Kunst & Kultur

Fotoband des Monats

Roter Stern über Russland

Von Adalbert Reif, 14. August 2010

Mit freundlicher Genehmigung Adelbert Reifs veröffentlichen wir hier eine Besprechung des Fotobands des Monats „Roter Stern über Russland“, die zuerst in der August-Ausgabe der Zeitschrift „Universitas“ erschienen ist.

Neu im Mehring Verlag

Alexander Rabinowitch, „Die Sowjetmacht. Das erste Jahr“

Von Frederick Choate und David North, 3. August 2010

Der amerikanische Historiker hat, gestützt auf umfangreiche Recherchen in erstmals zugänglichen sowjetischen Archiven, das erste Jahr der Sowjetherrschaft in Petrograd minutiös aufgearbeitet.

Ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der Theorie

Zeugen der Permanenten Revolution - Dokumente zur Entwicklungsgeschichte

Von David North, 26. Juni 2010

Witnesses to Permanent Revolution liefert einen umfassenden Überblick über die Kontroversen und Polemiken, aus denen die Theorie der Permanenten Revolution hervorging.

Der Geist von Thomas Hobbes

Von Ann Talbot, 19. Juni 2010

Ein von Corey Robin im vergangenen Jahr im Magazin The Nation veröffentlichter Artikel stellte den Philosophen Hobbes, der "kulturellen Modernismus und politische Reaktion" vermischt habe, mit Friedrich Nietzsche und den italienischen Futuristen auf eine Stufe.

Roman Polanski verurteilt juristische Hetzkampagne gegen ihn

Von Hiram Lee, 8. Mai 2010

Der Regisseur Roman Polanski gab am Dienstag letzter Woche eine Erklärung heraus, in der er die Bemühungen der US-Justizbehörden verurteilte, ihn in an die USA auszuliefern.

David Kings "Roter Stern über Russland" jetzt in Deutsch erhältlich

24. April 2010

Die fesselnde visuelle Geschichte der UdSSR von 1917 bis zum Tode Stalins versetzt den Betrachter mitten hinein in die umwälzenden Ereignisse jener Zeit.

George Eliot:

Zum 150. Jahrestag der Veröffentlichung ihres Romans Adam Bede

Zweiter Teil

Von David Walsh, 7. April 2010

Im angelsächsischen Raum wurde im letzten Jahr die Autorin George Eliot als Pionierin des realistischen Romans gewürdigt. Ihr kulturelles Umfeld, ihr Einfluss und ihre Bedeutung für die europäische, insbesondere auch die deutsche Literatur werden in diesem Artikel aufgezeigt.

George Eliot:

Zum 150. Jahrestag der Veröffentlichung ihres Romans Adam Bede

Von David Walsh, 3. April 2010

Im angelsächsischen Raum wurde im letzten Jahr die Schriftstellerin George Eliot als Pionierin des realistischen Romans gewürdigt. Ihr kulturelles Umfeld, ihr Einfluss und ihre Bedeutung für die europäische, insbesondere auch die deutsche Literatur werden in diesem Artikel aufgezeigt.

60. Berlinale

Ich wollte an die verheimlichten Kommunisten erinnern

Von Bernd Reinhardt, 27. März 2010

Die WSWS sprach mit Matti Geschonneck, dem Regisseur von "Boxhagener Platz"

60. Berlinale - Teil 7

"Boxhagener Platz" von Matti Geschonneck

Von Bernd Reinhardt, 27. März 2010

Der Film behandelt die stalinistische Degeneration der kommunistischen Bewegung, kann sie aber letztlich nicht erklären.

60. Berlinale - Teil 6

Rumänien, Bosnien und die Probleme von Einwanderern

Von Stefan Steinberg, 16. März 2010

Der rumänische Film hat sich in den letzten Jahren durch eine Serie von Filmen jüngerer Produzenten einen guten Ruf erworben. Diese versuchen, die Folgen der Einführung der kapitalistischen Marktwirtschaft nach dem Zusammenbruch des Stalinismus im Jahre 1989 aufzuarbeiten.

The Hurt Locker, die Oskar-Verleihung und die Rehabilitation des Irakkriegs

Von David Walsh, 12. März 2010

Die diesjährige Oskar-Verleihung war ein banales und kraftloses Spektakel. Die drei Filme, die von der Akademie am höchsten ausgezeichnet wurden, Tödliches Kommando (The Hurt Locker) , Precious and Inglourious Basterds, verkörpern zusammen, wie rückschrittlich und verkommen die Filmindustrie ist. Sie segeln alle unter falscher Flagge.

60. Berlinale - Teil 5

Der deutsche Jurist Fritz Bauer und die braune Vergangenheit der BRD

Der Dokumentarfilm Fritz Bauer - Tod auf Raten von Ilona Ziok

Von Bernd Reinhardt, 11. März 2010

Der jüdische Sozialdemokrat, der die NS-Zeit in KZ und Emigration verbrachte, war einer der wenigen Juristen der BRD ohne Karriere im Dritten Reich.

