Nordamerika

USA:

Verfassungszusatz der Republikaner Gegen Schwulen-Ehe - ein zynisches und reaktionäres Manöver

Von David Walsh, 22. Juni 2006

Der Versuch der Republikaner, ein Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in der amerikanischen Verfassung zu verankern, zeigt, mit welch zynischen und reaktionären Methoden die Bush-Administration und die republikanische Mehrheit im US-Kongress vorgehen.

Die Selbstmorde in Guantánamo und ihre Auswirkungen auf das politische Leben Amerikas

Von David Walsh, 20. Juni 2006

Die Selbstmorde von drei Gefangenen im Internierungslager in Guantánamo Bay sind ein empörendes Ereignis, das die wachsende gesellschaftliche und politische Krise in den Vereinigten Staaten verschärfen wird.

USA: Oberster Gerichtshof weist Wahlzulassungsklage der SEP zurück

Von Jerome White, 10. Juni 2006

Der Oberste Gerichtshof der USA hat am 1. Juni eine Eingabe von David Lawrence zurückgewiesen. Der Kandidat der Socialist Equality Party für die Kongresswahlen 2004 beanstandete den diskriminierenden Anmeldetermin für unabhängige Kandidaten im Bundesstaat Ohio.

Ein Briefwechsel zu "illegaler Einwanderung"

9. Juni 2006

Unsere Haltung ist, dass Arbeiter das Recht haben sollten, im Land ihrer Wahl mit vollen demokratischen und sozialen Rechten zu leben und zu arbeiten.

US-Senat erhebt Englisch zur "Nationalsprache": Auftrieb für Chauvinismus und Rassismus

Von der Socialist Equality Party (USA), 24. Mai 2006

Die Socialist Equality Party verurteilt vorbehaltlos die Entscheidung des Senats vom 18. Mai, Englisch zur "Nationalsprache" der Vereinigten Staaten zu erklären.

Bushs Rede zur Einwandererfrage - ein Appell an Militarismus und Reaktion

Von der Socialist Equality Party (USA), 18. Mai 2006

Bushs Vorhaben, 6.000 Soldaten der Nationalgarde an die mexikanische Grenze zu entsenden und die Staatspolizei und örtliche Sheriffs einzusetzen, um illegale Einwanderer zu jagen, sowie neue nationale Personalausweise einzuführen und große Internierungslager für beim Grenzübertritt erwischte Personen einzurichten, stellen einen weiteren großen Schritt in Richtung eines Polizeistaats in Amerika dar.

Rupert Murdoch unterstützt Hillary Clinton

Sag mir, wer deine Freunde sind, und ich sage dir, wer du bist

Von Bill Van Auken und Senatskandidat der Socialist Equality Party in New York, 16. Mai 2006

Es muss niemanden wirklich überraschen, dass Murdoch jetzt als prominenter Helfer der Demokratischen New Yorker Senatorin Hillary Clinton in Erscheinung tritt. Die Londoner Financial Times berichtete am Dienstag, Murdoch werde im Juli im Namen seiner News Corporation persönlich eine Spendengala für Mrs. Clinton moderieren.

Die Bedeutung der Einwandererdemonstrationen für den Klassenkampf in Amerika

Von der Socialist Equality Party, 10. Mai 2006

Die Demonstrationen, Streiks und Boykottaktionen eingewanderter Arbeiter in den Innenstädten ganz Amerikas kennzeichnen eine Verschärfung des Klassenkampfs in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt.

Hillary Clinton, die Demokraten und der Irakkrieg: eine sozialistische Alternative

Von Bill Van Auken, 5. Mai 2006

Bush verfügt über den entscheidenden Vorteil, dass er von der angeblichen Oppositionspartei, den Demokraten, keinen wirklichen Widerstand zu fürchten hat, obwohl er laut Umfragen nur noch von einem Drittel der Bevölkerung unterstützt wird.

New York: Haftstrafen und Buße in Millionenhöhe für Gewerkschaft

Von Bill Van Auken, Kandidat der Socialist Equality Party für den US-Senat und New York, 29. April 2006

Ein Gericht des Staates New York hat eine zehntägige Haftstrafe für den Präsidenten des Ortsverbands 100 der Transportarbeitergewerkschaft (TWU), Roger Toussaint, sowie eine Geldstrafe von 2,5 Millionen Dollar für die Gewerkschaft verhängt.

Eine sozialistische Antwort auf die starken Benzinpreiserhöhungen

Von der Socialist Equality Party (USA), 28. April 2006

Die enorme Erhöhung der Benzinpreise stellt eine starke Belastung für arbeitende Familien in den Vereinigten Staaten dar, deren Einkommen ohnehin durch hohe Kosten im Gesundheits- und Bildungswesen, durch steigende Mieten und Lebensmittelpreise aufgefressen werden.

