Nordamerika

Verlagerung von US-Truppenstandorten: Bush und Kerry rasseln mit dem Säbel

Von Bill Van Aucken und SEP Präsidentschaftskandidat, 24. August 2004

Die Truppenrückzugspläne Bushs aus Europa und Asien sind keine Friedensmaßnahme, sondern sollen die militärische Aggression der USA weltweit erleichtern. Kerry greift diese Pläne weitgehend von rechts an.

Das Gespenst eines Polizeistaats

"Anti-Terror"-Einheit des FBI nimmt Gegner der Bush-Regierung aufs Korn

Von der Redaktion, 20. August 2004

Mit einer neuen FBI-Operation will die Bush-Regierung Kriegsgegner und potentielle Demonstrationsteilnehmer vor dem republikanischen Parteitag ausspionieren, einschüchtern und kriminalisieren.

Amerikanische Präsidentschaftswahlen

Socialist Equality Party gewinnt in Iowa Ohio und Michigan an Unterstützung

Von einem Korrespondententeam, 18. August 2004

Die Proteste gegen die Sozialgesetze Hartz IV haben sich am 16. August weiter ausgeweitet.

Terrorhysterie begünstigt Polizeistaatsmaßnahmen

Von der Redaktion, 11. August 2004

Das hinter dem Terroralarm stehende politische Motiv ist sonnenklar. Er soll die Wiederwahl von George Bush fördern und dafür sorgen, dass die Wahlen im November in einer Atmosphäre der Angst stattfinden.

USA: Zahl der Gefangenen auf Rekordniveau

Von Peter Daniels, 7. August 2004

Trotz sinkender Kriminalitätsrate steigt weiterhin die Zahl der Gefängnisinsassen in den USA - ein Zeichen für die soziale Krise, die in dem Land herrscht.

Der Parteitag der Demokraten und Kerrys linke Verteidiger

Von Bill Van Auken und Präsidentschaftskandidat der SEP, 4. August 2004

Kerrys "linke" Verteidiger setzen radikale Phrasen ein, um die Massenopposition gegen die Bush-Regierung hinter Kerry und die Demokratische Partei zu lenken. Sofern sie überhaupt Druck ausüben, richtet sich dieser nicht gegen Kerry, sondern gegen jeden, der ihre Politik des kleineren Übels zurückweist und es wagt, die Demokraten von links anzugreifen

Illinois: Sozialistischer Kandidat überwindet Behinderung durch Demokraten

Von Elisabeth Zimmermann, 3. August 2004

Nach wochenlangen Obstruktionsversuchen hat die Demokratische Partei ihre Einwände gegen die Kandidatur der Socialist Equality Party in Illinois zurückgezogen.

Auswertung des Parteitags der Demokraten in den USA

Kerry und Edwards schwören auf die Fortsetzung von Krieg und sozialem Rückschritt

Von Bill Van Auken, 3. August 2004

Ein unvoreingenommener Besucher hätte meinen können, er habe sich in eine Jubel-Veranstaltung eines Militärregimes verirrt.

Parteitag der Demokraten in den USA

Das große Tabu: Kerrys Vergangenheit als Kriegsgegner

Von David Walsh, 31. Juli 2004

Wenn Kerry heute im Hinblick auf den Irak das genaue Gegenteil dessen verkündet, was er vor 30 Jahren über Vietnam sagte, dann bringt er damit die Rechtswendung einer ganzen sozialen Schicht zum Ausdruck.

Der Parteitag der Demokraten und die Krise des Zweiparteiensystems

Von der Redaktion, 28. Juli 2004

Der Parteitag der Demokraten versucht den Krieg im Irak aus dem Wahlkampf zu den Präsidentschaftswahlen im November herauszuhalten

Michael Moores Fahrenheit 9/11 erzielt Rekord-Besucherzahlen

Von David Walsh, 17. Juli 2004

Bereits in den ersten Tagen nach seiner Premiere in den US-amerikanischen Kinos konnte Michael Moores Dokumentarfilm Fahrenheit 9/11, eine Anklage gegen die Bush-Regierung, Besucherrekorde verzeichnen.

Die Bush-Regierung bereitet Absage der US-Wahl vor

Von der Socialist Equality Party, 15. Juli 2004

Vorbereitung der Bush-Regierung auf eine Verschiebung der US-Wahlen im November 2004 ist die größte Bedrohung für demokratische Rechte in der Geschichte der USA und wäre das Ende der amerikanischen Demokratie

Erklärung des Präsidentschaftskandidaten der Socialist Equality Party

Kerry-Edwards: Eine Wahlliste von Kriegsbefürwortern und Millionären

Von Bill Van Auken, 13. Juli 2004

Mit der Wahl von John Edwards zum Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten hat die Demokratische Partei ein Team aus zwei Multimillionären zusammengestellt. Die Entscheidung für Edwards ist ein weiterer Schritt zur politischen Entmündigung breiter Wählerschichten.