Der Bolschewismus und die Künstler der Avantgarde - Teil 3

Teil 3

Von David Walsh, 9. März 2010

Die Große Utopie: Die russische und sowjetische Avantgarde, 1915-1932 im Guggenheim Museum in New York City, Frankfurt/M und anderen Großstädten der Welt war ein bedeutsames Ereignis. David Walsh schrieb darüber eine Artikelserie im Bulletin, einer Vorgängerpublikation der WSWS, die wir neu veröffentlichen.

Der Bolschewismus und die Künstler der Avantgarde - Teil 2

Teil 2

Von David Walsh, 6. März 2010

Die Große Utopie: Die russische und sowjetische Avantgarde, 1915-1932 im Guggenheim Museum in New York City, Frankfurt/M und anderen Großstädten der Welt war ein bedeutsames Ereignis. David Walsh schrieb darüber eine Artikelserie im Bulletin, einer Vorgängerpublikation der WSWS, die wir neu veröffentlichen.

60. Berlinale - Teil 4

Kanikosen : ein "proletarischer japanischer Roman" - modernisiert

Von Stefan Steinberg, 6. März 2010

Dies ist der vierte Teil einer Serie über die jüngsten Internationalen Filmfestspiele in Berlin, die vom 11. bis 21. Februar stattfanden.

Der Bolschewismus und die Künstler der Avantgarde

Von David Walsh, 5. März 2010

Die Große Utopie: Die russische und sowjetische Avantgarde, 1915-1932 im Guggenheim Museum in New York City, Frankfurt/M und anderen Großstädten der Welt war ein bedeutsames Ereignis. David Walsh schrieb darüber eine Artikelserie im Bulletin, einer Vorgängerpublikation der WSWS, die wir ab heute neu veröffentlichen.

60. Berlinale Teil 3

"Moloch Tropical" und "Jud Süß: Film ohne Gewissen"

Von Stefan Steinberg, 4. März 2010

Einer der fesselndsten Filme auf der Berlinale war der neue Film von Raoul Peck. Nachdem er sich in seinen letzten Filmen mit den Entwicklungen in einer Reihe von afrikanischen Ländern beschäftigt hatte, hat sich Peck jetzt seinem Heimatland Haiti zugewandt.

60. Berlinale - Teil 2

Ernsthaftere Töne

Von Bernd Reinhardt, 3. März 2010

Die Bewältigung der Gegenwart steht im Zentrum der meisten Spiel- und Dokumentarfilme. Auffällig ist nach wie vor die Tendenz des detaillierten Nahblicks. Auf der anderen Seite scheint die Erforschung breiterer gesellschaftlicher Zusammenhänge wenig attraktiv zu sein.

60. Berlinale - Teil 1

Roman Polanskis Der Ghostwriter, eine neue Version von Metropolis und andere Fragen

Von Stefan Steinberg, 27. Februar 2010

Trotz der schlimmsten Krise des Weltkapitalismus seit den 1930er Jahren zeichnete sich die Berlinale durch einen deutlichen Mangel an gesellschaftlichen und politischen Filmen mit Substanz aus. Dennoch versuchten zumindest einige der über 400 gezeigten Werke die sich schnell verändernde Lage zu verstehen.

Filmbesprechung

Das weiße Band - eine pessimistische Gesellschaftsstudie

Von Verena Nees, 31. Dezember 2009

Das hohe Lob, das der Film "Das weiße Band" überall in den Medien erntet, steht in umgekehrtem Verhältnis zu der Ratlosigkeit, die er bei seinen Zuschauern trotz aller Faszination hinterlässt.

Nochmals Funny Games von Michael Haneke

Von Hiram Lee, 18. Dezember 2009

Die neue Fassung von Funny Games von Michael Haneke ist ebenso dürftig, wie die Fassung von 1997.

Der neue Film von Michael Moore: Kapitalismus: eine Liebesgeschichte

Von Joanne Laurier und David Walsh, 13. November 2009

Der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore versucht in seinem Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte, den globalen Finanzkollaps und seine Auswirkungen auf das Leben der amerikanischen Bevölkerung zu untersuchen.

Ein ambitioniertes Verlagsprogramm

Der Mehring Verlag stellt seine neu gestaltete Website vor

Von Wolfgang Zimmermann, 6. November 2009

Der Arbeiterpresse Verlag hat vor kurzem in Mehring Verlag umfirmiert. Er startet mit einem großen Programm in das nächste Jahr.

Weltweite Proteste gegen Verhaftung des Regisseurs Roman Polanski

Von Barry Grey, 29. September 2009

Die Verhaftung des Regisseurs und Oskarpreisträgers Roman Polanski am Samstagabend löst weltweit Zorn und Empörung aus.

Inglorious Basterds: Quentin Tarantino zieht in den Krieg

Von Hiram Lee, 4. September 2009

Quentin Tarantinos jüngster Film ist eine neue Rachegeschichte, die dieses mal im Zweiten Weltkrieg spielt.