Die Generalsrevolte und der Niedergang der Demokratie in den USA

Von Bill Van Auken, 27. April 2006

Mehr als ein halbes Dutzend ehemalige amerikanische Generäle haben in jüngster Zeit den Rücktritt öffentlich von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gefordert. Ihr Auftreten hat tiefe Spaltungen im Staatsapparat und den fortgeschrittenen Verfall der bürgerlich-demokratischen Ordnung in den USA zu Tage treten lassen.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Die Bush-Regierung und der globale Niedergang des amerikanischen Kapitalismus

Teil 2

Von Barry Grey, 6. April 2006

Neben dem industriellen Niedergang, wirtschaftlichen Schmarotzertum und Anwachsen sozialer Ungleichheit ist die Krise des amerikanischen Kapitalismus ebenfalls im Verfall von grundlegender Infrastruktur der Vereinigten Staaten deutlich sichtbar.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Die Bush-Regierung und der globale Niedergang des amerikanischen Kapitalismus

Teil 1

Von Barry Grey, 5. April 2006

Die relative Stärke oder Schwäche, Robustheit oder Angeschlagenheit des amerikanischen Kapitalismus und seine Entwicklung über eine längere historische Periode ist im grundlegendsten und objektiven Sinne eine Frage, die die ganze Welt betrifft.

Socialist Equality Party gibt Kandidaten für New York Michigan und Kalifornien bekannt

Von der Redaktion, 31. März 2006

Am 21. März gab die Socialist Equality Party (USA) ihre ersten drei Kandidaten für die diesjährigen Wahlen für den amerikanischen Kongress und die Parlamente der Bundesstaaten bekannt.

Bush-Administration bekräftigt die Strategie des "Präventivkriegs"

Von David North, 18. März 2006

Die nationale Sicherheitsstrategie, die das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte, bekräftigt das Vorrecht der USA, potenzielle Angriffe vermeintlicher Gegner durch "präventive" Maßnahmen abzuwehren.

Pentagon legt Strategie für globale militärische Aggression vor

Von Bill Van Auken, 16. Februar 2006

In ihrem Haushaltsentwurf für 2007 hat die Bush-Regierung eine starke Erhöhung der Militärausgaben angekündigt

Kanadas neue konservative Regierung wird Angriffe auf Arbeiter und demokratische Rechte verschärfen

Von Keith Jones, 2. Februar 2006

Am 24. Februar sollen die Urteile im Prozess gegen 14 mutmaßliche Mitglieder der so genannten Hofstad-Gruppe gesprochen werden. Der Prozess ist weit über die Grenzen der Niederlande hinaus von großer Bedeutung, da den jungen meist nordafrikanischen Männern keine ausgeführte Straftat vorgeworfen werden kann. Ihre Festnahme und Anklage geschah "präventiv".

Für eine sozialistische Alternative in den US-Wahlen 2006

Von der Socialist Equality Party (USA), 19. Januar 2006

Wahlaufruf der Socialist Equality Party in den USA

Grubenunglück in den USA fordert zwölf Todesopfer

Von Jerry Isaacs, 10. Januar 2006

Zwölf Bergleute starben am 2. Januar in Tallmansville, West Virginia, infolge einer Gasexplosion in der Kohlegrube Sago; ein Dreizehnter überlebte schwer verletzt. Die Bergbaugesellschaft hatte zuvor behauptet, zwölf der Männer seien gerettet worden.

USA: Vereinbarung gegen Folter dient als legaler Deckmantel für Misshandlungen

Von Joe Kay und Barry Grey, 24. Dezember 2005

Die offizielle Verurteilung "grausamer, unmenschlicher oder entwürdigender Behandlung" vorgeblicher Terroristen durch die USA soll vertuschen, dass Washington das internationale Folterverbot bisher mit Füßen getreten hat, und dient als pseudo-legaler Deckmantel für die Fortsetzung derselben Methoden

Die Hinrichtung von Stanley Tookie Williams

Von der WSWS Redaktion, 15. Dezember 2005

Der grausige Hinrichtungsprozess, der am Montag mit der Weigerung des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger begann, Stanley Tookie Williams zu begnadigen, fand kurz nach Mitternacht mit der staatlichen Ermordung des Todeskandidaten durch die Verabreichung einer tödlichen Giftspritze seinen traurigen Höhepunkt.

Die Abramoff-Affäre: Korruptionsskandal gefährdet republikanische Mehrheit im Kongress

Von Patrick Martin, 8. Dezember 2005

Die Abramoff-Affäre deckt das Ausmaß der Korruption in der Bush-Administration auf.

Die politische Bedeutung der Anklage gegen Lewis Libby

Von Barry Grey, 4. November 2005

Die Anklage gegen I. Lewis Libby, den Stabschef von US-Vizepräsident Dick Cheney, hat nicht nur das Weiße Haus erschüttert, sondern das ganze politische Establishment in den USA.