Zum Urteil des Obersten Gerichtshofs über den Umgang mit "feindlichen Kämpfern"

Von Barry Grey, 10. Juli 2004

Obwohl die Urteile des Supreme Court in der Öffentlichkeit allgemein als Sieg für die amerikanische Verfassung gefeiert werden, akzeptiert das Gericht trotz Kritik im Einzelnen die allgemeinen Voraussetzungen des Regierungskurses

Demokratische Partei versucht die Wahlteilnahme der Socialist Equality Party in Illinois zu verhindern

Von der Redaktion, 3. Juli 2004

Die Demokraten versuchen jede politische Diskussion um die soziale Frage und den Irakkrieg aus dem Wahlkampf 2004 fern zu halten und jedes Infragestellen des Zweiparteiensystems in den Vereinigten Staaten zu verhindern.

Ronald Reagan (1911-2004) - ein Nachruf

Von David North, 10. Juni 2004

Der unbedarfte Beobachter dürfte schwerlich auf die verlogene, zynische und in ihrer Dummheit groteske Propagandaflut gefasst gewesen sein, mit der die Medien und das politische Establishment auf Reagans Ableben reagierten.

Bushs Fernsehansprache: Der Irakkrieg wirft die US-Politik in eine tiefe Krise

Von der Redaktion, 29. Mai 2004

Im Vorfeld der Ansprache, die Präsident Bush zur besten Sendezeit am Montag Abend zum Irak halten sollte, hatte das Weiße Haus in Aussicht gestellt, dass der Präsident eine klare Strategie für einen "erfolgreichen" Ausgang der US-Besatzung umreißen werde. Doch Inhalt und Begleitumstände der Rede unterstrichen nur, wie krisenhaft und verworren sich die Irakpolitik der amerikanischen Regierung gestaltet.

Naders Audienz bei Kerry

Von Patrick Martin, 26. Mai 2004

In einem einstündigen Treffen mit dem Kandidaten der Demokraten klammerte der bekannte Vertreter der Grünen in den USA das Thema Irakkrieg nahezu vollständig aus.

Disney verhindert Aufführung von Michael Moores Fahrenheit 9/11

Zensur in den USA

Von Richard Phillips, 15. Mai 2004

Walt Disney Entertainment hat die ihm untergeordnete Miramax Film Corporation angewiesen, Michael Moores jüngsten Film Fahrenheit 9/11 nicht frei zu geben.

Professor Chomsky heult mit den Wölfen

Von David Walsh, 29. April 2004

Eine Auseinandersetzung mit Prof. Noam Chomsky, der den Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei John Kerry als das "geringere Übel" im Wahlkampf gegen George W. Bush unterstützt.

Der Kampf gegen Krieg und die US-Wahlen 2004

Von David North, 28. April 2004

John Kerrys Kampagne ist nahezu ausschließlich darauf ausgerichtet, die herrschende Klasse davon zu überzeugen, dass er der Mann ist, den sie braucht.

Kandidat Kerry sorgt sich um Arbeitsplätze

Betrug der Arbeitslosen und Geschenke an die Reichen

Von Bill Van Auken, 16. April 2004

Die Socialist Equality Party tritt in der amerikanischen Präsidentenwahl mit einem sozialistischen Programm an.

US-Präsidentschaftswahlen:

SEP beginnt Unterschriftenkampagne für Van Auken und Lawrence

Von Jerry Isaacs, 16. April 2004

Unterstützer der Socialist Equality Party haben mit dem Sammeln von Unterschriften begonnen, um die Wahlteilname des Präsidentschaftskandidaten Bill Van Auken und des Vizepräsidentschaftskandidaten Jim Lawrence in so vielen Staaten der USA wie möglich zu erreichen.

Nur unter einer politischen Zielsetzung können Arbeitsplätze und Lebensstandard verteidigt werden

Von Jim Lawrence, 23. März 2004

Beitrag des Kandidaten der Socialist Equality Party für das Amt des US-Vizepräsidenten, Jim Lawrence, zu der Konferenz "Die US-Wahlen von 2004: Für eine sozialistische Alternative", die am 13./14. März von der World Socialist Web Site und der Socialist Equality Party in Ann Arbor, Michigan abgehalten wurde .

Rede des Präsidentschaftskandidaten der Socialist Equality Party, Bill Van Auken

Eine Stimme für die internationale Arbeiterklasse in den amerikanischen Präsidentschaftswahlen

Von Bill Van Auken, 19. März 2004

Rede des Präsidentschaftskandidaten der Socialist Equality Party, Bill Van Auken, vom 13./14. März 2004.

Eröffnungsbericht der Konferenz von SEP und WSWS

Die politische Strategie der SEP zu den US-Präsidentschaftswahlen 2004

Von David North, 18. März 2004

Eine marxistische Standortbestimmung auf der Grundlage der historischen Probleme der amerikanischen Arbeiterbewegung.

