Öl und der Krieg gegen Irak

Die Politische Ökonomie des amerikanischen Militarismus

Von Nick Beams, 1. August 2003

Drei Monate, nachdem die amerikanische Armee Bagdad eingenommen hat, wächst die Einsicht, dass die Welt in eine neue Ära eingetreten ist. Es wird immer deutlicher, dass die Invasion im Irak nur ein Abschnitt bzw. ein Gesichtspunkt einer viel weitreichenderen Strategie war: Des Versuchs der amerikanischen herrschenden Elite, mittels der Bush-Administration eine völlige Neuordnung der Weltpolitik vorzunehmen.

US-Soldaten sind wütend über das Pentagon

Von James Conachy, 26. Juli 2003

Die Tatsache, dass US-Soldaten nur vier Monate, nachdem sie in den Irak einmarschiert sind, keinen Anteil an einer Nachkriegsbesetzung nehmen wollen, kann nur als ein Urteil über den Krieg selbst verstanden werden. US-Soldaten wissen, dass die Rechtfertigungen für den Krieg Lügen waren.

Die Ermordung der Hussein-Söhne: Der kriminelle Charakter der herrschenden Elite in den USA

Von David Walsh, 26. Juli 2003

Die Art und Weise, wie Husseins Söhne liquidiert wurden und wie die Morde von der amerikanischen Regierung und den Medien begrüßt wurden, spricht Bände über das Wesen der amerikanischen Intervention im Irak und den Charakter des amerikanischen politischen Establishments. Sie steht in krassem Gegensatz zum Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, den die USA nach dem Zweiten Weltkrieg zur Aburteilung der Naziführer organisierten.

Der Irakkrieg und die Debatte über gefälschte Geheimdienstberichte

Von der Redaktion, 24. Juli 2003

Während man mittlerweile zugibt, dass Bush in seiner Rede zur Lage der Nation über einen angeblichen Versuch des Irak, Uran zu kaufen, gelogen hatte, werden die damit verbundenen brisanten Fragen systematisch unterdrückt. Auch die Hintergründe des 11. September 2001 wurden bis heute nicht aufgeklärt.

Washingtons Terrorkrieg im Irak

Von der Redaktion, 21. Juni 2003

Der wahre Charakter dessen, was Washington die "Befreiung" des irakischen Volkes nennt, zeigt sich immer deutlicher: Es ist eine brutale Besatzung, mit tagtäglichen Tötungen, Razzien von Haus zu Haus und massenhaften Festnahmen.

Sean Penns Erklärung in der New York Times : Patriotismus und der Kampf gegen Militarismus

Von David Walsh, 19. Juni 2003

Ein Kommentar über die Erklärung des amerikanischen Filmschauspielers und Regisseurs Sean Penn, die am 30. Mai in der New York Times erschien und in der er die Politik der Bush-Regierung verurteilte.

Versammlung der WSWS und der PSG in Berlin:

"Die Stärke der US-Regierung wird in Europa gewaltig überschätzt"

Von unserem Korrespondenten, 4. Juni 2003

Der Irakkrieg kennzeichnet einen Wendepunkt der internationalen Politik, dessen Bedeutung und Ausmaß bisher kaum verstanden wird.

Versammlung der WSWS und der PSG in Berlin

Lehren aus dem Irakkrieg - Die Aufgaben der europäischen Arbeiterbewegung

Von Peter Schwarz, 4. Juni 2003

Der Irakkrieg kennzeichnet einen Wendepunkt der internationalen Politik, dessen Bedeutung und Ausmaß bisher kaum verstanden wird.

Die Plünderungen von Museen und Bibliotheken in Bagdad:

US-Regierung verwickelt in geplanten Raub der irakischen Kulturschätze

Von Ann Talbot, 29. Mai 2003

Die Plünderung des Nationalmuseums und der Nationalbibliothek von Bagdad ist ein großes Verbrechen nicht nur gegen das irakische Volk, sondern gegen die gesamte Menschheit.

