Nordamerika

Spitzenpolitiker der Demokratischen Partei debattieren über den nächsten Krieg

Von Jerry White, 5. Mai 2007

Die Vorschläge von Innenminister Schäuble (CDU) zur Aufrüstung des Staatsapparates hat die Unterstützung mehrerer Innenpolitiker der SPD erhalten.

Der bittere Groll, der in Virginia zum Massenmord führte

Von David Walsh, 27. April 2007

Die Tragödie am Virginia Tech College, in der 33 Menschen brutal den Tod fanden, ist ein Ereignis, dass nüchtern und gründlich untersucht werden muss.

US-Justizminister Gonzales vor dem Rechtsausschuss des Senats:

Lebensverlängernde Maßnahmen für die Bush-Clique

Von Patrick Martin, 26. April 2007

Der Justizminister wird die derzeitige Auseinandersetzung politisch wohl kaum überleben. Aber dank der Feigheit und Unterstützung der offiziellen "Opposition" kann die Regierung, in der Gonzales nur ein Rädchen war, so weitermachen wie bisher

Das Massaker von Virginia:

Die sozialen Wurzeln einer weiteren amerikanischen Tragödie

Von David Walsh, 21. April 2007

Der Amoklauf an der Technischen Universität in Blacksburg, Virginia, ist schrecklich, doch nicht überraschend: Derartige psychopathische Episoden ereignen sich seit Mitte der 1980er Jahre mit verstörender Regelmäßigkeit.

Hungerstreik in Guantánamo weitet sich trotz Unterdrückung aus

Von Tom Carter, 12. April 2007

Trotz Einschüchterung und massiver Drohungen seitens der Gefängniswärter haben sich in den letzten Tagen weitere Häftlinge in Guantánamo einem Hungerstreik angeschlossen.

Rechte fordern Begnadigung für verurteilten Cheney-Berater

Von Patrick Martin, 17. März 2007

In der vergangenen Woche wurde der ehemalige Bürochef von US-Vizepräsident Cheney verurteilt. Seitdem fordert die ganze Führungsclique der extremen Rechten in den Vereinigten Staaten von Präsident Bush, er solle Libby umgehend begnadigen

Stoppt die US-Kriegsvorbereitungen gegen den Iran!

Von der Redaktion, 16. Februar 2007

Die World Socialist Web Site verurteilt die militärischen und politischen Provokationen, mit denen die Bush-Regierung einen Angriff auf den Iran vorbereitet. Wir rufen die arbeitende Bevölkerung sowie Schüler und Studierende weltweit auf, der brutalen und krankhaften Kriegstreiberei der Brandstifter in Washington entgegenzutreten.

Kriegsdrohungen gegen Iran verschärfen Spannungen zwischen USA und Europa

Von Stefan Steinberg, 10. Februar 2007

Führende europäische Politiker und ein Teil der Medien äußerten sich vergangene Woche besorgt darüber, ein Militärschlag der USA gegen den Iran könnte im Nahen Osten zum Chaos führen.

Kriegsdrohungen gegen Iran verschärfen Spannungen zwischen USA und Europa

Von Stefan Steinberg, 10. Februar 2007

Führende europäische Politiker und ein Teil der Medien äußerten sich vergangene Woche besorgt darüber, ein Militärschlag der USA gegen den Iran könnte im Nahen Osten zum Chaos führen.

Rekordverluste für amerikanischen Autokonzern Ford

Von Jerry White, 6. Februar 2007

Die Ford Motor Company gab letzte Woche für das Jahr 2006 einen Verlust von 12,7 Milliarden Dollar bekannt. Damit ist 2006 das schlechteste Jahr in der 104-jährigen Geschichte des Unternehmens. Die massiven Verluste sind ein weiterer Schlag für Ford, das schon ein Einsparprogramm fährt mit einer Reihe von Fabrikschlie§ungen, Massenentlassungen und Abfindungsprogrammen. Dieses Sparprogramm zielt darauf ab, die frühere Ikone der US-Industrie in einen relativ unbedeutenden Mitbewerber auf dem amerikanischen und weltweiten Automarkt zu verwandeln.

Zbigniew Brzezinski lässt politische Bombe platzen

Ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater warnt, dass Bush Vorwand für Angriff auf Iran sucht

Von Barry Grey in Washington, 3. Februar 2007

Am Donnerstag sagte Zbigniew Brzezinski, der in der US-Regierung unter Präsident Jimmy Carter einst Nationaler Sicherheitsberater war, vor dem Außenpolitischen Ausschuss des amerikanischen Senats aus. Er kritisierte in aller Schärfe den Irakkrieg und warnte, die Politik der Bush-Regierung werde unvermeidlich zum Krieg gegen den Iran führen, was unkalkulierbare Folgen für den US-Imperialismus im Nahen und Mittleren Osten wie weltweit hätte.

SEP-Kandidat hat bei US-Senatswahl in New York mehr als 11.000 Stimmen gewonnen

Von einem Reporter, 2. Februar 2007

Der Bundesstaat New York hat das Wahlergebnis für Bill Van Auken, den Kandidaten der Socialist Equality Party für den US-Senat, erheblich nach oben korrigiert.