Zum Tode des Regisseurs Peter Zadek (1926 - 2009)

Von Sybille Fuchs, 15. August 2009

Zadek hat nicht nur das Theater des letzten halben Jahrhunderts maßgeblich geprägt, sondern Maßstäbe gesetzt, die kaum einer seiner Epigonen, die derzeit auf deutschen Bühnen inszenieren, erreichen konnte.

Der Tod von Michael Jackson

Von David Walsh, 1. Juli 2009

Der Tod des Sängers Michael Jackson im Alter von 50 Jahren hat aufrichtige Trauer ausgelöst, er kam aber nicht besonders überraschend. Wie die Dinge lagen, war ein glückliches Ende seiner Geschichte kaum vorstellbar. In Amerika haben Menschen für außergewöhnlichen Ruhm und große Erfolge sehr oft einen fürchterlichen Preis zu zahlen.

Die Zukunft der Kunst in einer Zeit der Krise

Teil 2

Von David Walsh, 13. Juni 2009

WSWS Kulturredakteur David Walsh hielt kürzlich in mehreren amerikanischen Städten einen Vortrag über "Die Zukunft der Kunst in einer Zeit der Krise". Wir bringen heute den zweiten Teil des Vortrags.

Die Zukunft der Kunst in einer Zeit der Krise

Von David Walsh, 12. Juni 2009

WSWS Kulturredakteur David Walsh hielt kürzlich in mehreren amerikanischen Städten einen Vortrag über "Die Zukunft der Kunst in einer Zeit der Krise". Wir bringen den Vortrag ab heute in zwei Teilen.

59. Berlinale - Teil 6

"Wir wollten realistische Filme über die DDR machen"

Von Bernd Reinhardt, 11. April 2009

Auf der Berlinale 2009 hatte das wsws Gelegenheit, mit dem Regisseur Rainer Simon über seine Arbeit als Filmemacher in der DDR zu sprechen

59. Berlinale - Teil 5

Jadup und Boel - der letzte verbotene Spielfilm der DDR

Von Bernd Reinhardt, 11. April 2009

Im Rahmen der Berlinale-Sonderreihe zum Mauerfall vor 20 Jahren Winter adé - filmische Vorboten der Wende lief Rainer Simons Jadup und Boel, der letzte in der DDR verbotene Spielfilm

59. Berlinale - Teil 4

Einige überzeugende Filme

Von Stefan Steinberg, 14. März 2009

Die Filme London River und zwei Werke von Hans-Christian Schmid gehören zu den wenigen Filmen, die sich mit aktuellen sozialen Problemen befassen.

59. Berlinale - Teil 3

Die Kraft unspektakulärer Alltagsbilder

Zwei Dokumentarfilme

Von Bernd Reinhardt, 12. März 2009

Die beiden Dokumentarfilme sind sehenswert, denn die Aufmerksamkeit der Regisseure gilt dem oft unauffälligen, unbeachteten, schweren Lebensalltag einfacher Menschen in verschiedenen Ländern.

59. Berlinale - Teil 2

Ein Brodeln unter der Oberfläche - aber nicht mehr

Zur Filmreihe: Winter Adé - filmische Vorboten der Wende

Von Bernd Reinhardt, 3. März 2009

In einer Sonderreihe der Berlinale zeigte die Deutsche Kinemathek verschiedene Filme vom Ende der siebziger bis Ende der achtziger Jahre in der DDR, Osteuropa und der Sowetunion. Diese Spielfilme, Dokumentarfilme, Experimentalfilme, Animationsfilme geben einen Einblick in die Entfremdung zwischen den stalinistischen Regimen und großen Teilen der Bevölkerung.

59. Berlinale - Teil 1

Ein alarmierendes Zurückbleiben hinter der Zeit

Von Stefan Steinberg, 28. Februar 2009

Besonders auffällig an der diesjährigen Berlinale war das mangelnde Verständniss der Dringlichkeit der gegenwärtigen Krise. Keine der brennenden Fragen am Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts wurde auf dem Festival angemessen behandelt.

Kunst und Sozialismus: die wirklichen Grundlagen

Ein öffentlicher Vortrag in Großbritannien von David Walsh

Von David Walsh, 21. Februar 2009

Der Kulturredakteur der WSWS, David Walsh hat in mehreren Städten in Großbritannien einen Vortrag zu dem Thema "Kunst und Sozialismus" gehalten. Wir drucken diesen Vortrag heute ab..

Der Vorleser: eine leichtfertige Einführung in die Geschichte

Von Joanne Laurier, 12. Februar 2009

Der Film Der Vorleser ist ein Versuch über die psychischen Nöte eines Heranwachsenden im Deutschland der Nach-Holocaust-Zeit, doch er wird der selbst gestellten Aufgabe nicht gerecht. Das Werk ist im Wesentlichen eine Konstruktion, die mit dem Begriff der deutschen Kollektivschuld für die Verbrechen des Faschismus kokettiert.

Ein spannender Thriller, aber kein historischer Film

"Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat"

Von Peter Schwarz, 30. Januar 2009

Der Film präsentiert Stauffenberg als heroischen Einzelkämpfer, von dessen Tatkraft, Geschicklichkeit und Entschlossenheit das Schicksal Deutschlands abhängt. Für ein historisches Verständnis des Widerstands vom 20. Juli reicht das nicht aus.