Die inszenierte Rettung der Soldatin Jessica Lynch

BBC-Dokumentarfilm entlarvt die Lügen des Pentagon

Von Julie Hyland, 28. Mai 2003

Die umfangreiche Berichterstattung über die Bergung der Soldatin Jessica Lynch durch Ledernacken hatte mehr mit einem Mythos aus Hollywood als mit der Realität zu tun.

Schamlose Kapitulation vor dem Druck der USA

Paris, Berlin und Moskau sanktionieren die Besetzung des Irak

Von Peter Schwarz, 23. Mai 2003

Mit der Zustimmung zur Resolution hat der UN-Sicherheitsrat den illegalen Krieg gegen den Irak nachträglich gebilligt und die Verwandlung des Landes in ein Protektorat der USA mit dem Schein internationaler Legitimität versehen.

UN-Resolutionsentwurf der USA:

Ein durchsichtiger Plan zur Plünderung des irakischen Öls

Von Peter Symonds, 17. Mai 2003

Im UN-Sicherheitsrat haben die USA mit Unterstützung Großbritanniens einen Resolutionsentwurf vorgelegt, der die illegale Invasion des Landes legitimiert, seine unbegrenzte militärische Besetzung durch die Koalition billigt und den USA die unbeschränkte Verfügungsgewalt über die irakischen Ölvorkommen zuspricht.

Die Vergewaltigung des Irak

Von der Redaktion, 15. Mai 2003

Einen Monat nach dem Fall von Bagdad werden die wirklichen Motive der Bush-Regierung deutlich: Hinter der Rhetorik von "Befreiung" und "Demokratie" will sich die amerikanische Finanzoligarchie des Reichtums eines ganzen Landes bemächtigen.

Krieg, Oligarchie und politische Lügen

Von David North, 10. Mai 2003

Die massiven Lügen, mit denen der Irakkrieg begründet wurde, sind eine politische und gesellschaftliche Erscheinung, die einer sorgfältigen Untersuchung und Erklärung bedarf.

Militaristische Rede auf Flugzeugträger Lincoln

Bush droht mit endlosem Krieg im Irak und weltweit

Von Bill Vann, 9. Mai 2003

Die Rede von George W. Bush auf dem USS Flugzeugträger Abraham Lincoln war eine Warnung an die Welt, dass das Blutbad im Irak nur der Anfang eines weltweiten Ausbruchs des amerikanischen Militarismus war.

Nach dem Irakkrieg

Editorial der Zeitschrift "gleichheit"

Von Peter Schwarz, 6. Mai 2003

Amerika nimmt heute in der Welt dieselbe Stellung ein wie Deutschland vor hundert Jahren in Europa. Es unternimmt den Versuch, die Welt gewaltsam zu reorganisieren.

US-Soldaten schießen auf irakische Demonstranten

Von James Conachy, 2. Mai 2003

Am Montag Abend den 28. April schossen US-Soldaten in der irakischen Stadt Falludscha auf eine Demonstration von Studenten und Jugendlichen. Dabei wurden dreizehn Iraker getötet und 75 verwundet, was eine Welle von Wut und Erbitterung auslöste. Den ganzen Dienstag über demonstrierten Tausende in dieser Stadt, trugen die Särge der Toten mit sich, klagten die USA an und forderten den Rückzug der amerikanischen Truppen.

Vereinigte Staaten machen keine Angaben über irakische Kriegsopfer

Von Jerry Isaacs, 30. April 2003

Pentagon und Weißes Haus lügen, wenn sie behaupten, sie könnten die Zahl der irakischen Kriegstoten nicht schätzen. Das Ausmaß des Massakers zu verschweigen ist eine politische Entscheidung, mit der das Bild gewahrt werden soll, es hätte sich um einen Krieg zu Gunsten der Irakis und gegen einen hochgerüsteten Gegner gehandelt.