Bushs Rede zur Lage der Nation:

Herrschende Elite der USA in der Krise

Von Bill Van Auken, 27. Januar 2007

Der Rücktritt Stanislaw Wielgus’ vom Amt des Warschauer Erzbischofs hat ein Schlaglicht auf die tiefe Krise der katholischen Kirche in Polen geworfen. Das Bollwerk der Reaktion, das maßgeblich dazu beigetragen hat, die Massenopposition gegen das stalinistische Regime ins Fahrwasser der kapitalistischen Restauration zu lenken, verliert zunehmend an Einfluss.

Der Irak-Krieg und die amerikanische Demokratie

Von der Redaktion, 23. Januar 2007

Die Entscheidung der Bush-Regierung, den Krieg im Irak weiter zu eskalieren - trotz überwältigender Opposition in der Bevölkerung und wachsender Kritik im Kongress - zeigt deutlich, wie unberechenbar die US-Regierung in ihrer Machtausübung geworden ist.

Wall Street genehmigt sich Milliardensummen als Weihnachtsgratifikation

Von David Walsh, 5. Januar 2007

Die Wall Street genehmigt sich dieses Jahr Weihnachtsgratifikationen in Höhe von mehreren Milliarden Dollars, mehr als je zuvor. Diese abartige Bereicherung einer Handvoll Spekulanten ist ein Symptom für eine zutiefst kranke Gesellschaft.

Vereinigte Staaten

Aus der Demokratischen Partei tönt der Ruf nach Wiedereinführung der Wehrpflicht

Von Joe Kay, 24. November 2006

Der designierte Vorsitzende des Haushaltsausschusses, der Demokratische Abgeordnete Charles Rangel, hat die Wiedereinführung der Wehrpflicht gefordert. Sein Vorschlag dient vor allem dem Bedürfnis, mehr Soldaten in den Irak zu schicken.

Krieg, soziale Ungleichheit und die Krise der amerikanischen Demokratie

Teil 2

Von David North, 23. November 2006

Wir veröffentlichen hier den zweiten und abschließenden Teil eines Vortrags, den David North am 5. November auf einer Versammlung in Pasadena, Kalifornien hielt. North ist Vorsitzender der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site und nationaler Sekretär der Socialist Equality Party (USA).

Krieg, soziale Ungleichheit und die Krise der amerikanischen Demokratie

Teil 1

Von David North, 21. November 2006

Griechische Gewerkschaften beenden Lehrerstreik, um eine breite Bewegung gegen die Regierung zu verhindern

Kongresswahlen in den USA

Demokratische Partei erlangt Mehrheit in beiden Häusern

Von Patrick Martin, 15. November 2006

Vor allem die Kriegsfrage, aber auch die schlechte wirtschaftliche Lage waren entscheidend für den Erdrutschsieg der Demokraten bei den Kongresswahlen am 7. November 2006

Beachtliches Ergebnis der SEP-Kandidaten bei US-Wahlen

Von unserem Reporter, 14. November 2006

Da es den Wählern in den USA äußerst schwer gemacht wird, andere Parteien als Republikaner und Demokraten kennen zu lernen, ist die Anzahl von 12.000 Stimmen für die SEP beachtlich und als Anzeichen für ein wachsendes Interesse an einer sozialistischen Alternative zu verstehen

Rumsfelds Entlassung: Das erste Bauernopfer nach den Wahlen in den USA

Von der Redaktion, 11. November 2006

Der Rücktritt von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld zeigt das Ausmaß der Krise, die nach den Zwischenwahlen vom 7. November nicht nur in der Bush-Regierung, sondern im gesamten politischen Establishment der USA ausgebrochen ist.

Zionisten versuchen Kritik an amerikanischer Israel-Politik zum Schweigen zu bringen

Von Peter Daniels, 10. November 2006

In den Vereinigten Staaten versuchen prominente zionistische Gruppen und Einzelpersonen, liberale und linke Kritiker am israelischen Regime und an Washingtons Israelpolitik einzuschüchtern.

US-Kongresswahlen:

Fernsehinterview mit dem SEP-Kandidaten für den US-Senats in New York

Von Bill Van Auken, 28. Oktober 2006

Ein Fernsehinterview mit Bill Van Auken, Kandidat der Socialist Equality Party für den US-Senat, wurde am 20. Oktober in Rochester, New York ausgestrahlt.

Botschaft des SEP-Kandidaten Bill Van Auken an die amerikanischen Truppen

Für die sofortige Beendigung der Besetzung des Irak und den Rückzug der Truppen!

Von Bill Van Auken, 26. Oktober 2006

Die folgende Erklärung wurde vom Kandidaten der Socialist EqualityParty für den US-Senat in New York, Bill Van Auken, für das Informationszentrum des Verteidigungsministeriums aufgenommen. Das durch das Briefwahlgesetz für Bürger in Uniform und im Ausland ins Leben gerufene Zentrum übermittelt persönliche Audiobotschaften von Kandidaten für Bundesämter und den Posten des Gouverneurs in den einzelnen Bundesstaaten an in Übersee stationierte Soldaten und andere sich im Ausland aufhaltende Bürger.

