Weltwirtschaft

Weltweite wirtschaftliche Stagnation verstärkt Instabilität auf den Finanzmärkten

Von Nick Beams, 9. August 2016

Die Entscheidung der Bank of England für „außergewöhnliche“ Maßnahmen ist ein Ausdruck der verschlechterten Aussichten für die Weltwirtschaft.

Gefährliche Wende zum Wirtschaftsnationalismus

Von Nick Beams, 15. Juli 2016

Wirtschaftstheoretiker der herrschenden Klasse setzen auf Protektionismus und Nationalismus.

IWF-Direktorin warnt vor Kriegsgefahr

Von Nick Beams, 12. Juli 2016

Die IWF-Direktorin warnt vor den Gefahren, die durch eine „Welle von Protektionismus“ drohen.

Bedrohliche Anzeichen für Finanzkrise nach dem Brexit

Von Nick Beams, 9. Juli 2016

Die Schließung von sechs Immobilienfonds in Großbritannien könnte eine Krise auslösen, die auf das Bankensystem übergreift.

Wirtschaftliche Probleme nach Brexit nehmen zu

Von Nick Beams, 5. Juli 2016

Der Gouverneur der Bank von England warnt vor „wirtschaftlichen posttraumatischen Belastungen“ für die Finanzmärkte, Unternehmen und Haushalte.

Nach dem Brexit: Weiterhin Chaos auf den Finanzmärkten

Von Nick Beams, 29. Juni 2016

Obwohl die britische Regierung behauptet, sie hätte die Situation unter Kontrolle, stürzen die Finanzmärkte weiter ab.

Nach dem Brexit:

Weltweite Warnungen vor Abschwung und Finanzpanik

Von Andre Damon, 28. Juni 2016

Seit dem Brexit hält auf den weltweiten Finanzmärkten eine Verkaufswelle an. Die Warnungen vor einer Verschärfung der Weltwirtschaftskrise werden schärfer.

Großbritanniens EU-Austritt erschüttert die Finanzmärkte

Von Andre Damon, 28. Juni 2016

Das britische Pfund sank auf den tiefsten Stand seit 31 Jahren, die europäischen Aktienkurse rutschten in den Keller und die amerikanischen Indizes verloren alle Kursgewinne des letzten Jahres.

Die Rückkehr der „säkularen Stagnation“

Von Nick Beams, 18. Juni 2016

Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen wies am Mittwoch auf die Entstehung einer „säkularen Stagnation“ der Weltwirtschaft hin, d.h. kein Wachstum trotz niedriger Zinsen.

IWF warnt vor chinesischer Schuldenproblematik

Von Nick Beams, 15. Juni 2016

Der IWF bezeichnet die wachsenden Unternehmensschulden in China als wichtigsten „Krisenherd“ seiner Wirtschaft und äußert sich besorgt über schwerwiegende „Überlaufeffekte“ auf den Rest der Welt.

Sorge um weltweites Wirtschaftswachstum treibt Erträge auf Anleihen nach unten

Von Nick Beams, 14. Juni 2016

Der weltweite Gesamtwert der Staatsanleihen mit Negativzinsen liegt bei über zehn Billionen Dollar. Sie werden mit einer „Supernova“ verglichen, die „eines Tages explodieren wird“.

Stahlindustrie: Gewerkschaften fordern Handelskrieg gegen China

Von Jan Peters und Dietmar Henning, 10. Juni 2016

In Deutschland, dem größten europäischen Stahlstandort, wird der Ruf nach Handelskriegsmaßnahmen nach dem Vorbild der USA immer lauter.

Wirtschaftsnationalismus und die wachsende Kriegsgefahr

Von Nick Beams, 9. Juni 2016

Die Weltwirtschaft zeigt zunehmend Anzeichen des gleichen Wirtschaftsnationalismus, der in den 1930er Jahren so verheerende Auswirkungen hatte.