Harold Pinter und Eartha Kitt - zwei Künstler, die sich gegen imperialistischen Krieg stellten

Von David Walsh, 17. Januar 2009

Über Weihnachten 2008 starben zwei bedeutende Künstler - der englische Dramatiker Harold Pinter und die amerikanische Sängerin und Schauspielerin Eartha Kitt – die sich beide öffentlich gegen imperialistischen Krieg stellten: Kitt gegen den Vietnamkrieg und Pinter gegen die britisch-amerikanische Invasion des Irak.

Die Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses

Von Florian Bergstadt, 15. Januar 2009

Der Plan zur Wiedererrichtung des Berliner Stadtschlosses konnte sich nur durchsetzen, weil er einem Bedürfnis in den tonangebenden Kreisen der Politik nachkommt, die Vergangenheit für gegenwärtige Zwecke neu zu interpretieren.

Die Wahrheit über Trotzki und die russische Revolution herauszufinden, "bestimmt mein Leben auch weiterhin "

Ein Gespräch mit dem bemerkenswerten David King

Von David Walsh, 27. Dezember 2008

Der Künstler, Designer, Herausgeber, Fotohistoriker und Archivar David King wird ein neues Buch mit dem Titel Red Star Over Russia herausbringen, eine visuelle Geschichte der Sowjetunion. Der Kunsz und Kultur Rdakteur der WSWS, David Walsh, sprach mit King in London.

Anonyma - die unverstandene Rolle des Stalinismus

Anonyma - eine Frau in Berlin von Max Färberböck, Deutschland 2008

Von Bernd Reinhardt, 19. November 2008

Ein Film, der die zerstörerische Kraft des Stalinismus in der Roten Armee berücksichtigt, die Zerstörung ihrer Kultur und ihrer demokratischen Traditionen, würde sich nicht so schwer damit tun, eine klare Haltung zu den Massenvergewaltigungen von 1945 einzunehmen.

Eine oberflächliche Aufarbeitung der RAF-Geschichte

"Der Baader Meinhof Komplex" - Produktion und Buch: Bernd Eichinger, Regie: Uli Edel

Von Peter Schwarz, 28. Oktober 2008

Drei Jahrzehnte nach dem "Deutschen Herbst" hat der Produzent und Drehbuchautor Bernd Eichinger ("Der Untergang", "Das Parfum") die Geschichte der Roten Armee Fraktion (RAF) auf die Leinwand gebannt.

Ein internationales Lied

La Paloma. Ein Dokumentarfilm von Sigrid Faltin

Von Bernd Reinhardt, 26. August 2008

Wer den Film nicht gesehen hat, wird es nicht wissen: Der Song La Paloma (die Taube) ist das meistinterpretierte Lied weltweit. Der Münchner DJ und Klangkünstler Kalle Laar kennt 2000 Versionen. Er vermutet, dass es mindestens doppelt so viele Aufnahmen gibt, höchst unterschiedlicher Art, wie die von Interpreten aus Haiti, die es auf traditionellen Glocken spielen bis hin zu Elvis Presleys schmachtendem "No more". Die Filmemacherin Sigrid Faltin verfolgt einige Spuren des Lieds um die halbe Welt, begibt sich nach Kuba, Mexiko, Tansania, Hawaii, Rumänien, Deutschland, Spanien.

Oper für alle

Porgy and Bess in Berlin

Von Verena Nees, 22. Juli 2008

Das hat Berlin noch selten erlebt: Zu Beginn der regulären Sommerpause aller drei Opern der Stadt startete ein Gastspiel der Cape Town Opera mit Porgy and Bess von George Gershwin in der Deutschen Oper und erntete Beifallsstürme, wie schon lange nicht vernommen.

Zum Tod von Filmregisseur Sydney Pollack (1934-2008)

Von David Walsh, 28. Juni 2008

Der amerikanische Filmregisseur, Produzent und Schauspieler Sydney Pollack erlag am 26. Mai in Pacific Palisades, Kalifornien, im Alter von 73 Jahren einem Krebsleiden. Bekannt war er vor allem für seine Filme Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss (1969), So wie wir waren (1973), Die drei Tage des Kondor (1973), Tootsie (1982) and Jenseits von Afrika (1985). In den letzten Jahren betätigte er sich stärker - und vielleicht auch erfolgreicher - als Produzent (The Quiet American, Michael Clayton, Recount) und als Schauspieler bei Film und Fernsehen.

58. Berlinale Teil 2

Katyn - die Politik des polnischen Filmemachers Andrzej Wajda

Von Stefan Steinberg, 13. März 2008

Katyn heißt der neue Film des 81-jährigen Andrzej Wajda, des renommiertesten polnischen Regisseurs der Nachkriegszeit. Er handelt vom Schicksal von etwa 22.000 polnischen Offizieren und Intellektuellen, darunter Wajdas Vater, die von sowjetischen Truppen in einem Massaker Anfang 1940 getötet wurden. Die Stadt Katyn, wo die Massenerschießungen stattfanden, liegt nahe der Stadt Smolensk in Russland. Wajdas Film ist der erste Versuch, dieses historische Ereignis, das Gegenstand heftiger Kontroversen ist, auf die Leinwand zu bannen.