Menschenrechtsgruppen verurteilen Einführung von Militärkommissionen

Von Patrick Martin, 5. Oktober 2006

Aus der Politik der Bush-Regierung, die vom Kongress und von der Demokratischen Partei abgesegnet wird, ergibt sich logisch die Einführung eines Polizeistaats in Amerika.

Kanadas Ministerpräsident umreißt imperialistische Ziele

Von Keith Jones, 28. September 2006

Harper warb für eine engere Beziehung zwischen USA und Kanada zum beiderseitigen Nutzen: Sein Land unterstütze die USA angesichts von "globalen Herausforderungen" und fordere im Gegenzug die Anerkennung von Kanadas weltpolitischer Rolle und seiner Ansprüche auf das Nordpolarmeer

Senat und Weißes Haus erlauben Folter an CIA-Gefangenen

Von Joe Kay und Barry Grey, 26. September 2006

Die Bush-Regierung einigte sich mit den Republikanischen Senatoren am vergangenen Mittwoch auf einen Gesetzentwurf, der die geheimen CIA-Gefängnisse sanktioniert und brutale Verhörmethoden erlaubt, die gegen die Genfer Konventionen, das Völkerrecht sowie US-amerikanische Gesetze verstoßen

Wahlausschuss von Illinois bestätigt SEP-Kandidaten für Wahl im November

Von Tom Carter, 23. September 2006

Kampagne der Demokraten gegen Parnarauskis’ Kandidatur erweist sich am Ende als Bumerang.

Kriegslüsterner Bush spricht vor UNO

Washington droht mit großem Nahostkrieg

Von Bill Van Auken, 21. September 2006

Die entscheidende Botschaft von Bushs Rede steckte in der impliziten Drohung gegen Syrien und den Iran, ihnen könne bald das gleiche Schicksal drohen wie Afghanistan und dem Irak

Bush-Regierung und CIA-Gefängnisse: eine neue Lügenkampagne

Von Joe Kay und Barry Grey, 20. September 2006

Der offene Angriff des Präsidenten der Vereinigten Staaten auf die Genfer Konventionen und seine Verteidigung von Folter sind ein konzentrierter Ausdruck der Verfalls und des Niedergangs, den die bürgerliche Demokratie in Amerika erleidet.

Wahlausschuss verweigert Bestätigung des SEP-Kandidaten in Illinois

Von Jerome White, 13. September 2006

Die ungesetzlichen Versuche des Wahlausschusses, den SEP-Kandidaten vom Stimmzettel fernzuhalten, zeigen die Verachtung gegenüber demokratischen Prinzipien, die auf Seiten der Demokratischen und Republikanischen Partei herrscht.

US-Gericht entscheidet gegen Lehrerstreik

Mobilisiert die Detroiter Arbeiter zur Verteidigung der Lehrer

Von der Redaktion, 12. September 2006

Die Anordnung zur Wiederaufnahme der Arbeit von Bezirksrichterin Susan Borman, die sie am Freitag Nachmittag gegen die streikenden Lehrer verfügte, ist ein unverhüllter Akt der Erpressung und Unterdrückung, ausgeführt im Auftrag des politischen und wirtschaftlichen Establishments von Detroit und Michigan.

Bush gibt Existenz von Geheimgefängnissen zu fordert Militärtribunale

Von Joe Kay und Barry Grey, 9. September 2006

Am 6. September 2006 gab Präsident Bush zu, dass die Central Intelligence Agency (CIA) geheime Gefängnisse unterhält.

SEP-Erklärung zum US-Labor Day

Für einen Sieg der streikenden Lehrer in Detroit!

Keine Angriffe auf die Bildung, keine Zugeständnisse! Für eine neue politische Bewegung der Arbeiterklasse!

Von der Socialist Equality Party (USA), 6. September 2006

Die Lehrer und Schulangestellten aus Detroit müssen von der gesamten Arbeiterklasse der Stadt und Region unterstützt und verteidigt werden. Die Welle der Sympathie, die den Lehrern seit Beginn ihres Streiks am vergangenen Montag entgegen schlägt, muss jetzt einen politischen Ausdruck finden. Der Streik muss sich ausdrücklich gegen all jene richten, die für die systematische Zerstörung des öffentlichen Bildungssystems in Detroit verantwortlich sind.

Bush, Cheney, Rumsfeld trommeln erneut für Krieg

Von der Redaktion, 6. September 2006

Die Bush-Regierung hat eine Kampagne begonnen, um Gegner des Irakkriegs einzuschüchtern. Gleichzeitig leistet sie politische Vorarbeit, um die US-Bevölkerung in einen neuen Krieg zu ziehen - diesmal gegen den Iran.

Amerikanische Geheimdienste werden gedrängt "Erkenntnisse" für Krieg gegen Iran zu liefern

Von Bill Van Auken, 2. September 2006

Am 31. August läuft das Ultimatum der Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen an den Iran ab, und ein Teil der herrschenden Klasse Amerikas drängt die US-Geheimdienste dazu, "Beweise" zu produzieren, dass Irans nukleare Ambitionen eine unmittelbare Bedrohung darstellen.