Konferenz der World Socialist Web Site und der Socialist Equality Party

Von Shannon Jones, 16. März 2004

Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen zusammenfassenden Bericht über die Konferenz, die am Wochenende von der World Socialist Web Site und der Socialist Equality Party in Ann Arbor, Michigan abgehalten wurde. In den nächsten Tagen wird die WSWS im Einzelnen über diese Konferenz berichten. Im Wortlaut erscheinen wird der Eröffnungsbericht von David North sowie die Beiträge der SEP-Kandidaten für das Amt des Präsidenten und des Vizepräsidenten, Bill Van Auken und Jim Lawrence. David North leitet die Redaktion der WSWS und ist Vorsitzender der SEP in den USA.

Die politische Elite der USA arrangiert einen Wahlkampf zwischen Kerry und Bush

Von der Redaktion, 5. März 2004

Die Vorwahlen der Demokratischen Partei sind ein Paradebeispiel dafür, wie eine echte Protestbewegung in die Kanäle des amerikanischen Zweiparteiensystems gelenkt und politisch abgewürgt werden kann.

Präsidentschaftswahlen in den USA

John Kerry wird auf Linie getrimmt

Von Patrick Martin, 28. Februar 2004

Senator John Kerry aus Massachusetts gilt mittlerweile als nahezu gesicherter Kandidat der Demokratischen Partei. Jedenfalls gehen seine eigene Partei, die Medien und die Bush-Regierung bereits fest von seiner Nominierung aus. Nach dem Rückzug von Howard Dean, dem ehemaligen Gouverneur von Vermont, verbleibt als einziger echter Rivale Senator John Edwards aus North Carolina, der bisher erst eine der 17 Vorwahlen auf Bundesstaatsebene gewonnen hat.

Der Aufstieg und Fall von Howard Dean

Von David North und Bill Van Auken, 20. Februar 2004

Nach einem ebenso kurzen wie kometenhaften Aufschwung endete am Mittwoch Howard Deans Bewerbung um die Nominierung zum Kandidaten der Demokratischen Partei.

SEP Präsidentschaftskandidat: "Bushs Untersuchung über Massenvernichtungswaffen ist ein Betrug"

Von Bill Van Auken, 17. Februar 2004

Der SEP-Präsidentschaftskandidat Bill Van Auken nimmt Stellung zur "unabhängigen" Untersuchungskommission Bushs, die sich mit den Geheimdienstberichten über irakische WMDs befassen soll.

Die US-Regierung rechnet mit einem Haushaltsdefizit von einer halben Billion Dollar

Von Nick Beams, 11. Februar 2004

Die Ankündigung der Bush-Regierung, für das Haushaltsjahr 2004 sei ein Defizit von 521 Milliarden Dollar geplant, stellt eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten selbst und für die ganze Welt dar.

Sozialistische Kandidatur in den US-Präsidentschaftswahlen

Aufruf der Socialist Equality Party (SEP) in den USA

31. Januar 2004

Wie ein Who-is-Who der deutschen Wirtschaft liest sich die Namensliste derer, die Bundeskanzler Schröder auf seiner Afrika-Reise begleiten

Michael Moore unterstützt General Clark: die erbärmliche - und vorhersehbare - Logik der Protestpolitik

Von David Walsh, 30. Januar 2004

Der unabhängige amerikanische Filmemacher Michael Moore hat öffentlich bekannt gegeben, er werde den Ex-General Wesley Clark als Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei unterstützen.

US-Präsidentenwahl

Kerry und Edwards gewinnen erste Vorwahl der Demokraten

Von Patrick Martin, 28. Januar 2004

Angesichts von Befürchtungen, dass Bush nicht wiedergewählt werden könnte, wird auf die Auswahl des Präsidentschaftskandidaten der demokratischen Partei große Sorgfalt verwandt.

Bush's Programm für Arbeitsimmigranten

Von Bill Vann, 16. Januar 2004

In einer zynischen politischen Geste legte Präsdident Bush vergangene Woche einen vagen Vorschlag vor, bis zu zwölf Millionen Einwanderern ohne Papiere einen begrenzten und zeitlich beschränkten legalen Status zu gewähren. Bush behauptete, der Plan sehe ein "humaneres" Vorgehen vor, als die gegenwärtige Praxis. In Wirklichkeit ist der Vorschlag des US-Präsidenten aber stark auf die Interessen der Konzerne und Unternehmen zugeschnitten. Wenn er umgesetzt werden sollte, würde er den rechtlichen Rahmen für eine Zweiklassengesellschaft mit einer Schicht von überausgebeuteten Arbeitern in Amerika schaffen.