Die 58. Berlinale

Alarmsignale im zeitgenšssischen Film

Teil 1

Von Stefan Steinberg, 4. März 2008

Dies ist der erste in einer Serie von Artikeln über die 58. Berlinale, die vom 7. bis 17. Februar 2008 in Berlin stattfand. Weitere Berichte folgen in den nächsten Tagen

"Rubljovka - Straße zur Glückseligkeit

Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann

Von Bernd Reinhardt, 23. Februar 2008

Woher kommen dieses Elitedenken, die Gleichgültigkeit gegenüber der Armut, der Hang zur egoistischen Bereicherung im heutigen Russland?

Zeit der Revolten

Von Sybille Fuchs, 30. Januar 2008

Marita Vollborn, Vlad Georgescu: Brennpunkt Deutschland: Warum unser Land vor einer Zeit der Revolten steht. Bergisch-Gladbach, 2007. ISBN978 3 7857 2282 4

Sozialabbau, Verelendung und hemmungslose Bereicherung

Sachbuchautoren besorgt über den Zustand der Gesellschaft

Von Werner Albrecht und Sybille Fuchs, 18. Januar 2008

Im letzten Jahr sind eine Reihe von Büchern veröffentlicht worden, die die Frage der Polarisierung von Arm und Reich, die Zerstörung des Sozialstaats und die Erodierung demokratischer Rechte zum Thema haben

Rätselhaftigkeit und vielleicht Ausweichen (oder Versteckspiel): der Realismus des deutschen Malers Neo Rauch

Von Clare Hurley, 3. Januar 2008

Neo Rauch im Met: "para" - eine Gemäldeausstellung im Metropolitan Museum of Art in New York, 22. Mai - 14. Oktober 2007 und im Max Ernst Museum in Brühl, 28. Oktober 2007 - 30. März 2008.

Rummelplatz

Roman eines DDR-Arbeiters nach 40 Jahren erschienen

Von Verena Nees, 22. Dezember 2007

Wer noch eine spannende Buchlektüre zu Weihnachten sucht, dem sei Werner Bräunigs Rummelplatz empfohlen, der vom Ostberliner Aufbau-Verlag zur diesjährigen Leipziger Buchmesse erstmals herausgebracht worden ist. Geschrieben wurde der Roman bereits vor 40 Jahren.

Das Reichsorchester. Die Berliner Philharmoniker und der Nationalsozialismus

Eine Filmbesprechung

Von Verena Nees, 17. November 2007

Die WSWS sprach gestern am Essener Hauptbahnhof mit Lokführern

Ingmar Bergman (1918-2007): eine Würdigung und ein Bedauern

Von Marty Jonas, 28. August 2007

Mit dem zufällig auf den gleichen Tag - Montag, 30. Juli - fallenden Tod der Regisseure Michelangelo Antonioni und Ingmar Bergman erleben wir nicht nur das Ende zweier großer Künstler, sondern auch das Ende einer großen Generation des Weltkinos.

Michelangelo Antonioni - kein makelloses Vermächtnis

Teil 2

Von Richard Phillips, 14. August 2007

Nach der Krise am amerikanischen Hypothekenmarkt kommt es in den letzten Tagen an der New Yorker Börse zu abrupten Schwankungen der Aktienwerte, die das Gespenst einer Weltwirtschaftskrise an die Wand malen.

Michelangelo Antonioni - kein makelloses Vermächtnis

Von Richard Phillips, 11. August 2007

Im Herbst muss der Bundestag über die drei Bundeswehrmandate in Afghanistan entscheiden. Die Bundesregierung will zusätzliche Soldaten nach Afghanistan senden. Das Thema spielt auch für die bevorstehenden Parteitage der SPD und der Grünen eine Rolle.

Michael Moores Sicko : Dürftiges Konzept, dürftige Ergebnisse

Sicko, Drehbuch und Regie: Michael Moore

Von David Walsh, 18. Juli 2007

Der Film Sicko ist die Kritik des Dokumentarfilmers Michael Moore am amerikanischen Gesundheitssystem. Trotz der unbestrittenen Aufrichtigkeit des Regisseurs und seines Talents für Effekte ist es ein außerordentlich dürftiges Werk, schwächer als Fahrenheit 9/11.

Privatisierung des Regens

Der große Ausverkauf - ein Dokumentarfilm von Florian Opitz

Von Bernd Reinhardt, 11. Juli 2007

"Niemand kann sich die Güter der Erde oder des Gewerbes ausschließlich aneignen, ohne ein Verbrecher zu sein." - Gracchus Babeuf 1797

Afrikanischer Schriftsteller und Filmpionier: Zum Tod von Ousmane Sembène

Von Anders Ernst, 6. Juli 2007

Am 9. Juni starb im Alter von 84 Jahren in Dakar einer der Pioniere und herausragenden Vertreter des afrikanischen Kinos, der senegalesische Schriftsteller und Filmemacher Ousmane Sembène. Er verfasste zahlreiche Romane und Kurzgeschichten und drehte insgesamt zwölf Spielfilme.