Ein Jahr nach Hurrikan Katrina

New Orleans dem Verfall überlassen

Von der Redaktion, 1. September 2006

New Orleans und ein Großteil der Golfküstenregion, die vor einem Jahr vom Hurrikan Katrina heimgesucht wurde, befinden sich immer noch in einem höchst elenden Zustand. Dies zeugt von der Gleichgültigkeit, Inkompetenz und Brutalität der herrschenden Elite in den Vereinigten Staaten.

US-Kongresswahlen

SEP reicht Unterschriften für Senatskandidaten in New York ein

Von unserem Korrespondenten, 25. August 2006

Die Socialist Equality Party (SEP) der Vereinigten Staaten hat am 22. August fast 25.000 Unterschriften für Bill Van Auken, ihren Kandidaten für den US-Senat, in New York eingereicht. Er wird bei den Wahlen im November gegen New Yorks amtierende Senatorin Hillary Clinton antreten.

US-Kongresswahlen

Wahlamt in Illinois vor der Entscheidung über die Zulassung des SEP-Kandidaten

Von Jerome White, 23. August 2006

Am 17. August fand die letzte Anhörung des Wahlausschusses von Illinois statt, ehe dieser am 31. August seine Entscheidung bekannt geben wird, ob Joe Parnarauskis, Kandidat der Socialist Equality Party für den Senat, zur Wahl zugelassen wird. Die Demokraten von Illinois versuchen mit allen Mitteln, so viele von der SEP eingereichte Unterschriften wie möglich als ungültig erklären zu lassen.

Der Kriegsbefürworter und Demokrat Joseph Lieberman verliert bei den Vorwahlen von Connecticut

Von Patrick Martin, 15. August 2006

Die Vorwahlen von Connecticut haben ein weiteres Mal gezeigt, dass Millionen Amerikaner den Irakkrieg zutiefst ablehnen.

Liebermans Niederlage und der Zustand der amerikanischen Politik

Von Barry Grey, 15. August 2006

Die Waffenstillstandsresolution bedeutet zwar eine Niederlage für Israel und die USA, schafft jedoch in keiner Weise eine Grundlage für dauerhaften Frieden.

USA: Der Zustand der Demokratie 230 Jahre nach der Revolution

Von Bill Van Auken, 7. Juli 2006

Am diesjährigen 4. Juli jährt sich zum 230. Mal die Unabhängigkeitserklärung, die als Dokument einer gegen Kolonialismus und Despotismus gerichteten Revolution die Menschen auf der ganzen Welt inspiriert hat.

USA: Oberster Gerichtshof urteilt gegen Militärtribunale der Bush-Regierung

Von John Burton, 5. Juli 2006

Der Oberste Gerichtshof der USA hat am 29. Juni mit fünf gegen drei Stimmen den Einsatz von Militärtribunalen, mit denen die Bush-Regierung Gefangene auf Guantanamo Bay aburteilt, für verfassungswidrig erklärt.

Die Philanthropie des Warren Buffet

Von David Walsh, 1. Juli 2006

Der Philanthropie wohnt in jedem Fall etwas Entwürdigendes und Erniedrigendes inne. Eine Gesellschaft, die Philanthropen braucht, ist in Ungleichheit verwurzelt; in ihr werden die Entbehrungen der Vielen angeblich durch die Großzügigkeit der Wenigen gelindert.

Die "Terrorgruppe" von Miami - eine staatliche Provokation

Von Bill Van Auken, 28. Juni 2006

Vieles spricht dafür, dass die angebliche "Terrorverschwörung" der Gruppe aus Miami gegen den Sears Tower eine von staatlichen Stellen ausgehende Provokation ist, die reaktionären politischen Zwecken dient.

Die Terrorverschwörung von Toronto und der politische Kurs des kanadischen Establishments

Von Keith Jones, 24. Juni 2006

Eine angebliche Terrorverschwörung wird von der herrschenden Elite Kanadas benutzt, um die Bevölkerung einzuschüchtern und einen dramatischen Rechtsruck in der kanadischen Außen- und Innenpolitik einzuleiten.

USA:

Verfassungszusatz der Republikaner Gegen Schwulen-Ehe - ein zynisches und reaktionäres Manöver

Von David Walsh, 22. Juni 2006

Der Versuch der Republikaner, ein Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in der amerikanischen Verfassung zu verankern, zeigt, mit welch zynischen und reaktionären Methoden die Bush-Administration und die republikanische Mehrheit im US-Kongress vorgehen.

Die Selbstmorde in Guantánamo und ihre Auswirkungen auf das politische Leben Amerikas

Von David Walsh, 20. Juni 2006

Die Selbstmorde von drei Gefangenen im Internierungslager in Guantánamo Bay sind ein empörendes Ereignis, das die wachsende gesellschaftliche und politische Krise in den Vereinigten Staaten verschärfen wird.