Howard Dean widerspricht Außenseiter-Vorwurf der Washington Post

Von David Walsh und Barry Grey, 31. Dezember 2003

Howard Deans Vorwahlkampf legt tiefe Spaltungen im amerikanischen Establishment offen. Aber alle Hoffnungen auf eine grundlegende Änderung der Politik unter Dean wären eine Täuschung oder Selbsttäuschung.

Die WSWS und die kalifornische Kampagne von Peter Camejo: Briefe der Grünen und eine Antwort

Von Peter Daniels, 31. Dezember 2003

Der folgende Briefwechsel erschien im amerikanischen Original anlässlich der kalifornischen Widerrufswahl im Herbst dieses Jahres. Seine Bedeutung geht aber über dieses Ereignis hinaus. Er zeigt auf, dass die allgemeine Rechtswendung der Grünen ein internationales Phänomen ist.

Wie Peter Camejo und die Grünen sich in der kalifornischen Widerrufswahl-Kampagne bemühten "respektabel" zu werden

Von Peter Daniels, 30. Dezember 2003

Der folgende Artikel erschien im amerikanischen Original anlässlich der kalifornischen Widerrufswahl im Herbst dieses Jahres. Seine Bedeutung geht aber über dieses Ereignis hinaus. Er zeigt auf, dass die allgemeine Rechtswendung der Grünen ein internationales Phänomen ist.

Der "Krieg gegen den Terror" und die amerikanische Demokratie - Kommentare lassen Schlimmes ahnen

Von Patrick Martin, 5. Dezember 2003

Mehrere amerikanische Medienberichte gehen von der Möglichkeit eines neuen großen Terrorangriffs aus, der den US-Wahlkampf 2004 unterbrechen könnte. Sie rechnen mit dem Eingreifen des Militärs und der Verhängung von Kriegsrecht in den USA.

Die gesellschaftlichen und politischen Wurzeln der Krise der amerikanischen Demokratie

Von Barry Grey, 20. November 2003

Die scharfe soziale Polarisierung in den USA steckt hinter dem Zerfall der Demokratie.

USA: Republikanische Rechte verteidigt fanatisch religiösen General

Von Bill Vann, 28. Oktober 2003

Die extremistische religiöse Propaganda eines hohen Generals in Uniform mit Unterstützung von Pentagon und Weißem Haus unterhöhlt die Trennung von Kirche und Staat in den USA und bedroht demokratische Rechte

Widerrufswahl in Kalifornien:

5.916 Stimmen für John Burton den Kandidaten der Socialist Equality Party

Von Andrea Peters, 11. Oktober 2003

Das Ergebnis von fast 6.000 Stimmen für John Christopher Burton, den Kandidaten der Socialist Equality Party, bei der kalifornischen Widerrufswahl drückt eine offensichtliche Verschiebung unter den politisch bewusstesten Schichten Kaliforniens aus.

Lehren aus dem Debakel der Demokraten in Kalifornien

Von Barry Grey, 11. Oktober 2003

Wieder einmal waren die extrem rechten Elemente in der Republikanischen Partei in der Lage, die politische Macht zu übernehmen, indem sie sich den Bankrott der gegnerischen bürgerlichen Partei zunutze machten - diesmal im größten Bundesstaat der Vereinigten Staaten.

Das FBI ermittelt gegen das Weiße Haus

Von Patrick Martin, 9. Oktober 2003

Die Bloßstellung eines CIA-Agenten durch Mitarbeiter des Weißen Hauses wirft die Bush-Regierung in eine schwere Krise

Der kalifornische Gouverneur Gray Davis und die Law-and-Order-Politik

Von Shannon Jones, 4. Oktober 2003

An der Sicherheits- und Gefängnispolitik in Kalifornien zeigt sich exemplarisch das rechte Programm des Demokraten Gray Davis - der Staat reagiert auf wachsende soziale Probleme auf die reaktionärste und repressivste Weise.

Ein Militarist als "Friedenskandidat": General a. D. Wesley Clark will demokratischer Präsidentschaftskandidat werden

Von Alex Lefebvre, 1. Oktober 2003

Zur Zeit wird Wesley Clark, ehemals Oberbefehlshaber der NATO-Truppen im Balkankrieg, als demokratischer Präsidentschaftskandidat aufgebaut. Offensichtlich machen sich Teile des demokratischen Establishments Sorgen über die wachsende Unterstützung für Howard Dean, der Bushs Kriegspolitik im Irak offen angriff.

Widerrufswahl in Kalifornien:

Die Gerichte, die Wahlen und die politische Systemkrise in den USA

Von Bill Vann, 20. September 2003

Können Wahlen in den USA überhaupt zuverlässig ausgewertet und ihr Ergebnis allgemein akzeptiert werden, wenn das politische Leben in diesem Maße polarisiert ist und die Methoden der Verschwörung und bewussten Entrechtung der Wähler bereits allgegenwärtig sind?