Bush reagiert auf politische Krise mit Lügen und neuen Kriegsdrohungen

Von Bill Van Auken, 15. Oktober 2005

Präsident George W. Bush hat am 6. Oktober eine Rede zum "Krieg gegen den Terror" gehalten. Sie bot ein anschauliches Bild der verzweifelten politischen Krise seiner Regierung und der drohenden Gefahr, dass sie sich durch eine weitere Steigerung des Militarismus aus dieser Krise zu befreien versucht.

USA: Der Gestank des Faschismus

Die "Gedankenspiele" eines führenden Republikaners über Rassenmord

Von Bill Van Auken, 6. Oktober 2005

Der frühere republikanische Bildungsminister und Pharmaindustrielle William Bennett hat geäußert, die Verbrechensrate in den USA könnte durch die Abtreibung aller afro-amerikanischer Kinder reduziert werden.

Blair und Murdoch verteidigen Bushs verhalten während des Hurrikans Katrina

Von Chris Marsden, 29. September 2005

Rupert Murdoch erwies der Öffentlichkeit einen ungewollten Dienst, indem er öffentlich über einen Angriff des britischen Premierministers Tony Blair auf die BBC plauderte. Blair hatte gesagt, die Berichterstattung der BBC über Hurrikan Katrina sei "voller Hass" gegen Amerika.

Das Profitsystem steht dem Wiederaufbau von New Orleans im Wege

Von der Redaktion, 20. September 2005

Tag für Tag wird deutlicher, welches Ausmaß an Zerstörung der Hurrikan Katrina angerichtet hat und welche enormen Anstrengungen erforderlich sein werden, um Wohnungen und Infrastruktur für nahezu zwei Millionen Menschen wieder aufzubauen.

New Orleans wird zum Kriegsgebiet

Generalprobe für Kriegsrecht?

Von Bill Van Auken, 17. September 2005

Die Katastrophe, die New Orleans und die Golfküste im Süden heimsuchte, hat den größten Militäreinsatz der jüngeren Geschichte auf amerikanischem Boden ausgelöst.

Nach der Katastrophe von New Orleans: Menschliches Elend und Profitprinzip

Von David Walsh, 10. September 2005

Für die herrschende Wirtschaftselite ist die Katastrophe von New Orleans nur eine weitere Chance, ihre Profite zu steigern

Hurrikankatastrophe zeigt Scheitern des Profitsystems

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 10. September 2005

Die Verwüstungen durch den Hurrikan Katrina in Louisiana und Mississippi haben den maroden Zustand der herrschenden Gesellschaftsordnung bloßgelegt: Nicht nur die Dämme sind geborsten, eingebrochen sind auch die gesellschaftlichen und politischen Einrichtungen, von denen Millionen Menschen abhängig sind.

Washington stiehlt sich aus der Verantwortung für Hurrikanopfer

Von Joseph Kay, 6. September 2005

Die US-Regierung hat Entscheidungen getroffen, die die Auswirkungen des Hurrikans verschlimmert und das Leben Tausender Menschen gefährdet haben.

Hurrikan Katrina: Von der Naturkatastrophe zur Demütigung der USA

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 5. September 2005

Die Hurrikankatastrophe in New Orleans und an der Golfküste Mississippis hat sich zu einer historisch beispiellosen Demütigung der Vereinigten Staaten entwickelt.

Bush schließt größere Bundeshilfe für Hurrikan-Opfer aus

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 3. September 2005

Nichts an Bushs Worten, seinem Gesichtsausdruck oder seiner Gestik wies darauf hin, dass er die Bedeutung dieser ungeheuren Katastrophe erfasst hat oder deswegen besorgt ist, obwohl in einer der bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Städte des Landes Hunderttausende davon betroffen sind.

Die Spaltung im amerikanischen Gewerkschaftsdachverband und die Organisation der Unorganisierten

Von Barry Grey, 6. August 2005

Der US-amerikanische Gewerkschaftsdachverband AFL-CIO hat sich gespalten, wobei beide Seiten es als ihre vordringliche Aufgabe bezeichnen, die nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeiter - die heutzutage die überwältigende Mehrheit der amerikanischen Arbeiter darstellen - für sich und ihre Organisation zu gewinnen.

Zwei Klassen in Amerika

Von Joseph Kay, 28. Juli 2005

Zwei Artikel, die am gleichen Tag im Wall Street Journal erschienen, vermitteln zusammen genommen einen Eindruck von der sozialen Spaltung, die die gesamte amerikanische Gesellschaft durchzieht.

Eine Lügenregierung

Die politische Bedeutung der Rove-Affäre

Von Patrick Martin, 27. Juli 2005

Viele Menschen sind in den letzten drei Jahren von Hartz IV und der Agenda 2010 stark getroffen worden.