USA: Oberster Gerichtshof weist Wahlzulassungsklage der SEP zurück

Von Jerome White, 10. Juni 2006

Der Oberste Gerichtshof der USA hat am 1. Juni eine Eingabe von David Lawrence zurückgewiesen. Der Kandidat der Socialist Equality Party für die Kongresswahlen 2004 beanstandete den diskriminierenden Anmeldetermin für unabhängige Kandidaten im Bundesstaat Ohio.

Ein Briefwechsel zu "illegaler Einwanderung"

9. Juni 2006

Unsere Haltung ist, dass Arbeiter das Recht haben sollten, im Land ihrer Wahl mit vollen demokratischen und sozialen Rechten zu leben und zu arbeiten.

US-Senat erhebt Englisch zur "Nationalsprache": Auftrieb für Chauvinismus und Rassismus

Von der Socialist Equality Party (USA), 24. Mai 2006

Die Socialist Equality Party verurteilt vorbehaltlos die Entscheidung des Senats vom 18. Mai, Englisch zur "Nationalsprache" der Vereinigten Staaten zu erklären.

Bushs Rede zur Einwandererfrage - ein Appell an Militarismus und Reaktion

Von der Socialist Equality Party (USA), 18. Mai 2006

Bushs Vorhaben, 6.000 Soldaten der Nationalgarde an die mexikanische Grenze zu entsenden und die Staatspolizei und örtliche Sheriffs einzusetzen, um illegale Einwanderer zu jagen, sowie neue nationale Personalausweise einzuführen und große Internierungslager für beim Grenzübertritt erwischte Personen einzurichten, stellen einen weiteren großen Schritt in Richtung eines Polizeistaats in Amerika dar.

Rupert Murdoch unterstützt Hillary Clinton

Sag mir, wer deine Freunde sind, und ich sage dir, wer du bist

Von Bill Van Auken und Senatskandidat der Socialist Equality Party in New York, 16. Mai 2006

Es muss niemanden wirklich überraschen, dass Murdoch jetzt als prominenter Helfer der Demokratischen New Yorker Senatorin Hillary Clinton in Erscheinung tritt. Die Londoner Financial Times berichtete am Dienstag, Murdoch werde im Juli im Namen seiner News Corporation persönlich eine Spendengala für Mrs. Clinton moderieren.

Die Bedeutung der Einwandererdemonstrationen für den Klassenkampf in Amerika

Von der Socialist Equality Party, 10. Mai 2006

Die Demonstrationen, Streiks und Boykottaktionen eingewanderter Arbeiter in den Innenstädten ganz Amerikas kennzeichnen eine Verschärfung des Klassenkampfs in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt.

Hillary Clinton, die Demokraten und der Irakkrieg: eine sozialistische Alternative

Von Bill Van Auken, 5. Mai 2006

Bush verfügt über den entscheidenden Vorteil, dass er von der angeblichen Oppositionspartei, den Demokraten, keinen wirklichen Widerstand zu fürchten hat, obwohl er laut Umfragen nur noch von einem Drittel der Bevölkerung unterstützt wird.

New York: Haftstrafen und Buße in Millionenhöhe für Gewerkschaft

Von Bill Van Auken, Kandidat der Socialist Equality Party für den US-Senat und New York, 29. April 2006

Ein Gericht des Staates New York hat eine zehntägige Haftstrafe für den Präsidenten des Ortsverbands 100 der Transportarbeitergewerkschaft (TWU), Roger Toussaint, sowie eine Geldstrafe von 2,5 Millionen Dollar für die Gewerkschaft verhängt.

Eine sozialistische Antwort auf die starken Benzinpreiserhöhungen

Von der Socialist Equality Party (USA), 28. April 2006

Die enorme Erhöhung der Benzinpreise stellt eine starke Belastung für arbeitende Familien in den Vereinigten Staaten dar, deren Einkommen ohnehin durch hohe Kosten im Gesundheits- und Bildungswesen, durch steigende Mieten und Lebensmittelpreise aufgefressen werden.

Die Generalsrevolte und der Niedergang der Demokratie in den USA

Von Bill Van Auken, 27. April 2006

Mehr als ein halbes Dutzend ehemalige amerikanische Generäle haben in jüngster Zeit den Rücktritt öffentlich von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gefordert. Ihr Auftreten hat tiefe Spaltungen im Staatsapparat und den fortgeschrittenen Verfall der bürgerlich-demokratischen Ordnung in den USA zu Tage treten lassen.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Die Bush-Regierung und der globale Niedergang des amerikanischen Kapitalismus

Teil 2

Von Barry Grey, 6. April 2006

Neben dem industriellen Niedergang, wirtschaftlichen Schmarotzertum und Anwachsen sozialer Ungleichheit ist die Krise des amerikanischen Kapitalismus ebenfalls im Verfall von grundlegender Infrastruktur der Vereinigten Staaten deutlich sichtbar.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Die Bush-Regierung und der globale Niedergang des amerikanischen Kapitalismus

Teil 1

Von Barry Grey, 5. April 2006

Die relative Stärke oder Schwäche, Robustheit oder Angeschlagenheit des amerikanischen Kapitalismus und seine Entwicklung über eine längere historische Periode ist im grundlegendsten und objektiven Sinne eine Frage, die die ganze Welt betrifft.