Erklärung der Socialist Equality Party zu den Widerrufswahlen in Kalifornien

Stimmt mit "Nein" gegen den Widerruf der kalifornischen Wahlen. Stimmt für John Christopher Burton als Gouverneur, für eine sozialistische Lösung der Krise

Stellen für Arbeitslose! Milliarden für Bildung, Gesundheitswesen und Wohnungen! Amerikanische Armee raus aus dem Irak!

5. September 2003

Erklärung der Socialist Equality Party zu den Wahlen in Kalifornien

Kaliforniens Gouverneur Davis und der "Griff der Rechten nach der Macht"

Von Bill Vann, 28. August 2003

Gouverneur Davis thematisiert die Verschwörung der republikanischen Rechte in einer Rede und wird dafür von den Medien und auch den Grünen verurteilt.

Widerrufswahl in Kalifornien:

Sozialistischer Kandidat John Burton lehnt Teilnahme an Talkshow ab

Von John Christopher Burton, 26. August 2003

John Christopher Burton, der von der Socialist Equality Party unterstützte Kandidat bei den erzwungenen Gouverneurswahlen in Kalifornien, antwortet auf eine Einladung von Jay Leno und lehnt es ab, an der Fernsehsendung "The Tonight Show" ohne Rederecht im Zuschauerraum teilzunehmen.

John Christopher Burton, der sozialistische Kandidat für das Gouverneursamt in Kalifornien, fordert lückenlose Aufklärung des Stromausfalls im Osten der USA

Von John Christopher Burton, 22. August 2003

Was auch immer der unmittelbare Anlass des jüngsten Blackouts gewesen sein mag, der den ganzen Nordosten und Mittelwesten Amerikas lahm legte, er hängt mit der systematischen Deregulierung der Energieindustrie und der Abschaffung jeder Form von wirklicher, öffentlicher Kontrolle über die Großkonzerne zusammen.

Der Ausbruch des Militarismus und die Krise des amerikanischen Kapitalismus

Von Barry Grey, 21. August 2003

Die Ereignisse, die sich seit der US-geführten Invasion im Irak entwickeln, scheinen einen Aphorismus unserer Vorfahren zu bewahrheiten: Wen die Götter vernichten wollen, machen sie erst wahnsinnig.

Wahl in Kalifornien stellt politische Mythen bloß

Von Bill Vann, 20. August 2003

135 Kandidaten werden sich im Oktober an der Abstimmung und möglichen Gouverneurswahl in Kalifornien beteiligen. Die offiziellen Medien verurteilen diese große Kandidatenzahl als "politischen Zirkus", aufgeschreckt durch ein breites Spektrum politischer Anschauungen, das den üblichen Politikbetrieb der Republikaner und Demokraten durcheinander bringt.

Der Sozialist und Bürgerrechtsanwalt John Christopher Burton tritt bei den kalifornischen Gouverneurswahlen an

Von Lena Sokoll, 14. August 2003

Die Socialist Equality Party unterstützt die Kandidatur von Burton, der ein sozialistisches Programm in den kalifornischen Gouverneurswahlen vertritt

Benton Harbor Michigan: Eine sozialistische Strategie gegen Polizeibrutalität und Ungleichheit

Erklärung der WSWS und der Socialist Equality Party

17. Juli 2003

Den Unruhen nach dem Tod von Terrance Shurn bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei liegen tiefere gesellschaftliche Ursachen zugrunde.

Guantanamo-Häftlingen droht Militärprozess

Bush bestimmt sechs Gefangene für Militärgericht und mögliche Hinrichtung

Von Bill Vann, 16. Juli 2003

Am 21. Mai dieses Jahres erließ Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) eine Neufassung der Verteidigungspolitischen Richtlinien. Darin artikuliert die deutsche Regierung die militärische Antwort auf die rasanten weltpolitischen Veränderungen seit dem Irakkrieg.

227 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung - Wie sieht das politische Leben in den Vereinigten Staaten heute aus?

Von der Redaktion, 10. Juli 2003

Die diesjährigen Feiern zum amerikanischen Unabhängigkeitstag finden in einer stickigen politischen Atmosphäre statt: Keine der aktuellen politischen Fragen kann in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Der amerikanische Präsident besucht Auschwitz

Der Holocaust und das Vermögen der Familie Bush

Von Bill Vann, 13. Juni 2003

Ein Blick auf die Geschichte der Familie Bush zeigt, dass sie sich nicht scheute, aus ihrer Komplizenschaft mit Nazi-Deutschland Kapital zu schlagen.

Eine demokratiefeindliche Provokation

Texanische Republikaner erlassen Haftbefehle gegen demokratische Abgeordnete

Von Patrick Martin, 24. Mai 2003

In Texas wies der republikanische Gouverneur Tom DeLay die Staatspolizei an, demokratische Abgeordnete festzunehmen, die reaktionäre Gesetze boykottierten und sich mit Flucht aus der texanischen Hauptstadt ins benachbarte Oklahama der Abstimmung entzogen, um das nötige Quorum zu verhindern.