USA klagten Nazi-Propagandafunktionäre als Kriegsverbrecher an

Das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal und die Rolle der amerikanischen Medien

Von David Walsh, 29. April 2003

Rolle der amerikanischen Medien im Irakkrieg ist durchaus mit der Kriegspropaganda der Nazis zu vergleichen

EU-Gipfel

Frankreich und Deutschland suchen Annäherung an die Vereinigten Staaten

Von Chris Marsden und Julie Hyland, 25. April 2003

Die nachträgliche Rechtfertigung des Kriegs gegen den Irak durch die europäischen Mächte zeigt, dass ihre Opposition gegen den US-Kriegskurs nur taktischer Natur war und dass die Antikriegsbewegung nicht auf die "eigene" Regierung vertrauen darf.

Bush-Regierung nimmt Syrien ins Visier

Von der Redaktion, 23. April 2003

Nach der Einnahme Bagdads ist die Bush-Regierung bereits dabei, einen Angriffskrieg auf das Nachbarland Syrien vorzubereiten.

Die Plünderung der irakischen Museen

Die USA führen Krieg gegen Kultur und Geschichte

Von Patrick Martin, 22. April 2003

Es gibt unmittelbar kommerzielle Gründe für die Bush-Regierung, die Plünderung der Kulturschätze Iraks zuzulassen.

Bush und Blair rangeln um die Beute aus dem Irak-Krieg

Von Bill Vann, 19. April 2003

Selbst die Kriegskoalitionäre befürchten, von der amerikanischen Industrie aus dem Geschäft mit dem Wiederaufbau im Irak herausgedrängt zu werden.

Wie und warum die Vereinigten Staaten Plünderungen im Irak förderten

Von Patrick Martin, 18. April 2003

Die ausgedehnten Plünderungen in Bagdad, Basra, Mosul, Kirkuk und anderen irakischen Städten nach dem Zusammenbruch des baathistischen Regimes von Präsident Saddam Hussein waren nicht nur eine zufällige Begleiterscheinung der Eroberung des Iraks durch das amerikanische Militär

Washingtons Kolonialregime für Bagdad

Von Peter Symonds, 12. April 2003

Ein hauptsächlich aus Amerikanern bestehendes Team soll die Regierung im Nachkriegsirak bilden und Washington das Monopol über die Wirtschaft und Politik des Iraks sichern. Der UN wird höchstens eine kosmetische Rolle zugeteilt.

Die wahre Rolle der deutschen Regierung

Eine Antwort an Günter Grass

Von Ulrich Rippert, 12. April 2003

Holt man die Aussage von Kanzler Schröder und Außenminister Fischer "Wir lehnen diesen Krieg ab!" von dem hohen Podest der Abstraktion auf den Boden der Tatsachen, so entsteht ein völlig anderes Bild.

Putin, Schröder und Chirac treffen sich in St. Petersburg

Von Peter Schwarz, 11. April 2003

Putin, Schröder und Chirac wollen die aggressive amerikanische Außenpolitik zähmen, indem sie diese in die UNO einbinden. Dabei hoffen sie auf britische Unterstützung

Flugblatt

Politische Lehren aus dem Irakkrieg

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 10. April 2003

Drei Wochen nachdem die ersten Bomben auf Bagdad gefallen sind, kann es keinen Zweifel mehr geben, dass der Krieg gegen den Irak ein Verbrechen von historischen Ausmaßen darstellt

Die Krise des amerikanischen Imperialismus und der Krieg gegen den Irak

Von David North, 3. April 2003

Eine historische Analyse der Hintergründe des Irakkriegs vom Chefredakteur der World Socialist Web Site

Bush und Blair veranstalten Krisengipfel

Von Peter Symonds, 2. April 2003

Beim Streit um die Kriegsbeute im Irak gerät auch der engste Verbündete der USA, ins Hintertreffen. Differenzen der USA und Großbritannien über die Nachkriegsordnung und die Rolle der UNO haben da ihre Ursache

Die britische Journalistin Felicity Arbuthnot äußert sich zum Irak

"Es wird ein Blutbad geben"

Von Barbara Slaughter, 29. März 2003

Wie die britische Journalistin und Irak-Kennerin Felicity Arbuthnot nachweist, ist der Krieg gegen den Irak in jeder Hinsicht ein Verbrechen - vom politischen, auch humanistischen und vom kulturgeschichtlichen Standpunkt.