Socialist Equality Party gibt Kandidaten für New York Michigan und Kalifornien bekannt

Von der Redaktion, 31. März 2006

Am 21. März gab die Socialist Equality Party (USA) ihre ersten drei Kandidaten für die diesjährigen Wahlen für den amerikanischen Kongress und die Parlamente der Bundesstaaten bekannt.

Bush-Administration bekräftigt die Strategie des "Präventivkriegs"

Von David North, 18. März 2006

Die nationale Sicherheitsstrategie, die das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte, bekräftigt das Vorrecht der USA, potenzielle Angriffe vermeintlicher Gegner durch "präventive" Maßnahmen abzuwehren.

Pentagon legt Strategie für globale militärische Aggression vor

Von Bill Van Auken, 16. Februar 2006

In ihrem Haushaltsentwurf für 2007 hat die Bush-Regierung eine starke Erhöhung der Militärausgaben angekündigt

Kanadas neue konservative Regierung wird Angriffe auf Arbeiter und demokratische Rechte verschärfen

Von Keith Jones, 2. Februar 2006

Am 24. Februar sollen die Urteile im Prozess gegen 14 mutmaßliche Mitglieder der so genannten Hofstad-Gruppe gesprochen werden. Der Prozess ist weit über die Grenzen der Niederlande hinaus von großer Bedeutung, da den jungen meist nordafrikanischen Männern keine ausgeführte Straftat vorgeworfen werden kann. Ihre Festnahme und Anklage geschah "präventiv".

Für eine sozialistische Alternative in den US-Wahlen 2006

Von der Socialist Equality Party (USA), 19. Januar 2006

Wahlaufruf der Socialist Equality Party in den USA

Grubenunglück in den USA fordert zwölf Todesopfer

Von Jerry Isaacs, 10. Januar 2006

Zwölf Bergleute starben am 2. Januar in Tallmansville, West Virginia, infolge einer Gasexplosion in der Kohlegrube Sago; ein Dreizehnter überlebte schwer verletzt. Die Bergbaugesellschaft hatte zuvor behauptet, zwölf der Männer seien gerettet worden.

USA: Vereinbarung gegen Folter dient als legaler Deckmantel für Misshandlungen

Von Joe Kay und Barry Grey, 24. Dezember 2005

Die offizielle Verurteilung "grausamer, unmenschlicher oder entwürdigender Behandlung" vorgeblicher Terroristen durch die USA soll vertuschen, dass Washington das internationale Folterverbot bisher mit Füßen getreten hat, und dient als pseudo-legaler Deckmantel für die Fortsetzung derselben Methoden

Die Hinrichtung von Stanley Tookie Williams

Von der WSWS Redaktion, 15. Dezember 2005

Der grausige Hinrichtungsprozess, der am Montag mit der Weigerung des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger begann, Stanley Tookie Williams zu begnadigen, fand kurz nach Mitternacht mit der staatlichen Ermordung des Todeskandidaten durch die Verabreichung einer tödlichen Giftspritze seinen traurigen Höhepunkt.

Die Abramoff-Affäre: Korruptionsskandal gefährdet republikanische Mehrheit im Kongress

Von Patrick Martin, 8. Dezember 2005

Die Abramoff-Affäre deckt das Ausmaß der Korruption in der Bush-Administration auf.

Die politische Bedeutung der Anklage gegen Lewis Libby

Von Barry Grey, 4. November 2005

Die Anklage gegen I. Lewis Libby, den Stabschef von US-Vizepräsident Dick Cheney, hat nicht nur das Weiße Haus erschüttert, sondern das ganze politische Establishment in den USA.

Bush reagiert auf politische Krise mit Lügen und neuen Kriegsdrohungen

Von Bill Van Auken, 15. Oktober 2005

Präsident George W. Bush hat am 6. Oktober eine Rede zum "Krieg gegen den Terror" gehalten. Sie bot ein anschauliches Bild der verzweifelten politischen Krise seiner Regierung und der drohenden Gefahr, dass sie sich durch eine weitere Steigerung des Militarismus aus dieser Krise zu befreien versucht.

USA: Der Gestank des Faschismus

Die "Gedankenspiele" eines führenden Republikaners über Rassenmord

Von Bill Van Auken, 6. Oktober 2005

Der frühere republikanische Bildungsminister und Pharmaindustrielle William Bennett hat geäußert, die Verbrechensrate in den USA könnte durch die Abtreibung aller afro-amerikanischer Kinder reduziert werden.

Blair und Murdoch verteidigen Bushs verhalten während des Hurrikans Katrina

Von Chris Marsden, 29. September 2005

Rupert Murdoch erwies der Öffentlichkeit einen ungewollten Dienst, indem er öffentlich über einen Angriff des britischen Premierministers Tony Blair auf die BBC plauderte. Blair hatte gesagt, die Berichterstattung der BBC über Hurrikan Katrina sei "voller Hass" gegen Amerika.

