialist Equality Party ist über die Zugewinne der Bush-Regierung bei den Wahlen nicht schockiert. Wir sind zuversichtlich, dass die tiefen ökonomischen, sozialen und politischen Widersprüche, die dieser Regierung zugrunde liegen, einer neuen Welle von Massenkämpfen Vorschub leisten werden.

Europäische Reaktionen auf Bushs Wiederwahl

Von Peter Schwarz, 6. November 2004

Enttäuschung und Entsetzen waren weltweit die vorherrschende Reaktion der Bevölkerung auf den Wahlerfolg George W. Bushs in den USA.

Socialist Equality Party erhält beachtliche Unterstützung bei US-Wahlen

Von Joseph Kay, 5. November 2004

Sozialisten erzielen beachtliche Erfolge bei US-Wahlen

Nach den US-Wahlen 2004

Die politische und soziale Krise in den Vereinigten Staaten wird sich verschärfen

Von der Redaktion, 5. November 2004

Bushs Wiederwahl wird die Krise und den Niedergang des politischen Systems in Amerika weiter vorantreiben und weitreichende Konsequenzen für die amerikanische Demokratie haben.

Präsidentschaftskandidat der amerikanischen SEP spricht in Sri Lanka

"Wir kämpfen für die internationale Einheit der Arbeiter"

Von Bill Van Auken, 3. November 2004

Die Socialist Equality Party (SEP) in Sri Lanka hat in Colombo und Kandy zwei Veranstaltungen durchgeführt, auf denen Bill van Auken sprach, der Präsidentschaftskandidat ihrer Schwesterpartei in den USA. Wir geben die Rede Van Aukens, die sich auf den Irak-Krieg und die US-Wahlen konzentriert, in voller Länge wieder.

US-Wahlen:

Wahlkampf der Socialist Equality Party findet Resonanz

Von unsern Korrespondenten, 2. November 2004

Bericht über den Wahlkampf der Socialist Equality Party (SEP) für die US-Wahlen vom 2. November 2004.

Vor der Präsidentenwahl:

Vereinigte Staaten gehen beispiellosen sozialen Konflikten entgegen

Von der Socialist Equality Party (USA), 2. November 2004

Diese scharfe politische Polarisierung in den US-Wahlen steht in seltsamem Missverhältnis zu den Differenzen, die die beiden Kandidaten untereinander erkennen lassen.

US-Wahlen:

Republikanische "Wahlbeobachter" gegen Stimmen aus der Arbeiterklasse

Von Joseph Kay, 2. November 2004

Mit dem massenhaften Einsatz von sogenannten "Wahlbeobachtern" versuchen Bushs Republikaner die Stimmabgabe von potentiellen Kerry-Wählern massiv zu behindern.

USA: Berufungsgericht von Ohio bestätigt Ausschluss von SEP-Präsidentschaftskandidaten

Von Jerry White, 9. Oktober 2004

Am Montag bestätigte das Berufungsgericht des 10. Distrikts von Ohio die Entscheidung des Innenministers, die Kandidaten der Socialist Equality Party (SEP) für das Amt des Präsidenten und Vizepräsidenten, Bill van Auken und Jim Lawrence, von der Wahl am 2. November auszuschließen.

Der Krieg im Irak und die amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2004

Von David North, 18. September 2004

Analyse des amerikanischen Imperialismus im 21. Jahrhundert.

Amerikanische Präsidentschaftswahlen:

SEP-Kandidaten auch in Minnesota zugelassen

Von Eric Anderson, 17. September 2004

Köhlers Aussagen sind deshalb bedeutsam, weil er - als oberster Repräsentant des Staates - sozusagen offiziell das Ende der Politik des sozialen Ausgleichs bekannt gab.

Parteitag der Republikaner: Panikmache für Krieg und Reaktion

Von der Redaktion, 2. September 2004

Der Beginn des Wahlparteitages der Republikanischen Partei in den USA stand ganz im Zeichen des 11. September 2001. Die Tragödie wurde bis aufs Letzte ausgeschlachtet, mit dem durchsichtigen Ziel, ein Klima der Angst zu schaffen und unter dem Deckmantel des "Kriegs gegen den Terrorismus" eine reaktionäre und kriegerische Politik zu rechtfertigen.

Vorabend des Republikanischen Wahlparteitags:

Massive Anti-Bush-Demonstration in New York

Von einem WSWS-Korrespondententeam, 31. August 2004

Am Vorabend des Republikanischen Wahlparteitags in New York demonstrierten Hunderttausende gegen den Irakkrieg.