Die Entlassung von Jayson Blair

Panik und Hysterie regieren die New York Times

Von Bill Vann und David North, 20. Mai 2003

Die Reaktion der New York Times im Fall Jayson Blair zeugt von einer tiefen Krise, von Demoralisierung, Panik und Feigheit in einer Institution, die lange als das Maß aller Dinge im amerikanischen Zeitungswesen galt.

"Gutgemeinte Ratschläge" der New York Times gegen die Friedensbewegung

Von David Walsh, 1. Februar 2003

Die New York Times kritisiert, dass auch "andere", z.B. soziale Themen in der Antikriegsbewegung aufgebracht werden. Sie versucht offensichtlich, darauf hinzuwirken, dass die Bewegung nicht über die Grenzen der bestehenden Gesellschaftsordnung hinausgeht.

Al Gore und die Politik der Oligarchie

Von Barry Grey, 28. Dezember 2002

Al Gores Ankündigung, dass er 2004 nicht mehr als Präsidentschaftskandidat zur Verfügung steht, verrät eine Menge über den Zustand der Demokratischen Partei und des politischen Systems in Amerika insgesamt.

Die politische Ökonomie des amerikanischen Militarismus im 21. Jahrhundert

Von Nick Beams, 15. November 2002

Ein Vortrag von Nick Beams über die historischen und sozio-ökonomischen Hintergründe der zunehmend aggressiven Militärpolitik der Vereinigten Staaten.

Die Kongresswahlen in den USA und das Debakel der Demokratischen Partei

Von der Redaktion, 8. November 2002

Nicht Massenunterstützung für Bushs Kriegspolitik, sondern das Versagen der Demokratischen Partei führte zum Durchmarsch der Republikaner.

"Deckname Artischocke - Die geheimen Menschenversuche der CIA"

ARD-Film verdächtigt US-Regierung der Entwicklung geheimer biologischer Waffen

Von Peter Schwarz, 31. Oktober 2002

Während die US-Regierung unter dem Vorwand, Bagdad bedrohe die Welt mit Massenvernichtungswaffen, einen Krieg gegen den Irak vorbereitet, nährt ein ARD-Dokumentarfilm den Verdacht, dass die US-Regierung eigene biologische Waffenprogramme vor der Weltöffentlichkeit verbirgt.

Ein Jahr nach den Milzbrandanschlägen auf den amerikanischen Kongress

Von Patrick Martin, 30. Oktober 2002

Die Anthrax-Anschläge waren von außergewöhnlicher politischer Bedeutung: Sie stellten einen Mordversuch an der Führung der oppositionellen Demokratischen Partei dar, der mit einer Biowaffe aus den Labors des US-Militärs durchgeführt wurde. Der Hauptverdächtige wurde bis heute nicht festgenommen.

Verflechtungen zwischen Unternehmen und Universität

Die Bush-Harvard-Enron-Connection

Von Joseph Kay, 23. Oktober 2002

Harvard profitierte direkt von den Bilanzfälschungen bei Enron, stellte das Personal dafür und entwickelte die angemessenen wirtschaftlichen Theorien.

Ein Insider plaudert das schmutzige Geheimnis des Irakkriegs aus

"Die Kontrolle über das Öl ist von großer Bedeutung"

Von Bill Vann, 22. Oktober 2002

Die Ölinteressen hinter den Kriegsvorbereitungen gegen Irak werden in der Öffentlichkeit verschwiegen, aber hinter verschlossenen Türen offen diskutiert.

Friedensnobelpreis für Jimmy Carter - das "freundliche" Gesicht des amerikanischen Imperialismus

Von Bill Vann, 18. Oktober 2002

Carter hat in seiner Regierungszeit vor 25 Jahren die Grundlagen für die derzeitige Explosion des amerikanischen Militarismus unter George W. Bush gelegt.

Bush beharrt auf Gewahrsam für "feindliche Kämpfer"

Von John Andrews, 22. August 2002

Der Angriff auf demokratische Grundrechte geht nach dem 11. September in den USA so weit, das selbst Teile der Justiz und die American Bar Association, ABA, diese Angriffe scharf verurteilen

Die Morde von Fort Bragg: Wozu das Militär abgerichtet wird

Von Bill Vann, 20. August 2002

Der Mord an vier Ehefrauen von Soldaten der Elitetruppe Special Forces, die erst kürzlich von einem Spezialeinsatz in Afghanistan zurückgekehrt waren, ist ein alarmierender Hinweis darauf, wie diese Soldaten durch ihre Ausbildung und den Kriegseinsatz brutalisiert werden: Die Spezialeinheiten werden darauf abgerichtet, Krieg gegen Zivilisten zu führen.