Das Profitsystem steht dem Wiederaufbau von New Orleans im Wege

Von der Redaktion, 20. September 2005

Tag für Tag wird deutlicher, welches Ausmaß an Zerstörung der Hurrikan Katrina angerichtet hat und welche enormen Anstrengungen erforderlich sein werden, um Wohnungen und Infrastruktur für nahezu zwei Millionen Menschen wieder aufzubauen.

New Orleans wird zum Kriegsgebiet

Generalprobe für Kriegsrecht?

Von Bill Van Auken, 17. September 2005

Die Katastrophe, die New Orleans und die Golfküste im Süden heimsuchte, hat den größten Militäreinsatz der jüngeren Geschichte auf amerikanischem Boden ausgelöst.

Nach der Katastrophe von New Orleans: Menschliches Elend und Profitprinzip

Von David Walsh, 10. September 2005

Für die herrschende Wirtschaftselite ist die Katastrophe von New Orleans nur eine weitere Chance, ihre Profite zu steigern

Hurrikankatastrophe zeigt Scheitern des Profitsystems

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 10. September 2005

Die Verwüstungen durch den Hurrikan Katrina in Louisiana und Mississippi haben den maroden Zustand der herrschenden Gesellschaftsordnung bloßgelegt: Nicht nur die Dämme sind geborsten, eingebrochen sind auch die gesellschaftlichen und politischen Einrichtungen, von denen Millionen Menschen abhängig sind.

Washington stiehlt sich aus der Verantwortung für Hurrikanopfer

Von Joseph Kay, 6. September 2005

Die US-Regierung hat Entscheidungen getroffen, die die Auswirkungen des Hurrikans verschlimmert und das Leben Tausender Menschen gefährdet haben.

Hurrikan Katrina: Von der Naturkatastrophe zur Demütigung der USA

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 5. September 2005

Die Hurrikankatastrophe in New Orleans und an der Golfküste Mississippis hat sich zu einer historisch beispiellosen Demütigung der Vereinigten Staaten entwickelt.

Bush schließt größere Bundeshilfe für Hurrikan-Opfer aus

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 3. September 2005

Nichts an Bushs Worten, seinem Gesichtsausdruck oder seiner Gestik wies darauf hin, dass er die Bedeutung dieser ungeheuren Katastrophe erfasst hat oder deswegen besorgt ist, obwohl in einer der bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Städte des Landes Hunderttausende davon betroffen sind.

Die Spaltung im amerikanischen Gewerkschaftsdachverband und die Organisation der Unorganisierten

Von Barry Grey, 6. August 2005

Der US-amerikanische Gewerkschaftsdachverband AFL-CIO hat sich gespalten, wobei beide Seiten es als ihre vordringliche Aufgabe bezeichnen, die nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeiter - die heutzutage die überwältigende Mehrheit der amerikanischen Arbeiter darstellen - für sich und ihre Organisation zu gewinnen.

Zwei Klassen in Amerika

Von Joseph Kay, 28. Juli 2005

Zwei Artikel, die am gleichen Tag im Wall Street Journal erschienen, vermitteln zusammen genommen einen Eindruck von der sozialen Spaltung, die die gesamte amerikanische Gesellschaft durchzieht.

Eine Lügenregierung

Die politische Bedeutung der Rove-Affäre

Von Patrick Martin, 27. Juli 2005

Viele Menschen sind in den letzten drei Jahren von Hartz IV und der Agenda 2010 stark getroffen worden.

Der Aufstieg und Fall des Bernie Ebbers

25 Jahre Haft für ehemaligen WorldCom-Chef

Von Joseph Kay, 20. Juli 2005

Am 13. Juli wurde der ehemalige Vorstandsvorsitzende von WorldCom Bernie Ebbers zu einer Gefängnisstrafe von 25 Jahren verurteilt.

Entschuldigung unter Tränen

US-Demokraten ziehen Kritik an Guantánamo feige zurück

Von Bill Van Auken, 28. Juni 2005

Senator Durbin entschuldigte sich heulend für seine Bemerkungen zur Folterpraxis in Guantánamo. Dieser Rückzug war vollkommen vorhersehbar und ein weiteres Beispiel für die Feigheit, die die Demokratische Partei regelmäßig an den Tag legt.

Der Freispruch von Michael Jackson

Von David Walsh, 17. Juni 2005

Michael Jacksons Freispruch vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs und ähnlicher Anklagen ist in jeder Hinsicht zu begrüßen.

General Motors streicht 25.000 Arbeitsplätze in den USA

Von David Walsh, 14. Juni 2005

General Motors (GM), der weltgrößte Autohersteller, gab am 7. Juni seine Absicht bekannt, eine noch nicht feststehende Zahl von Werken zu schließen und bis Ende 2008 25.000 betriebliche Arbeitsplätze in den USA abzubauen.

Bush will Veto gegen Stammzellgesetz einlegen

Von Joseph Kay, 2. Juni 2005

Die Bush-Administration hat vergangene Woche wieder einmal ihre Rückständigkeit und Ignoranz zu Schau gestellt. Der Präsident erklärte, er wolle sein Veto gegen ein neues Gesetz einlegen, das die staatlichen Zuschüsse für Stammzellforschung aufstocken würde.