Terrorhysterie begünstigt Polizeistaatsmaßnahmen

Von der Redaktion, 11. August 2004

Das hinter dem Terroralarm stehende politische Motiv ist sonnenklar. Er soll die Wiederwahl von George Bush fördern und dafür sorgen, dass die Wahlen im November in einer Atmosphäre der Angst stattfinden.

Illinois: Sozialistischer Kandidat überwindet Behinderung durch Demokraten

Von Elisabeth Zimmermann, 3. August 2004

Nach wochenlangen Obstruktionsversuchen hat die Demokratische Partei ihre Einwände gegen die Kandidatur der Socialist Equality Party in Illinois zurückgezogen.

Auswertung des Parteitags der Demokraten in den USA

Kerry und Edwards schwören auf die Fortsetzung von Krieg und sozialem Rückschritt

Von Bill Van Auken, 3. August 2004

Ein unvoreingenommener Besucher hätte meinen können, er habe sich in eine Jubel-Veranstaltung eines Militärregimes verirrt.

Parteitag der Demokraten in den USA

Das große Tabu: Kerrys Vergangenheit als Kriegsgegner

Von David Walsh, 31. Juli 2004

Wenn Kerry heute im Hinblick auf den Irak das genaue Gegenteil dessen verkündet, was er vor 30 Jahren über Vietnam sagte, dann bringt er damit die Rechtswendung einer ganzen sozialen Schicht zum Ausdruck.

Der Parteitag der Demokraten und die Krise des Zweiparteiensystems

Von der Redaktion, 28. Juli 2004

Der Parteitag der Demokraten versucht den Krieg im Irak aus dem Wahlkampf zu den Präsidentschaftswahlen im November herauszuhalten

Die Bush-Regierung bereitet Absage der US-Wahl vor

Von der Socialist Equality Party, 15. Juli 2004

Vorbereitung der Bush-Regierung auf eine Verschiebung der US-Wahlen im November 2004 ist die größte Bedrohung für demokratische Rechte in der Geschichte der USA und wäre das Ende der amerikanischen Demokratie

Erklärung des Präsidentschaftskandidaten der Socialist Equality Party

Kerry-Edwards: Eine Wahlliste von Kriegsbefürwortern und Millionären

Von Bill Van Auken, 13. Juli 2004

Mit der Wahl von John Edwards zum Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten hat die Demokratische Partei ein Team aus zwei Multimillionären zusammengestellt. Die Entscheidung für Edwards ist ein weiterer Schritt zur politischen Entmündigung breiter Wählerschichten.

Bushs Fernsehansprache: Der Irakkrieg wirft die US-Politik in eine tiefe Krise

Von der Redaktion, 29. Mai 2004

Im Vorfeld der Ansprache, die Präsident Bush zur besten Sendezeit am Montag Abend zum Irak halten sollte, hatte das Weiße Haus in Aussicht gestellt, dass der Präsident eine klare Strategie für einen "erfolgreichen" Ausgang der US-Besatzung umreißen werde. Doch Inhalt und Begleitumstände der Rede unterstrichen nur, wie krisenhaft und verworren sich die Irakpolitik der amerikanischen Regierung gestaltet.

Naders Audienz bei Kerry

Von Patrick Martin, 26. Mai 2004

In einem einstündigen Treffen mit dem Kandidaten der Demokraten klammerte der bekannte Vertreter der Grünen in den USA das Thema Irakkrieg nahezu vollständig aus.

Professor Chomsky heult mit den Wölfen

Von David Walsh, 29. April 2004

Eine Auseinandersetzung mit Prof. Noam Chomsky, der den Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei John Kerry als das "geringere Übel" im Wahlkampf gegen George W. Bush unterstützt.

Der Kampf gegen Krieg und die US-Wahlen 2004

Von David North, 28. April 2004

John Kerrys Kampagne ist nahezu ausschließlich darauf ausgerichtet, die herrschende Klasse davon zu überzeugen, dass er der Mann ist, den sie braucht.

Kandidat Kerry sorgt sich um Arbeitsplätze

Betrug der Arbeitslosen und Geschenke an die Reichen

Von Bill Van Auken, 16. April 2004

Die Socialist Equality Party tritt in der amerikanischen Präsidentenwahl mit einem sozialistischen Programm an.