Der Aufstieg und Fall des Bernie Ebbers

25 Jahre Haft für ehemaligen WorldCom-Chef

Von Joseph Kay, 20. Juli 2005

Am 13. Juli wurde der ehemalige Vorstandsvorsitzende von WorldCom Bernie Ebbers zu einer Gefängnisstrafe von 25 Jahren verurteilt.

Entschuldigung unter Tränen

US-Demokraten ziehen Kritik an Guantánamo feige zurück

Von Bill Van Auken, 28. Juni 2005

Senator Durbin entschuldigte sich heulend für seine Bemerkungen zur Folterpraxis in Guantánamo. Dieser Rückzug war vollkommen vorhersehbar und ein weiteres Beispiel für die Feigheit, die die Demokratische Partei regelmäßig an den Tag legt.

Der Freispruch von Michael Jackson

Von David Walsh, 17. Juni 2005

Michael Jacksons Freispruch vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs und ähnlicher Anklagen ist in jeder Hinsicht zu begrüßen.

General Motors streicht 25.000 Arbeitsplätze in den USA

Von David Walsh, 14. Juni 2005

General Motors (GM), der weltgrößte Autohersteller, gab am 7. Juni seine Absicht bekannt, eine noch nicht feststehende Zahl von Werken zu schließen und bis Ende 2008 25.000 betriebliche Arbeitsplätze in den USA abzubauen.

Bush will Veto gegen Stammzellgesetz einlegen

Von Joseph Kay, 2. Juni 2005

Die Bush-Administration hat vergangene Woche wieder einmal ihre Rückständigkeit und Ignoranz zu Schau gestellt. Der Präsident erklärte, er wolle sein Veto gegen ein neues Gesetz einlegen, das die staatlichen Zuschüsse für Stammzellforschung aufstocken würde.

Die Brutalität der US-Armee stellt die Menschen in Amerika vor eine ethische Grundsatzentscheidung

Von David North und David Walsh, 31. Mai 2005

Ein Editorial der New York Times vom 23. Mai bezichtigt den Präsidenten der USA und mehrere Mitglieder seiner Regierung schwerer Kriegsverbrechen im Irak, in Afghanistan und im Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba.

Das Wall Street Journal entschuldigt Nazi-ähnliche Verbrechen im Irak

Von Bill Van Auken, 28. Mai 2005

Die Bundesregioerug hat ein Abkommen mit der Unmik geschlossen, die noch verbliebenen 50.000 Flüchtlinge, darunter etwa 38.000 Angehörige der ethnischen Minderheiten der Roma, Ashkali, Ägypter und Serben, aus dem Kosovo baldmöglichst abzuschieben, obwohl sie nach wie vor von ethnischer Verfolgung bedroht sind und im Kosovo wirtschaftlich vor dem Nichts stehen.

Venezuela verlangt Auslieferung des CIA-Terroristen

Bush-Regierung verhaftet Posada Carriles

Von Bill Van Auken, 25. Mai 2005

Der jüngst in Miami festgenommene Terrorist und CIA-Agent ist unter anderem für einen Anschlag auf ein kubanisches Zivilflugzeug verantwortlich und stand jahrelang unter dem Schutz der US-Regierung und des Bush-Clans.

USA: Panische Evakuierung des Kongresses

Von Bill Van Auken, 20. Mai 2005

Die Art und Weise, wie auf das Eindringen eines Leichtflugzeugs in den Luftraum von Washington reagiert wurde, verheißt nichts Gutes für die demokratischen Rechte in den Vereinigten Staaten.

Bush verurteilt das Jaltaabkommen von 1945

Von David North, 13. Mai 2005

Mit der Verurteilung des Jaltaabkommens in Litauen versucht US-Präsident Bush die amerikanische Präventivkriegsdoktrin zu unterstützen

Republikanische Partei und Christliche Rechte legen die Grundsteine für eine faschistische Bewegung in Amerika

Von der Redaktion, 11. Mai 2005

Die Republikanische Partei verwandelt sich in den politischen Arm der religiösen Rechten, wobei das Weiße Haus und die Republikanische Führung im Kongress geloben, die evangelische Doktrin zum Landesgesetz für die gesamte amerikanische Bevölkerung zu machen.

Dreißig Jahre seit der Niederlage des US-Imperialismus in Vietnam

Von Bill Van Auken, 11. Mai 2005

Am 30. April jährte sich zum dreißigsten Mal der Fall Saigons und damit das endgültige Scheitern der größten Militärintervention der Vereinigten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg, doch in den amerikanischen Medien gab es dazu so gut wie keine ernsthaften Kommentare.

Demokraten unterstützen Negroponte trotz neuer Dokumente über seine Rolle im Krieg gegen die Kontras

Von Joseph Kay, 22. April 2005

Trotz der wohlbekannten Rolle, die er bei verdeckten Operationen der CIA besonders in Lateinamerika gespielt hat, erfreut Negroponte sich dabei breiter Unterstützung von Seiten der Demokratischen Partei.