Konfrontiert mit dem Widerstand der irakischen Öffentlichkeit

USA bereiten im Irak ein Blutbad vor

Von Bill Vann, 28. März 2003

Konfrontiert mit dem Widerstand der irakischen Öffentlichkeit bereiten sich die USA auf ein Gemetzel vor

Die zwanzig Lügen des George W. Bush

Von Patrick Martin, 27. März 2003

Bushs Rede an die Nation zur Ankündigung des Irakkriegs bestand aus einer ununterbrochenen Reihe von Lügen, Halbwahrheiten und Verdrehungen

Krieg gegen Irak

Ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher an der Seite von Bush?

Von Peter Schwarz, 26. März 2003

Nizar Al-Khazraji, ehemaliger Chef der irakischen Armee und Verantwortlicher für den Giftgasangriff auf Halabja, unterstützt die USA im Krieg gegen den Irak.

Die Krise des amerikanischen Kapitalismus und der Irakkrieg

Von David North, 25. März 2003

Die unverfrorene Verherrlichung des Kriegs als legitimes Mittel der globalen, imperialistischen Realpolitik ist ein furchtbarer politischer und moralischer Rückschritt.

Flugblatt

Für eine internationale Arbeiterbewegung gegen den imperialistischen Krieg

Von der Redaktion, 22. März 2003

Der Kampf gegen den Krieg muss mit der Opposition gegen einen Zustand verbunden werden, der es einer winzigen und unverantwortlichen Elite erlaubt, den Reichtum der Gesellschaft zu kontrollieren.

Internationale Rechtsexperten halten Irakkrieg für illegal

Von Peter Schwarz, 21. März 2003

Der offene Bruch international anerkannter Rechtsgrundsätze durch die US-Regierung macht vor allem eines deutlich: Die Nachkriegsordnung mit ihren relativ stabilen und friedlichen Beziehungen zwischen den Großmächten ist endgültig vorbei.

Chirac und Schröder lehnen Bushs Kriegskurs ab

Von Peter Schwarz, 19. März 2003

Schon bevor die ersten Bomben auf Bagdad gefallen sind, hat die amerikanische Kriegserklärung ihr erstes Oper gefordert: Die alte Weltordnung.

Flugblatt

Die Bush-Regierung verstößt gegen das Völkerrecht

Von der Redaktion, 19. März 2003

Die 15-minütige Rede von Präsident Bush vom 17. März 2003, in der er dem Irak faktisch den Krieg erklärte, bestand durchweg aus Fälschungen, Halbwahrheiten und unverhüllten Lügen

Der Azorengipfel: Bush stellt Ultimatum für US-Angriff auf den Irak

Von der Redaktion, 18. März 2003

Mit ihrer wilden Entschlossenheit, gegen den Irak in den Krieg zu ziehen, trotz und sogar in Opposition zum UNO-Sicherheitsrat, bringt die USA den gesamten Rahmen der internationalen Beziehungen zum Einsturz, der nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden war.

Die Pressekonferenz des Präsidenten

Von David North, 14. März 2003

Die jüngste Pressekonferenz der Bush-Regierung zeigte, dass ihre Kriegspläne ganz offensichtliche und ständig neue Fälschungen der Realität verlangen. Dies kann heute von jedem erkannt werden.