Grubenunglück in Pennsylvania

Die menschlichen Kosten der Kohle

Von Paul Sherman und Bill Vann, 13. August 2002

Das Grubenunglück in Pennsylvania war ein Ergebnis des Abbaus von Sicherheitsstandards der letzten Jahrzehnte, der von der Gewerkschaft mitgetragen wurde.

Wie George W. Bush zu seinen Millionen kam

Von Joseph Kay, 9. August 2002

George W. Bush erwarb sein Vermögen, indem er sich an öffentlichen Geldern bereicherte

Die amerikanische Öffentlichkeit bleibt über die Ziele eines Kriegs gegen den Irak im Unklaren

Von Patrick Martin, 8. August 2002

Differenzen innerhalb der US-Elite über einen Krieg gegen den Irak sind nicht grundsätzlicher Natur, sondern beziehen sich auf Fragen der Vorbereitung und des Vorgehens. Die wahren Motive für den Krieg werden dabei nicht angesprochen.

Wer blockiert die Ermittlungen zu den Milzbrandanschlägen in den Vereinigten Staaten?

Von Patrick Martin, 25. Juli 2002

Dass das FBI und die Bush-Regierung nichts gegen den Hauptverdächtigen der Anthraxanschläge unternehmen, verweist auf eine Komplizenschaft auf hoher Ebene.

Börsenkrise bringt Bush ins Wanken

Von Barry Grey, 18. Juli 2002

Nachdem der 11. September und der Krieg in Afghanistan der Bush-Regierung eine Atempause verschafft hatten, sind die alten ökonomischen und politischen Widersprüche jetzt auf einem höheren Niveau wieder aufgetreten.

Bush wird von seinen alten Geschäften eingeholt

Von Barry Grey, 11. Juli 2002

Am Vorabend einer Rede vor führenden Geschäftsleuten in der Wall Street gab George W. Bush am Montag eine improvisierte Pressekonferenz, bei der er mit Fragen gelöchert wurde, die seine eigenen Geschäfte als Vorstandsmitglied des texanischen Unternehmens Harken Energy vor mehr als einem Jahrzehnt betrafen.

Weshalb schützt die Regierung der USA den Anthrax-Attentäter?

Von der Redaktion, 4. Juli 2002

Ein Kolumnist der Times zeigt auf, dass das Verhalten der Bush-Regierung bei den Anthrax-Anschlägen gegen die Oppositionsführer den Tatbestand der Beteiligung nach der Tat oder sogar der Beihilfe erfüllt.

Washingtons Vorwand für eine Invasion im Irak

Von Bill Vann, 4. Juli 2002

Washington versucht mit allen Mitteln eine Vereinbarung der UN mit dem Irak über die Wiederaufnahme der Waffeninspektionen zu hintertreiben, weil dabei festgestellt würde, dass vom Irak keine Gefahr ausgeht, und dort keine Massenvernichtungswaffen existieren.

Der drohende Zusammenbruch von WorldCom wirft das politische Establishment in eine Krise

Von Joseph Kay, 3. Juli 2002

Laufende Ausgaben wurden als Investitionen verbucht, um die Gewinne auf dem Papier hoch zu halten. Der gigantische Betrug des einstigen Vorzeige-Unternehmens vor dem Hintergrund der sozialen Spannungen in den USA.

Das neue Amt für Heimatschutz in den USA

Bush baut am Gerüst eines Polizeistaats

Von der Redaktion, 14. Juni 2002

Weit davon entfernt dem Schutz der Bevölkerung zu dienen, wird im neuen Ministerium für Heimatschutz die polizeiliche Gewalt des Staates konzentriert, um die amerikanische Bevölkerung zu überwachen und zu unterdrücken

Der New Yorker Bürgermeister Giuliani hinterlässt ein korruptes und rassistisches Erbe

Von Bill Vann, 7. Juni 2002

Enthüllungen über einen einflussreichen politischen Mitarbeiter von Rudolph Giuliani werfen ein grelles Licht auf die reaktionäre soziale Haltung und den Klassenhass, die der Politik von Giuliani‘s Regierung acht Jahre lang zugrunde lagen.

Von der Eindämmung zum "Rollback"

US-Präsident Bush verkündet in West Point neue Militärstrategie

Von Bill Vann und David North, 5. Juni 2002

Die Politik, die Bush vor Kadetten der US-Armee erläuterte, geht noch über die in seiner Ansprache zur Lage der Nation im Januar vorgestellte Strategie hinaus, in der er der sogenannten "Achse des Bösen" den unerbittlichen, zeitlich unbegrenzten Krieg geschworen hatte.

Provokation als Herrschaftsmittel: Die Bush-Regierung steigert ihre Terrorwarnungen

Von der Redaktion, 30. Mai 2002

Mit ihren wiederholten Warnungen vor Terroranschlägen versucht die US-Regierung eine Stimmung der allgemeinen Angst und Panik zu erzeugen. Solche Methoden kennzeichnen die Machthaber als gefährliche politische Provokateure.