Der Fall Terri Schiavo und die Krise der Politik und Kultur in den Vereinigten Staaten

Von David North, 9. April 2005

Eine marxistische Analyse des Falls Terri Schiavo von David North, dem nationalen Sekretär der Socialist Equality Party in den Vereinigten Staaten und Chefredakteur der World Socialist Web Site

Rechte Propaganda und wissenschaftliche Tatsachen im Fall Terri Schiavo

Von David North, 1. April 2005

Mit Hilfe der Bush-Regierungen in Florida und Washington und den Hunderttausenden Dollar, die von der extremen Rechten in die "Rettet Terri"-Medienkampagne geflossen sind, ist die Wahrheit und Wirklichkeit auf den Kopf gestellt worden.

"Kultur des Lebens" oder Kultur der Lügen?

Eine Diskussion mit WSWS -Lesern über den Fall Terri Schiavo

Von Patrick Martin, 29. März 2005

Antwort der World Socialist Web Site auf zahlreiche Briefe zum Fall Terri Schiavo, der schwer hirngeschädigten Amerikanerin, die seit fünfzehn Jahren im vegetativen Zustand liegt. Die Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen für sie hat zu einer Kontroverse in der amerikanischen und Welt-Öffentlichkeit geführt.

Der Fall Schiavo: Bush und der Kongress trampeln auf der Wissenschaft und der Verfassung herum

Von Patrick Martin, 26. März 2005

Der Fall Terri Schiavo wird vermutlich in wenigen Tagen in die amerikanische Hauptstadt zurückkehren - entweder in Form eines Berufungsverfahrens vor dem Obersten Gerichtshof oder eines weiteren Versuchs der republikanischen Führung im Kongress und der Bush-Regierung, per Gesetz zu verhindern, dass bei der schwer hirngeschädigten Frau die lebenserhaltenden Maßnahmen abgeschaltet werden.

Gewaltausbrüche in Wisconsin und Georgia

Das Krankheitsbild einer krisengeschüttelten Gesellschaft

Von Patrick Martin, 19. März 2005

Zwei blutige Ereignisse, die sich am 11. und 12. März in Atlanta (Georgia) und Brookfield (Wisconsin) ereigneten, haben letzte Woche die amerikanischen Schlagzeilen bestimmt. Und das mit gutem Grund: Die Tötung von sieben Menschen bei einem Gottesdienst in Wisconsin und weiterer vier Menschen in einem Gerichtssaal von Atlanta zeigen ein wachsendes und beunruhigendes amerikanisches Phänomen: den Ausbruch scheinbar willkürlicher und selbstzerstörerischer Gewalt.

Bush ernennt rechten Scharfmacher zum UN-Botschafter

Von Bill Van Auken, 11. März 2005

Der neue amerikanische UN-Botschafter John Bolton personifiziert mehr als jede andere Figur im außenpolitischen Establishment von Washington die Verachtung der Regierung für das Völkerrecht und ihre Neigung, die imperialistischen Interessen der USA einseitig mit militärischen Mitteln durchzusetzen.

Bush ernennt Negroponte zum Nationalen Geheimdienstkoordinator

Ein Veteran für Subversion und schmutzige Kriege

Von Bill Van Auken, 4. März 2005

Die Ernennung von Negroponte zum obersten Chef aller zivilen und militärischen Nachrichtendienste erhöht die Gefahr, dass die kriminellen Methoden der amerikanischen Außenpolitik auch gegen Gegner dieser Politik in den Vereinigten Staaten selbst angewandt werden

Bratislava: Wachsende Spannungen zwischen Bush und Putin

Von Justus Leicht, 25. Februar 2005

Die Europa-Rundreise von US-Präsident George W. Bush endete, wie sie begonnen hatte. Trotz aller zur Schau gestellten Freundlichkeit zwischen "George" und "Wladimir" konnte das Treffen zwischen Bush und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im slowakischen Bratislava erwartungsgemäß nicht die wachsenden Spannungen zwischen den beiden Regierungen überdecken.

Bush in Mainz

Freundlichkeiten können Konflikte nicht überdecken

Von Ulrich Rippert, 25. Februar 2005

Mit jedem Tag der Reise von George W. Bush durch Europa wurde deutlicher, dass Lächeln in die Kameras und gegenseitige Freundschaftsbekundungen die wachsenden transatlantischen Gegensätze nicht verbergen können.

Bush in Mainz

Eine Antwort auf Militarismus und Krieg

23. Februar 2005

Das Eintreten von US-Präsident Bush für "eine neue Ära der transatlantischen Einheit" bedeutet keine Abkehr von der kriegerischen, einseitigen und völkerrechtswidrigen Außenpolitik, die Bushs erste Amtszeit prägte.