57. Berliner Filmfestspiele - Teil 3

Ein Aufhorchen im deutschen Film

Yella von Christian Petzold, Der Rote Elvis von Leopold Grün und Die Fälscher von Stefan Ruzowitzki

Von Stefan Steinberg, 18. Mai 2007

Yella

57. Berliner Filmfestspiele - Teil 2

Armut in Deutschland

Die Dokumentarfilme Prinzessinnenbad von Bettina Blümner , Osdorf von Maja Classen und Zirkus is nich von Astrid Schult

Von Bernd Reinhardt, 4. April 2007

Die soziale Polarisierung in Deutschland trifft besonders Kinder und Jugendliche der Benachteiligten hart. Die Umgebung von Massenarbeitslosigkeit, Armut und Perspektivlosigkeit schafft eine giftige Atmosphäre. Drei junge Regisseurinnen richten ihren Blick auf solche Heranwachsenden.

Leipziger Buchmesse:

Arbeiterpresse Verlag stellt Programm für 2007 vor

Von einem Korrespondenten, 27. März 2007

Im Rahmen eines halbstündigen Forums stellte Peter Schwarz vor rund achtzig interessierten Zuhörern das Buch "Leo Trotzki und das Schicksal des Sozialismus" vor, das im kommenden Sommer im Arbeiterpresse Verlag erscheinen wird.

57. Berliner Filmfestspiele

Ein Gestolper über politische und historische Themen

Teil 1

Von Stefan Steinberg, 21. März 2007

Die öffentlichen Floskeln der Kanzlerin konnten nicht darüber hinwegtäuschen, das die Differenzen zwischen Berlin und Warschau sehr tief sitzen.

Wahrheitssuche zwischen den Fronten des kalten Krieges

Zum Tod des Filmregisseurs Frank Beyer

Von Bernd Reinhardt, 31. Januar 2007

Frank Beyer, der im Oktober unerwartet verstarb, gehört zu den wichtigen deutschen Filmemachern.

Mein Führer: Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler

Unkenntnis der Materie ist kein guter Ausgangspunkt

Von Stefan Steinberg, 30. Januar 2007

Mein Führer: Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler, Buch und Regie Dani Levy

The Queen : Blair als Retter der Monarchie

Von Paul Bond, 24. Januar 2007

Am 13. Januar 2007 verurteilte ein italienisches Militärgericht in La Spezia zehn ehemalige SS-Offiziere zu lebenslänglicher Haft für das Massaker an Hunderten von Zivilisten in Marzabotto im Herbst 1944.

Ein Flickenteppich aber kein vollständiges Bild

The Wind That Shakes the Barley, Regie: Ken Loach, Drehbuch: Paul Laverty

Von Paul Bond, 9. Januar 2007

Die britischen Medien sind nicht gerade für ihre Objektivität oder Zurückhaltung bekannt, was die Teilung von Irland angeht, Großbritanniens ältester Kolonie. Dennoch waren die Beschimpfungen, mit denen Ken Loach für seinen letzten Film bedacht wurde, bemerkenswert. Obgleich The Wind That Shakes the Barley [Der Wind, der die Gerste spaltet], auf dem Filmfestival von Cannes die begehrte Goldene Palme gewonnen hatte, prangerte die rechtsgerichtete britische Presse den Film an, schlimmer als das Werk von Nazi-Propagandisten zu sein.

Caravaggio: "Die letzten Jahre"

Dunkle und komplexe Schönheit

Ausstellung in der Londoner National Gallery

Von Paul Bond, 3. Januar 2007

Mehrere Ausstellungen widmen sich in jüngster Zeit dem Werk von Michelangelo Merisi da Caravaggio (1571-1610).

Mel Gibsons Apocalypto: Eine schmerzhafte Erfahrung

Apocalypto, Regie: Mel Gibson, Drehbuch: Farhad Safinia

Von David Walsh, 28. Dezember 2006

Was sollen wir mit Mel Gibsons Apocalypto anfangen, einem Film, der von Gewaltszenen nur so strotzt? Es scheint sich weniger um ein künstlerisches Ereignis als um ein sozialpsychologisches Phänomen zu handeln.

Borat: Wessen Torte und wessen Gesicht?

Von David Walsh, 13. Dezember 2006

Der Tod von Augusto Pinochet am 10. Dezember bietet einen Anlass, jene Ereignisse in Erinnerung zu rufen, die den chilenischen General vor 33 Jahren an die Spitze einer Militärdiktatur aufsteigen ließen.

Zwischen dem Wunsch nach Freiheit und religiöser Rückständigkeit

Deepa Metha im Gespräch mit der WSWS

Von Richard Phillips, 4. November 2006

Die indische Regisseurin Deepa Mehta sprach während ihres Aufenthalts in Australien anlässlich der Vorstellung ihres jüngsten Films Water mit World Socialist Web Site -Reporter Richard Phillips.