Die Brutalität der US-Armee stellt die Menschen in Amerika vor eine ethische Grundsatzentscheidung

Von David North und David Walsh, 31. Mai 2005

Ein Editorial der New York Times vom 23. Mai bezichtigt den Präsidenten der USA und mehrere Mitglieder seiner Regierung schwerer Kriegsverbrechen im Irak, in Afghanistan und im Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba.

Das Wall Street Journal entschuldigt Nazi-ähnliche Verbrechen im Irak

Von Bill Van Auken, 28. Mai 2005

Die Bundesregioerug hat ein Abkommen mit der Unmik geschlossen, die noch verbliebenen 50.000 Flüchtlinge, darunter etwa 38.000 Angehörige der ethnischen Minderheiten der Roma, Ashkali, Ägypter und Serben, aus dem Kosovo baldmöglichst abzuschieben, obwohl sie nach wie vor von ethnischer Verfolgung bedroht sind und im Kosovo wirtschaftlich vor dem Nichts stehen.

Venezuela verlangt Auslieferung des CIA-Terroristen

Bush-Regierung verhaftet Posada Carriles

Von Bill Van Auken, 25. Mai 2005

Der jüngst in Miami festgenommene Terrorist und CIA-Agent ist unter anderem für einen Anschlag auf ein kubanisches Zivilflugzeug verantwortlich und stand jahrelang unter dem Schutz der US-Regierung und des Bush-Clans.

USA: Panische Evakuierung des Kongresses

Von Bill Van Auken, 20. Mai 2005

Die Art und Weise, wie auf das Eindringen eines Leichtflugzeugs in den Luftraum von Washington reagiert wurde, verheißt nichts Gutes für die demokratischen Rechte in den Vereinigten Staaten.

Bush verurteilt das Jaltaabkommen von 1945

Von David North, 13. Mai 2005

Mit der Verurteilung des Jaltaabkommens in Litauen versucht US-Präsident Bush die amerikanische Präventivkriegsdoktrin zu unterstützen

Republikanische Partei und Christliche Rechte legen die Grundsteine für eine faschistische Bewegung in Amerika

Von der Redaktion, 11. Mai 2005

Die Republikanische Partei verwandelt sich in den politischen Arm der religiösen Rechten, wobei das Weiße Haus und die Republikanische Führung im Kongress geloben, die evangelische Doktrin zum Landesgesetz für die gesamte amerikanische Bevölkerung zu machen.

Dreißig Jahre seit der Niederlage des US-Imperialismus in Vietnam

Von Bill Van Auken, 11. Mai 2005

Am 30. April jährte sich zum dreißigsten Mal der Fall Saigons und damit das endgültige Scheitern der größten Militärintervention der Vereinigten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg, doch in den amerikanischen Medien gab es dazu so gut wie keine ernsthaften Kommentare.

Demokraten unterstützen Negroponte trotz neuer Dokumente über seine Rolle im Krieg gegen die Kontras

Von Joseph Kay, 22. April 2005

Trotz der wohlbekannten Rolle, die er bei verdeckten Operationen der CIA besonders in Lateinamerika gespielt hat, erfreut Negroponte sich dabei breiter Unterstützung von Seiten der Demokratischen Partei.

Der Fall Terri Schiavo und die Krise der Politik und Kultur in den Vereinigten Staaten

Von David North, 9. April 2005

Eine marxistische Analyse des Falls Terri Schiavo von David North, dem nationalen Sekretär der Socialist Equality Party in den Vereinigten Staaten und Chefredakteur der World Socialist Web Site

Rechte Propaganda und wissenschaftliche Tatsachen im Fall Terri Schiavo

Von David North, 1. April 2005

Mit Hilfe der Bush-Regierungen in Florida und Washington und den Hunderttausenden Dollar, die von der extremen Rechten in die "Rettet Terri"-Medienkampagne geflossen sind, ist die Wahrheit und Wirklichkeit auf den Kopf gestellt worden.

"Kultur des Lebens" oder Kultur der Lügen?

Eine Diskussion mit WSWS -Lesern über den Fall Terri Schiavo

Von Patrick Martin, 29. März 2005

Antwort der World Socialist Web Site auf zahlreiche Briefe zum Fall Terri Schiavo, der schwer hirngeschädigten Amerikanerin, die seit fünfzehn Jahren im vegetativen Zustand liegt. Die Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen für sie hat zu einer Kontroverse in der amerikanischen und Welt-Öffentlichkeit geführt.

Der Fall Schiavo: Bush und der Kongress trampeln auf der Wissenschaft und der Verfassung herum

Von Patrick Martin, 26. März 2005

Der Fall Terri Schiavo wird vermutlich in wenigen Tagen in die amerikanische Hauptstadt zurückkehren - entweder in Form eines Berufungsverfahrens vor dem Obersten Gerichtshof oder eines weiteren Versuchs der republikanischen Führung im Kongress und der Bush-Regierung, per Gesetz zu verhindern, dass bei der schwer hirngeschädigten Frau die lebenserhaltenden Maßnahmen abgeschaltet werden.