Elliot Abrams: Befürworter von Todesschwadronen soll den "Kreuzzug für Demokratie" leiten

Von Bill Van Auken, 19. Februar 2005

Vielleicht mehr als jede andere politische Gestalt verkörpert Abrams den kriminellen, verlogenen und brutalen Charakter der gegenwärtigen US-Administration. Ausgerechnet er wurde nun mit der Aufgabe betraut, als Bushs oberster Ratgeber in Sachen Demokratie und Menschenrechte zu fungieren.

Die amerikanische Außenministerin bietet Europa "Partnerschaft" an

Von Ulrich Rippert und Peter Schwarz, 10. Februar 2005

Im Wesentlichen läuft Rice’ Partnerschaftsangebot an Europa darauf hinaus, sich als Juniorpartner an den Unternehmungen des amerikanischen Imperialismus zu beteiligen.

Amerikas Demokratie in der Krise

David North stellt neues Buch in Sydney vor

Von Laura Tiernan, 8. Februar 2005

Bei der Präsentation seines Werks "Amerikas Demokratie in der Krise" in einem Buchladen in Sydney erklärte David North die Hintergründe und Bedeutung der jüngsten Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten.

Europareise der US-Außenministerin

Scharfe Gegensätze zu Iran

Von Ulrich Rippert, 5. Februar 2005

Was von vielen Kommentaren als "Charmeoffensive"von Condoleezza Rice und Hinweis auf eine Entspannung im transatlantischen Verhältnis gewertet wird, ist in Wirklichkeit das Gegenteil. Hinter dem Austausch diplomatischer Nettigkeiten wird hart gepokert. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage Irans.

Der Fall Scott Peterson: Eine amerikanische Tragödie

Von David Walsh, 4. Februar 2005

Am 10. Dezember gab im kalifornischen Redwood City die Jury im Mordprozess gegen Scott Peterson die Empfehlung ab, Peterson mit der Todesstrafe zu belegen.

Der Irakkrieg und die Krise des amerikanischen und internationalen Kapitalismus

Von Nick Beams, 1. Februar 2005

Die amerikanische Invasion im Irak und die nachfolgende Besetzung des Landes stellen einen historische Wendepunkt in der politischen Weltsituation dar und eröffneten ein neues Kapitel im Kampf der internationalen Arbeiterklasse, auf das wir uns nun durch die Weiterentwicklung unserer Analyse und Perspektiven vorbereiten müssen.

Nach der US-Wahl:

Die Socialist Equality Party und der Kampf um die politische Unabhängigkeit der Arbeiterklasse

Teil 2

Von Barry Grey, 29. Januar 2005

Zweiter und abschließender Teil eines Beitrags von Barry Grey, Redaktionsmitglied der World Socialist Web Site, über die politische Lage nach den amerikanischen Wahlen vom November 2004.

Nach der US-Wahl:

Die Socialist Equality Party und der Kampf um die politische Unabhängigkeit der Arbeiterklasse

Teil 1

Von Barry Grey, 28. Januar 2005

Reportage über die soziale Lage in Polen

Amerikas Tag der Schande

Von David Walsh, 27. Januar 2005

In seiner Amtsantrittsrede vom 20. Januar kündigte George W. Bush an, der amerikanische Imperialismus werde auch weiterhin nach Weltherrschaft streben.

Die Logik des Irrationalen

Bushs Inaugurationsrede und die globale Strategie des amerikanischen Imperialismus

Von David North, 25. Januar 2005

Präsident Bushs Inaugurationsrede kündigt eine massive Eskalation von Militäroperationen auf der ganzen Welt an.

Amerikanische Menschenrechtsgruppe erstattet in Deutschland Strafanzeige gegen Rumsfeld wegen Kriegsverbrechen

Von Justus Leicht, 25. Januar 2005

Die amerikanische Menschenrechtsorganisation "Center for Constitutional Rights" (CCR) und vier von amerikanischen Sicherheitskräften im Irak gefolterte Iraker haben in Deutschland Strafanzeige wegen Kriegsverbrechen gegen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und weitere US-Verantwortliche erstattet.

Europa reagiert nervös auf US-Drohungen gegen den Iran

Von Peter Schwarz, 22. Januar 2005

Berichte über amerikanische Kriegsvorbereitungen gegen den Iran haben in europäischen politischen Kreisen Aufregung und Nervosität ausgelöst.

Feiern zu Bushs Amtseinführung

Imperialer Größenwahn und politische Realität

Von Barry Grey und David North, 21. Januar 2005

Mit der formalen Amtseinführung der zweiten Bush-Administration gelangt die reaktionärste Regierung in der Geschichte der USA an die Macht.

Marxismus, Internationales Komitee und wissenschaftliche Perspektiven

Eine historische Analyse der Krise des US-Imperialismus

Teil 3

Von David North, 19. Januar 2005

Eine historische Analyse der Krise des US-Imperialismus vom Chefredakteur der World Socialist Web Site.