Das elende Leben indischer Witwen

Water - Drehbuch und Regie von Deepa Mehta

Von Panini Wijesiriwardena and Parwini Zora, 4. November 2006

Water, der jüngste Spielfilm von Deepa Mehta und dritter Teil ihrer "Elemente-Trilogie", läuft seit September auch in deutschen Kinos.

Gillo Pontecorvo, Filmregisseur von Schlacht um Algier , im Alter von 86 Jahren gestorben

Ein Interview mit der WSWS aus dem Jahr 2004

1. November 2006

Gillo Pontecorvo, der italienische Regisseur des bekannten Films La battaglia di Algeri (Die Schlacht um Algier, 1966), starb am 12. Oktober im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus in Rom.

Streiflichter von der Frankfurter Buchmesse 2006

Von Marianne Arens, 11. Oktober 2006

Über 286.000 Menschen besuchten die diesjährige Frankfurter Buchmesse, die den Schwerpunkt Indien hatte. Sie ist jedoch in erster Linie ein großes Geschäft, ein gigantischer Markt mit der Ware "Kultur".

Mozarts Oper "Idomeneo" und die Kampagne gegen Muslime

Von Patrick Richter, 30. September 2006

Vom Standpunkt, eine unnötige Gefährdung von Publikum und Schauspielern zu vermeiden, ist die Entscheidung von Harms gerechtfertigt und verständlich.

Hitlers Lieblingsbildhauer: Schweriner Ausstellung zeigt Arno Brekers Werke

Von Stefan Steinberg, 27. September 2006

In Schwerin präsentiert eine Ausstellung erstmalig seit dem zweiten Weltkrieg umfassend die Werke von, Arno Breker (1900-91), Hitlers Lieblingsbildhauer.

50 Jahre seit dem Tod von Bertold Brecht

Die Dreigroschenoper und Die Heilige Johanna der Schlachthöfe auf Berliner Bühnen

Von Stefan Steinberg, 7. September 2006

Das offizielle Deutschland hatte lange ein zwiespältiges Verhältnis zu Bertold Brecht, einem der begabtesten Dichter und Dramatiker des Landes, dessen Todestag sich im August dieses Jahres zum 50. Mal jährt. Während der Zeit des Kalten Kriegs wurde Brecht von der großen Mehrheit der westdeutschen antikommunistischen Kritiker und Politiker entweder heftig kritisiert oder ignoriert; die Letzteren versuchten politisches Kapital daraus zu schlagen, dass der Künstler sich entschieden hatte, im stalinistischen Ostdeutschland (DDR) zu leben und zu arbeiten.

Günter Grass und die Waffen-SS

Von Peter Schwarz, 18. August 2006

Das Bekenntnis von Günter Grass, er habe bei Kriegsende als Siebzehnjähriger in einer Division der Waffen-SS und nicht, wie bisher angenommen, als Flakhelfer gedient, hat eine Welle grotesk übersteigerter Anschuldigungen ausgelöst.

San Francisco International Film Festival 2006 - Teil 4

Weitere europäische und asiatische Filme

Von David Walsh, 13. Juli 2006

Dies ist der vierte und letzte Teil einer Reihe von Artikeln zum diesjährigen San Francisco International Film Festival, das vom 20. April bis zum 4. Mai 2006 stattfand.

San Francisco International Film Festival 2006 - Teil 3

Politische Enthüllungen und mehr... oder weniger

Von Joanne Laurier, 8. Juli 2006

Dies ist der dritte Teil einer Artikelreihe zum diesjährigen San Francisco International Film Festival, das vom 20. April bis zum 4. Mai 2006 stattfand.

Einen Bären aufgebunden

Esmas Geheimnis - Grbavica

Von Anders Ernst, 6. Juli 2006

In der Slowakei hat die sozialdemokratische Smer, deren Wurzeln auf die Kommunistische Staatspartei zurückgehen, eine Regierungskoalition mit zwei ultrarechten Parteien geschlossen, die den slowakischen Faschisten Jozef Tiso zu ihren Ahnen zählen.

San Francisco International Film Festival 2006

Teil 2: Achtbare Werke

Von David Walsh, 14. Juni 2006

Dies ist der zweite Teil einer Reihe von Artikeln zum diesjährigen San Francisco International Film Festival, das vom 20. April bis zum 4. Mai 2006 stattfand.

San Francisco International Film Festival 2006

Teil 1: Film und Geschichte

Von David Walsh, 7. Juni 2006

Dies ist der erste Teil einer Reihe von Artikeln zum diesjährigen San Francisco International Film Festival, das vom 20. April bis zum 4. Mai 2006 stattfand.

The Da Vinci Code - Sakrileg

Der Roman, der Film und der Mythos einer "Gegenkultur"

Von David Walsh, 6. Juni 2006

Das Argument, "was wirklich zählt" sei die öffentliche Meinung und nicht vernünftige Argumentation, ist verheerend. Die Mythen einer "Gegenkultur" sind keinen Deut besser als rechtsgerichtete Mythen.