Editorial der Zeitschrift gleichheit

Paris, Berlin und der Krieg gegen den Irak

Von Peter Schwarz, 11. März 2003

Die Bewegung gegen den Irakkrieg kann sich nicht auf die deutsche oder die französische Regierung stützen. Sie würde sich damit zum Komplizen des europäischen Militarismus machen, der in Berlin und Paris systematisch gefördert wird.

Abhören, Bestechen und Erpressen - wie die USA eine UN-Mehrheit erzwingen wollen

Von Patrick Martin, 8. März 2003

Um für ihren Irakkrieg die Rückendeckung der UNO zu erhalten, greift die Bush-Regierung zu Methoden wie Abhören, Bestechung und Schikane, um die unentschiedenen Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrates - Angola, Chile, Guinea, Kamerun, Mexiko und Pakistan - auf Linie zu bringen.

Öl und der bevorstehende Krieg gegen den Irak

Von Nick Beams, 1. März 2003

Abhängigkeit der USA von Ölimporten wird von 30% 1985 auf 66% ansteigen. Wenn die Ölproduzierenden Länder ihr Öl nicht mehr für Dollars sondern für Euros verkaufen sollte, würde das der Position der USA als hochverschuldetem Land eine ganz neue Brisanz geben. Die Kontrolle über den Nahen Osten mittels der Besetzung des Irak würde die USA in eine viel bessere Position bringen, das zu verhindern.

Bush stellt der UNO zum Irakkrieg ein Ultimatum

Von Patrick Martin, 28. Februar 2003

Die Resolution, die Großbritannien, Spanien und die Vereinigten Staaten am Dienstag, den 25. Februar 2003, dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt haben, beinhaltet die Forderung der Bush-Administration nach bedingungsloser Unterstützung für einen Aggressionskrieg gegen den Irak.

Der Schriftsteller Ralph Giordano attackiert die Anti-Kriegsbewegung

Von Peter Schwarz, 26. Februar 2003

Ein "Bündnis gegen Antisemitismus" hat unter der Überschrift "Wider die politische Naivität" einen offenen Brief an die Friedensbewegung veröffentlicht.

Rechte US-Politiker und Medien verbreiten antifranzösisches Gift

Von David Walsh, 25. Februar 2003

Die Vorbehalte gegen die Kriegspläne der USA auf der Seite des "alten Europas" haben die Beziehungen der Nato-Partner erheblich verschlechtert; wie gespannt sie sind, zeigen die jüngsten hysterischen Ausfälle rechter Politiker und in der Regenbogenpresse der USA.

Bürgerversammlung in Alexandria (USA):

Klare Ablehnung der Kriegspläne auch im Hinterhof des Pentagons

Von einem Korrespondenten, 22. Februar 2003

Auf einer Bürgerversammlung in Alexandria, einer nahe dem Pentagon gelegenen Stadt, kam die tiefe Ablehnung gegen die Kriegspläne der Bush-Regierung in der amerikanischen Bevölkerung zum Ausdruck.

Countdown zum Krieg - Wie Bush & Co die Welt belügen

21. Februar 2003

Was Powell dem Sicherheitsrat vorführte, war eine als Multimediaspektakel verkleidete gigantische Schmierenkomödie, eine Mischung aus dreisten Fälschungen und Halbwahrheiten.

Großbritannien: Regierung Blair bei Plagiat und Lüge im letzten Irak-Dossier ertappt

Von Chris Marsden, 19. Februar 2003

Blair gibt veraltetes Plagiat als aktuelle Geheimdiensterkenntnisse aus

Medienkommentatoren in den USA marschieren im Stechschritt

Von Patrick Martin, 15. Februar 2003

Powells Rede vor dem Sicherheitsrat bringt liberale Kriegsgegner auf Linie.

Flugblatt

Vor welchen Aufgaben steht die Bewegung gegen den Krieg?

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 11. Februar 2003

Aufruf der World Socialist Web Site zu den Anti-Kriegsdemonstrationen vom 15. Februar.