Marxismus, Internationales Komitee und wissenschaftliche Perspektiven

Eine historische Analyse der Krise des US-Imperialismus

Teil 2

Von David North, 18. Januar 2005

Eine historische Analyse der Krise des US-Imperialismus vom Chefredakteur der World Socialist Web Site.

Marxismus, Internationales Komitee und wissenschaftliche Perspektiven

Eine historische Analyse der Krise des US-Imperialismus

Teil 1

Von David North, 15. Januar 2005

Eine historische Analyse der Krise des US-Imperialismus vom Chefredakteur der World Socialist Web Site.

USA verteidigen durch Folter erlangte "Beweise" bei Anhörung von Guantanamo-Häftlingen

Von Don Knowland, 14. Januar 2005

Trotz anders lautender Beteuerungen will die US-Regierung auch künftig Folter und andere Menschenrechtsverletzungen nutzen.

Anhörung zur Nominierung von Gonzales: US-Senat begrüßt Kriegsverbrecher

Von Bill Van Auken, 11. Januar 2005

Bei der Nominierung Alberto Gonzales, desjenigen, der von Amts wegen die amerikanische Verfassung verteidigen soll, steht die Frage im Mittelpunkt, ob der künftige Justizminister für oder gegen Methoden ist, die man mit dem Nazi-Regime und Militärdiktaturen verbindet. Das ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass sich die amerikanische Demokratie im Endstation ihres Verfalls befindet.

Time -Magazin wählt Bush zum "Mann des Jahres": Warum gerade ihn?

Von David Walsh, 6. Januar 2005

Die Ernennung von George W. Bush zum "Mann des Jahres 2004" durch das Time -Magazin ist absurd, und das nicht nur, weil die Politik des US-Präsidenten reaktionär und abstoßend ist.

Vereinigte Staaten

Kritik an Rumsfeld aus den Reihen der Republikaner

Von Bill Van Auken, 31. Dezember 2004

Nur wenige Wochen vor Beginn der zweiten Amtszeit der Bush-Regierung ist innerhalb der Republikanischen Partei ein heftiger Streit über die Leistung von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ausgebrochen

Die Bernie Kerik Saga

Der Krieg gegen den Terror und der Aufstieg der politischen Unterwelt

Von Bill Van Auken, 24. Dezember 2004

Der Versuch von Bush, Bernard Kerik als Leiter der Heimatschutzbehörde einzusetzen, ist auf klägliche Weise gescheitert. Doch die ganze Geschichte hat ein Schlaglicht auf die politischen Beziehungen innerhalb der herrschenden Elite Amerikas geworfen, die alles andere als einen erfreulichen Anblick bieten.

Der unrühmliche Abgang des CBS-Moderators Dan Rather

Von Patrick Martin, 10. Dezember 2004

Der Rücktritt des CBS-Moderators Dan Rather wirft ein Licht auf die Selbstzensur der amerikanischen Medien.

Bushs "Folter GmbH" in Guantanamo

Internationales Rotes Kreuz wirft USA systematische Misshandlung vor

Von Kate Randall, 4. Dezember 2004

Ein vertraulicher Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) beschuldigt das amerikanische Militär, gegen Gefangene in dem Lager auf Guantanamo Bay bewusst Methoden eingesetzt zu haben, die "der Folter gleichkommen".

Nach den Wahlen in den USA:

Perspektiven und Aufgaben der Socialist Equality Party

Von David North, 19. November 2004

Eine marxistische Analyse der amerikanischen Präsidentenwahl.

US-Demokraten akzeptieren Folter-Befürworter als Justizminister

Von Joseph Kay, 17. November 2004

Die Nominierung von Alberto Gonzales zum US-Justitzminister belegt, dass die Bush-Regierung ihre Angriffe auf demokratische Rechte und ihre Missachtung internationalen Rechts ausweiten wird.

USA: Die Wahlkampagne der SEP hat kommende Kämpfe vorbereitet

Von Bill Van Auken - Präsidentschaftskandidat der SEP, 9. November 2004

Die Socialist Equality Party ist über die Zugewinne der Bush-Regierung bei den Wahlen nicht schockiert. Wir sind zuversichtlich, dass die tiefen ökonomischen, sozialen und politischen Widersprüche, die dieser Regierung zugrunde liegen, einer neuen Welle von Massenkämpfen Vorschub leisten werden.

Europäische Reaktionen auf Bushs Wiederwahl

Von Peter Schwarz, 6. November 2004

Enttäuschung und Entsetzen waren weltweit die vorherrschende Reaktion der Bevölkerung auf den Wahlerfolg George W. Bushs in den USA.