US-Präsidentschaftswahlen:

SEP beginnt Unterschriftenkampagne für Van Auken und Lawrence

Von Jerry Isaacs, 16. April 2004

Unterstützer der Socialist Equality Party haben mit dem Sammeln von Unterschriften begonnen, um die Wahlteilname des Präsidentschaftskandidaten Bill Van Auken und des Vizepräsidentschaftskandidaten Jim Lawrence in so vielen Staaten der USA wie möglich zu erreichen.

Rede des Präsidentschaftskandidaten der Socialist Equality Party, Bill Van Auken

Eine Stimme für die internationale Arbeiterklasse in den amerikanischen Präsidentschaftswahlen

Von Bill Van Auken, 19. März 2004

Rede des Präsidentschaftskandidaten der Socialist Equality Party, Bill Van Auken, vom 13./14. März 2004.

Eröffnungsbericht der Konferenz von SEP und WSWS

Die politische Strategie der SEP zu den US-Präsidentschaftswahlen 2004

Von David North, 18. März 2004

Eine marxistische Standortbestimmung auf der Grundlage der historischen Probleme der amerikanischen Arbeiterbewegung.

Konferenz der World Socialist Web Site und der Socialist Equality Party

Von Shannon Jones, 16. März 2004

Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen zusammenfassenden Bericht über die Konferenz, die am Wochenende von der World Socialist Web Site und der Socialist Equality Party in Ann Arbor, Michigan abgehalten wurde. In den nächsten Tagen wird die WSWS im Einzelnen über diese Konferenz berichten. Im Wortlaut erscheinen wird der Eröffnungsbericht von David North sowie die Beiträge der SEP-Kandidaten für das Amt des Präsidenten und des Vizepräsidenten, Bill Van Auken und Jim Lawrence. David North leitet die Redaktion der WSWS und ist Vorsitzender der SEP in den USA.

Die politische Elite der USA arrangiert einen Wahlkampf zwischen Kerry und Bush

Von der Redaktion, 5. März 2004

Die Vorwahlen der Demokratischen Partei sind ein Paradebeispiel dafür, wie eine echte Protestbewegung in die Kanäle des amerikanischen Zweiparteiensystems gelenkt und politisch abgewürgt werden kann.

Präsidentschaftswahlen in den USA

John Kerry wird auf Linie getrimmt

Von Patrick Martin, 28. Februar 2004

Senator John Kerry aus Massachusetts gilt mittlerweile als nahezu gesicherter Kandidat der Demokratischen Partei. Jedenfalls gehen seine eigene Partei, die Medien und die Bush-Regierung bereits fest von seiner Nominierung aus. Nach dem Rückzug von Howard Dean, dem ehemaligen Gouverneur von Vermont, verbleibt als einziger echter Rivale Senator John Edwards aus North Carolina, der bisher erst eine der 17 Vorwahlen auf Bundesstaatsebene gewonnen hat.

Der Aufstieg und Fall von Howard Dean

Von David North und Bill Van Auken, 20. Februar 2004

Nach einem ebenso kurzen wie kometenhaften Aufschwung endete am Mittwoch Howard Deans Bewerbung um die Nominierung zum Kandidaten der Demokratischen Partei.

SEP Präsidentschaftskandidat: "Bushs Untersuchung über Massenvernichtungswaffen ist ein Betrug"

Von Bill Van Auken, 17. Februar 2004

Der SEP-Präsidentschaftskandidat Bill Van Auken nimmt Stellung zur "unabhängigen" Untersuchungskommission Bushs, die sich mit den Geheimdienstberichten über irakische WMDs befassen soll.

Sozialistische Kandidatur in den US-Präsidentschaftswahlen

Aufruf der Socialist Equality Party (SEP) in den USA

31. Januar 2004

Wie ein Who-is-Who der deutschen Wirtschaft liest sich die Namensliste derer, die Bundeskanzler Schröder auf seiner Afrika-Reise begleiten

Michael Moore unterstützt General Clark: die erbärmliche - und vorhersehbare - Logik der Protestpolitik

Von David Walsh, 30. Januar 2004

Der unabhängige amerikanische Filmemacher Michael Moore hat öffentlich bekannt gegeben, er werde den Ex-General Wesley Clark als Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei unterstützen.

US-Präsidentenwahl

Kerry und Edwards gewinnen erste Vorwahl der Demokraten

Von Patrick Martin, 28. Januar 2004

Angesichts von Befürchtungen, dass Bush nicht wiedergewählt werden könnte, wird auf die Auswahl des Präsidentschaftskandidaten der demokratischen Partei große Sorgfalt verwandt.