Powells Rede vor der UN - Countdown zum Krieg gegen den Irak

Von der Redaktion, 7. Februar 2003

Das Plädoyer für einen Krieg gegen den Irak, das US-Außenminister Colin Powell am Mittwoch vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgab, ist der jüngste Akt einer diplomatischen Schmierenkomödie, die von Zynismus und Unwahrheiten strotzt.

Bushs Rede zur Lage der Nation: Kriegsfieber und Krise der Herrschenden

Von der Redaktion, 4. Februar 2003

Der Bericht zur Lage der Nation, den George W. Bush am Dienstag vergangener Woche vor beiden Kammern des amerikanischen Parlaments abgab, widerspiegelte die tiefe Krise der US-Regierung. Das Kriegsfieber, das die Versammelten erfasst hatte, und Bushs aus Lügen und Drohungen bestehende Litanei erweckten den Eindruck, dass sich in der herrschenden Elite eine regelrechte Bunkermentalität breit gemacht hat und dass sie von wirtschaftlichen Widersprüchen getrieben wird, die sie überhaupt nicht versteht. Bush spricht für eine Regierung, die deshalb in den Krieg zieht, weil sie hofft, dass sie der Krise irgendwie Herr werden kann, wenn sie zu den Mittel der militärischen Aggression greift und das Öl am Persischen Golf erobert.

Wie soll man sich gegenüber Amerika verhalten? Das Dilemma der Europäer

Von David North, 28. Januar 2003

Der immer heftigere diplomatische Streit um das Schicksal des Irak ist nur der Vorbote eines direkten und offenen Konflikts zwischen den großen imperialistischen Mächten, der gewalttätige Formen annehmen kann.

Der Kampf gegen den Krieg: die politischen Fragen

Von der Redaktion, 18. Januar 2003

Flugblatt zur Antikriegsdemonstration am 18. Januar 2003 in Washington

Britischer Außenminister nennt Öl als Kriegsgrund im Irak

Von Julie Hyland, 16. Januar 2003

Interessante Eingeständnisse vor britischen Botschaftern

UN-Bericht beziffert humanitäre Folgen eines Irakkriegs

Von Chris Talbot, 15. Januar 2003

Der UN-Bericht widerlegt die Behauptung, dass die UN eine "internationale Gemeinschaft" repräsentiert, die irgendeinen Einfluss auf die Kriegsführung ausübt. Vielmehr werden die UN die Rolle spielen, die die USA von ihr verlangt: Hilfe organisieren, nachdem Truppen das Land verwüstet haben.

Vor dem Krieg der USA gegen Irak: politische Aufgaben im Jahr 2003

Von der Redaktion, 7. Januar 2003

Erklärung der World Socialist Web Site zum Jahresbeginn 2003

Nein zum Irakkrieg

editorial der Zeitschrift gleichheit

3. Januar 2003

Millionen Menschen beobachten mit Sorge, wie ein Krieg immer unvermeidlicher heranrückt.

Veranstaltung der WSWS gegen Irak-Krieg in New York

Von Bill Vann, 19. Dezember 2002

Die Kriegstreiberei der Regierung Bush speist sich aus innenpolitischen Gegensätzen.

Ausführungen eines Bush-Beraters vor britischen Abgeordneten:

Die Kriegsplanungen der USA hängen nicht von den Ergebnissen der UN-Inspektionen ab

Von Chris Marsden, 27. November 2002

Die Bush-Regierung ist unter allen Umständen zu einem Krieg entschlossen.

Die "freie Presse" in den USA und die Kriegsmaschinerie des Pentagon

Von Bill Vann, 16. November 2002

Das Militär hat aus Vietnam gelernt und verfeinert die Propaganda-Methoden aus dem Golfkrieg von vor zehn Jahren.