Socialist Equality Party erhält beachtliche Unterstützung bei US-Wahlen

Von Joseph Kay, 5. November 2004

Sozialisten erzielen beachtliche Erfolge bei US-Wahlen

Nach den US-Wahlen 2004

Die politische und soziale Krise in den Vereinigten Staaten wird sich verschärfen

Von der Redaktion, 5. November 2004

Bushs Wiederwahl wird die Krise und den Niedergang des politischen Systems in Amerika weiter vorantreiben und weitreichende Konsequenzen für die amerikanische Demokratie haben.

Präsidentschaftskandidat der amerikanischen SEP spricht in Sri Lanka

"Wir kämpfen für die internationale Einheit der Arbeiter"

Von Bill Van Auken, 3. November 2004

Die Socialist Equality Party (SEP) in Sri Lanka hat in Colombo und Kandy zwei Veranstaltungen durchgeführt, auf denen Bill van Auken sprach, der Präsidentschaftskandidat ihrer Schwesterpartei in den USA. Wir geben die Rede Van Aukens, die sich auf den Irak-Krieg und die US-Wahlen konzentriert, in voller Länge wieder.

US-Wahlen:

Wahlkampf der Socialist Equality Party findet Resonanz

Von unsern Korrespondenten, 2. November 2004

Bericht über den Wahlkampf der Socialist Equality Party (SEP) für die US-Wahlen vom 2. November 2004.

Vor der Präsidentenwahl:

Vereinigte Staaten gehen beispiellosen sozialen Konflikten entgegen

Von der Socialist Equality Party (USA), 2. November 2004

Diese scharfe politische Polarisierung in den US-Wahlen steht in seltsamem Missverhältnis zu den Differenzen, die die beiden Kandidaten untereinander erkennen lassen.

US-Wahlen:

Republikanische "Wahlbeobachter" gegen Stimmen aus der Arbeiterklasse

Von Joseph Kay, 2. November 2004

Mit dem massenhaften Einsatz von sogenannten "Wahlbeobachtern" versuchen Bushs Republikaner die Stimmabgabe von potentiellen Kerry-Wählern massiv zu behindern.

USA: Berufungsgericht von Ohio bestätigt Ausschluss von SEP-Präsidentschaftskandidaten

Von Jerry White, 9. Oktober 2004

Am Montag bestätigte das Berufungsgericht des 10. Distrikts von Ohio die Entscheidung des Innenministers, die Kandidaten der Socialist Equality Party (SEP) für das Amt des Präsidenten und Vizepräsidenten, Bill van Auken und Jim Lawrence, von der Wahl am 2. November auszuschließen.

Der Krieg im Irak und die amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2004

Von David North, 18. September 2004

Analyse des amerikanischen Imperialismus im 21. Jahrhundert.

Amerikanische Präsidentschaftswahlen:

SEP-Kandidaten auch in Minnesota zugelassen

Von Eric Anderson, 17. September 2004

Köhlers Aussagen sind deshalb bedeutsam, weil er - als oberster Repräsentant des Staates - sozusagen offiziell das Ende der Politik des sozialen Ausgleichs bekannt gab.

Amerikanische Präsidentschaftswahlen:

Bundesstaat Ohio versucht Kandidatur der SEP zu verhindern

Von der Redaktion, 14. September 2004

Im US-Bundesstaat Ohio versucht die Wahlbehörde, der Socialist Equality Party die Teilnahme an den Präsidentschaftswahlen zu verwehren, indem sie - offensichtlich in krasser Missachtung der elementarsten demokratischen Rechte - über die Hälfte der von der SEP eingereichten Unterschriften als ungültig erklärt.

Parteitag der Republikaner: Panikmache für Krieg und Reaktion

Von der Redaktion, 2. September 2004

Der Beginn des Wahlparteitages der Republikanischen Partei in den USA stand ganz im Zeichen des 11. September 2001. Die Tragödie wurde bis aufs Letzte ausgeschlachtet, mit dem durchsichtigen Ziel, ein Klima der Angst zu schaffen und unter dem Deckmantel des "Kriegs gegen den Terrorismus" eine reaktionäre und kriegerische Politik zu rechtfertigen.

Vorabend des Republikanischen Wahlparteitags:

Massive Anti-Bush-Demonstration in New York

Von einem WSWS-Korrespondententeam, 31. August 2004

Am Vorabend des Republikanischen Wahlparteitags in New York demonstrierten Hunderttausende gegen den Irakkrieg.

Ohio: Gericht entscheidet gegen Kandidatur der Socialist Equality Party

Von unserem Korrespondenten, 27. August 2004

Die Socialist Equality Party der USA will gegen ein Urteil in Ohio in Berufung gehen: Eine Bundesrichterin in Cincinnati entschied gegen den Kongresskandidaten der Socialist Equality Party, David Lawrence, und wies seine Zivilklage gegen den diskriminierenden und undemokratischen Abgabetermin für unabhängige Kandidaturen zurück.