Die Gründe für den verbreiteten sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche

Von David Walsh, 2. Mai 2002

Berichte und Anschuldigungen im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch römisch-katholischer Priester an - meist männlichen - Kindern und Teenagern reißen in den amerikanischen Medien nicht ab. Am 20. März beschuldigten ein ehemaliger Profi-Baseballspieler, Tom Paciorek, sowie drei seiner Brüder einen im Gebiet von Detroit praktizierenden Priester, sie in den 60er Jahren, als sie Heranwachsende waren, systematisch missbraucht zu haben. Anklage kann nicht mehr erhoben werden, da die Verjährung bereits vor Jahren einsetzte. Der fragliche Priester, heute 63, wurde von den Kirchenoberen sofort seines Amtes enthoben.

Der schmutzige internationale Krieg der CIA

USA entführen foltern und exekutieren angebliche Terroristen im Ausland

Von Barry Grey, 26. März 2002

Die illegale Entführungen und Folterung von Terrorismusverdächtigen durch die amerikanischen Geheimdienste, zeigt, dass die USA nicht beriet sind, internationale Gesetze und anerkannte Normen zu beachten

Amerikanische Rechte erwägt nukleare Einäscherung Mekkas

Von Patrick Martin, 20. März 2002

In den ultrarechten Kreisen der USA, die wichtigen Einfluss auf die Regierungspolitik haben, wird der Einsatz von Atomwaffen als eine wünschenswerte Option diskutiert.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Teil 4 ( )

Von Barry Grey, 20. März 2002

Eine detaillierte Analyse der innenpolitischen Lage in Amerika und der aggressiven Außenpolitik der Regierung Bush vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Gegensätze in den USA selbst.

Mit Spitzfindigkeiten und Säbelrasseln verteidigt das Weiße Haus Pläne für einen Nuklearkrieg

Von Patrick Martin, 20. März 2002

Die Bush-Regierung betrachtet den Einsatz von Atomwaffen nicht mehr als "letzte Möglichkeit", sondern als eine Option unter vielen.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Teil 3 ( )

Von Barry Grey, 19. März 2002

Eine detaillierte Analyse der innenpolitischen Lage in Amerika und der aggressiven Außenpolitik der Regierung Bush vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Gegensätze in den USA selbst.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Teil 2 ( )

Von Barry Grey, 16. März 2002

Eine Analyse der innenpolitischen Situation und der sozialen Spannungen in den USA.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Teil 1 ( )

Von Barry Grey, 14. März 2002

Eine umfassende Einschätzung der inneren politischen Lage in Amerika im Zusammenhang mit dem Weltmachtstreben der USA.

Vereinigte Staaten wollen Atombomben zu einem normalen Mittel der Kriegsführung machen

Das Pentagon nimmt auf Bushs Anweisung sieben Nationen als Ziele ins Visier

Von Patrick Martin, 13. März 2002

Die neue Pentagon-Doktrin bringt die Welt viel näher an den tatsächlichen Einsatz von Atomwaffen, mit unvorhersehbaren Folgen für die Menschheit.

Gefahr einer Diktatur: Bush richtete nach dem 11. September ein geheimes Kabinett ein

Von der Redaktion, 6. März 2002

Der Abbau demokratischer Rechte in den USA wird im Namen des "Kriegs gegen den Terrorismus" zügig vorangetrieben.

Politische Reaktion und intellektueller Bluff: Akademiker in den USA stellen sich öffentlich hinter den Krieg

Von David North, 23. Februar 2002

Diese Analyse stellt den luftigen Moralpredigten der Kriegsbefürworter historische Tatsachen gegenüber.

Medien benutzen Pearls Entführung um die amerikanische Gesellschaft reinzuwaschen

Von David Walsh, 12. Februar 2002

Amerikanische Medien versuchen, den Fall der Entführung des Journalisten Daniel Pearl zu benutzen, um die amerikanische Gesellschaft als ideal hinzustellen und von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken.

Das Weiße Haus blockiert Untersuchungen über seine Beziehungen zu Enron

Von Jerry Isaacs, 8. Februar 2002

Die Bush-Regierung weigert sich, Informationen über vertrauliche Treffen mit führenden Managern von Enron, wie Kenneth Lay, oder anderer Öl- und Energiefirmen herauszugeben.

Die Rede des amerikanischen Präsidenten zur Lage der Nation

Eine Kriegserklärung an die ganze Welt

Von der Redaktion, 1. Februar 2002

In seiner Rede zur Lage der Nation kündigte der amerikanische Präsident am 29. Februar für die absehbare Zukunft immer neue Kriege an.

Europäische Reaktionen auf Bushs Rede

Von Peter Schwarz, 1. Februar 2002

Das martialische Auftreten von US-Präsident Bush stößt in Europa zunehmend auf Skepsis.