Letzter Akt der diplomatischen Farce über den Irak in der UNO

Von Bill Vann und Barry Grey, 9. November 2002

UNO und Sicherheitsrat erweisen sich in Auseinandersetzung um neue Irak-Resolution als Instrument der Außenpolitik der Großmächte, besonders der USA, - was schon immer die Auffassung der Marxisten war.

Bush greift in der Vorbereitung auf einen Irak-Krieg zu Lügen und Manövern

Von Bill Vann, 29. Oktober 2002

Das Wall Street Journal ging am 23. Oktober mehreren Fällen nach, in denen Bush bewusst gelogen hatte, um einem bevorstehenden Angriffskrieg gegen den Irak Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Flugblatt

Eine politische Strategie gegen den Krieg im Irak

26. Oktober 2002

Flugblatt für die Antikriegs-Demonstrationen in den USA

Weshalb die Demokratische Partei Bushs Kriegspläne gegen den Irak unterstützt

Von Patrick Martin, 17. Oktober 2002

1977 wurde ein junger amerikanischer Trotzkist in New York ermordet. Es war ein Versuch, die Bewegung einzuschüchtern.

Flugblatt

Die Irakpolitik der USA: Zurück zum Kolonialismus

Von der Redaktion, 16. Oktober 2002

Es ist an der Zeit, dass alle Gegner von kolonialer Unterdrückung und Diktatur - eigentlich alle intelligenten Beobachter der Weltpolitik - sich noch einmal Lenins Meisterwerk aus dem Jahr 1916 vornehmen: "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus

Der Krieg gegen den Irak und Amerikas Streben nach Weltherrschaft

Von David North, 10. Oktober 2002

Eine Analyse der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Amerikanische Medien stimmen die Öffentlichkeit auf ein Gemetzel im Irak ein

Von Bill Vann, 3. Oktober 2002

Die gewalttätigen Unruhen während des G-8-Gipfels von Genua waren das Ergebnis einer gezielten Polizeiprovokation.

Rice und Rumsfeld "entdecken" die al-Qaida in Bagdad

Von David North, 2. Oktober 2002

Die Propaganda der amerikanischen Regierung schert sich weder um Logik noch um Recht.

US-Presse wirbt für Irakkrieg

Von Bill Vann, 1. Oktober 2002

In der Vorbereitung eines Irakkriegs spielen die amerikanischen Medien die Rolle halboffizieller Propagandaorgane des Weißen Hauses und des Pentagons.

Heftige Konflikte zwischen Washington und Berlin

Von Peter Schwarz, 28. September 2002

Obwohl die Opposition der deutschen Regierung gegen einen Irakkrieg kaum lange Bestand haben dürfte, sind die heftigen Spannungen der letzten Wochen nicht nur ein zeitweiliges Ergebnis des Wahlkampfs.

Die wirkliche Rolle des Völkerbunds

Von David North, 26. September 2002

Die amerikanischen Medien versuchen die Kriegspläne gegen den Irak mit verdrehten Darstellungen der Geschichte zu rechtfertigen.

Die Bush-Regierung will Krieg

Von David North, 19. September 2002

Die Bush-Regierung ist entschlossen, den Irak anzugreifen, und fabriziert dazu einen Vorwand.

Bush vor der UN

Washington stellt der Welt ein Ultimatum

Von der Redaktion, 14. September 2002

Bush stellte den UN ein Ultimatum: Entweder ihr unterstützt die amerikanische Aggression oder ihr werdet "bedeutungslos".

Flugblatt

Gegen einen Krieg der USA gegen den Irak! Baut eine internationale Bewegung gegen den Imperialismus auf!

Von der Redaktion, 10. September 2002

Argumentative Grundlagen für eine Massenbewegung gegen den Krieg mit sozialistischer Ausrichtung

Cheneys Aufruf zum Krieg: Lügen und historische Fälschungen

Von David Walsh und Barry Grey, 6. September 2002

Cheneys blutrünstiger Militarismus basiert auf Drohungen und Lügen