Michael Hanekes "Caché"

Den größten Schwierigkeiten aus dem Weg gegangen

"Caché" (Versteckt), Buch und Regie: Michael Haneke

Von David Walsh, 24. Mai 2006

Der österreichische Regisseur Michael Haneke hat sich auf die Darstellung von Vorfällen spezialisiert, die von gesellschaftlicher Entfremdung und Beziehungslosigkeit geprägt sind.

Eine neue Sicht auf Mozart (2)

Buchbesprechung: Helmut Perl, Der Fall Mozart. Aussagen über ein missverstandenes Genie, Zürich Mainz 2005

Von Verena Nees, 6. Mai 2006

Neue Publikationen thematisieren erstmals den politischen Mozart und unternehmen den Versuch, seine Musik als Widerspiegelung der revolutionären Strömungen seiner Zeit zu verstehen.

Eine neue Sicht auf Mozart

Buchbesprechung: Helmut Perl, Der Fall Mozart. Aussagen über ein missverstandenes Genie, Zürich Mainz 2005

Von Verena Nees, 5. Mai 2006

Neue Publikationen thematisieren erstmals den politischen Mozart und unternehmen den Versuch, seine Musik als Widerspiegelung der revolutionären Strömungen seiner Zeit zu verstehen.

56. Berlinale - Teil 6

Reaktionen auf eine härtere soziale Realität

Von Bernd Reinhardt, 4. Mai 2006

Sehnsucht nach Geborgenheit in der Familie war eins der zentralen Themen deutscher Filme auf der Berlinale. Es reflektiert ein seit längerem bestehendes gesellschaftliches Defizit. Die Arbeitslosigkeit, die auch das Familienleben negativ beeinflusst, liegt in Berlin bei rund 20 Prozent, die Zahl der Single-Haushalte laut Bildungssenator Klaus Böger bei 51 Prozent. Viele Eltern sind besorgt über die unsichere Zukunft ihrer Kinder. Erst vor kurzem ist eine "Elternpartei" gegründet worden.

56. Berlinale - Teil 5

Versinken in Gewalt

Von Bernd Reinhardt, 22. April 2006

Unter den deutschen Beiträgen zur 56. Berlinale ragten zwei Filme heraus. Knallhart (Regie: Detlev Buck, Buch: Zoran Drvenkar/Gregor Tessnow) und Der Kick von Andres Veiel zeigen in ungewohnt schockierender Deutlichkeit, wie Armut und Perspektivlosigkeit eine Spirale von blinder, rückständiger Gewalt unter den Schwächsten der Gesellschaft in Gang setzen. Der erste Film spielt in einem Berliner Stadtbezirk mit hohem Ausländeranteil, der zweite in einem Dorf in Ostdeutschland.

56. Berlinale - Teil 4

Zurück zum Elementaren?

Elementarteilchen von Oskar Roehler

Von Bernd Reinhard, 29. März 2006

Elementarteilchen von Oskar Roehler

56. Berlinale - Teil 3

Die Arbeit des Theaterregisseurs Robert Wilson und andere Dokumentarfilme

Von Steinberg, 28. März 2006

Die Arbeit des Theaterregisseurs Robert Wilson und andere Dokumentarfilme

Leipziger Buchmesse:

Großes Interesse an Büchern des Arbeiterpresse Verlags

Von einem Korrespondenten, 25. März 2006

Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand die Neuerscheinung des zweiten Bands aus der siebenbändigen Reihe "Gab es eine Alternative?" von Wadim S. Rogowin.

56. Berlinale - Teil 2

Es gibt Bewegung

Von Stefan Steinberg, 23. März 2006

Die Grenze übertreten: Iranischer Film und Zensur

56. Berlinale - Teil 1

Es gibt Bewegung

Von Stefan Steinberg, 22. März 2006

Bei der diesjährigen Berlinale setzte sich fort, was bei der letztjährigen in Ansätzen zu erkennen war: der Versuch von Filmemachern einiger Länder, unter die Oberfläche des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens vorzudringen und diese Gedanken zur Grundlage ihres Filmschaffens zu machen.

Arbeiterpresse Verlag auf der Leipziger Buchmesse

11. März 2006

Inzwischen füttert Schröder die Heuschrecken nicht mehr, er lässt sich selbst von ihnen füttern.

Ein Besuch im Land der Heuchler

Von Joanne Laurier, 7. März 2006

Good Woman - Ein Sommer in Amalfi, Regie Mike Barker; Drehbuchautor Howard Himelstein, frei nach Lady Windermeres Fächer von Oscar Wilde

Heinrich Heine 1797 - 1856

Teil 2

Von Sybille Fuchs, 25. Februar 2006

Es geht bei dem nun seit drei Wochen andauernden Streik im öffentlichen Dienst um weit mehr als um die Verlängerung der täglichen Arbeitszeit um 18 Minuten. Jeder Beschäftigte im öffentlichen Dienst weiß das.

Heinrich Heine 1797 - 1856

Von Sybille Fuchs, 24. Februar 2006

"Eine Revolution ist ein Unglück, aber ein noch größeres Unglück ist eine verunglückte Revolution." (Heinrich Heine: in Ludwig Börne)