Wirtschaftliche Konflikte erhöhen die Gefahr eines globalen Handelskriegs

Von Nick Beams, 4. Juni 2016

Die Entscheidung der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten, eine Untersuchung gegen 40 chinesische Stahlproduzenten einzuleiten, hat weitreichende Folgen.

Wachsende nationale Gegensätze bestimmen den G7-Gipfel

Von Nick Beams, 28. Mai 2016

Die G7-Staaten reagieren auf den zunehmenden Wirtschaftsabschwung und innere Spaltungen mit verstärktem militärischem Druck auf China.

Wachsende Widersprüche der Weltwirtschaft

Von Nick Beams, 6. Mai 2016

Nicht nur die wirtschaftliche Lage erinnert immer mehr an die 1930er Jahre, sondern auch die Politik.

Obamas ökonomisches Vermächtnis: soziale Ungleichheit und Armut

Von Andre Damon, 30. April 2016

In einem Interview in der New York Times vom Donnerstag äußerte sich US-Präsident Obama „frustriert“ über die hartnäckige Überzeugung der amerikanischen Bevölkerung, ihre wirtschaftliche Lage habe sich unter seiner Präsidentschaft nicht verbessert.

Umsatzrückgang bei Apple zeigt Schwachstellen der Weltwirtschaft

Von Barry Grey, 29. April 2016

Apple ist beispielhaft für die extrem aufgeblähten Vermögenswerte der Unternehmen seit dem Wall Street-Crash vom September 2008.

Chinas Verschuldung auf Rekordhöhe

Von Nick Beams, 27. April 2016

Die Schulden Chinas sind seit dem Beginn der globalen Finanzkrise 2008 rapide gestiegen. Einige Börsenfachleute warnen schon, das Land könne eine „Lehmann-ähnliche“ Katastrophe durchmachen.

Wachsende Spannungen über die Politik der Europäischen Zentralbank

Von Nick Beams, 23. April 2016

Bei der deutschen Kritik an dem negativen Zinsregime der EZB geht es nicht um Differenzen über die Philosophie der Geldpolitik, sondern um die politische Ökonomie des deutschen Kapitalismus.

Stahlkonzerne drohen mit verschärftem Handelskrieg gegen China

Von Robert Stevens, 21. April 2016

Das Hauptthema beim Gipfeltreffen zur weltweiten Stahlkrise in Brüssel war die „Förderung von Strukturanpassungen“, d.h. Arbeitsplatzabbau, Deregulierung und Handelskrieg gegen China.

Wirtschaftlicher Nationalismus und die globale Stahlkrise

Von Nick Beams, 20. April 2016

Das Programm des Wirtschaftsnationalismus, das von Stahlunternehmern und Gewerkschaftsbürokraten propagiert wird, führt zu Depression und letztendlich zum Krieg.

IWF-Treffen vor dem Hintergrund wachsender Stagnation und geoökonomischer Spannungen

Von Nick Beams, 13. April 2016

Angesichts des weiterhin sinkenden weltweiten Wirtschaftswachstums mehren sich die Bedenken, dass die negative Zinspolitik der großen Zentralbanken die Situation verschlimmert.

Großbritannien:

Panama Papers belasten Cameron

Von Chris Marsden, 12. April 2016

Großbritannien liegt im Epizentrum eines internationalen Korruptionsnetzwerks, das den Interessen der Finanzoligarchie dient.

Die politische Ökonomie der Austeritätsspirale

Von Nick Beams, 9. April 2016

Ursache der Spardiktate ist nicht das Fehlen wirtschaftlicher Ressourcen, sondern die Logik des Profitsystems.

Panama-Papiere lösen weltweit politische Krisen aus

Von Jordan Shilton, 8. April 2016

Durch die Enthüllungen der Panama-Papiere geraten politische Führer weltweit unter Druck, und es wird klar, dass bisher nur die Spitze des Eisbergs sichtbar ist.

Imperialismus, politische Korruption und das wahre Gesicht des Kapitalismus

Von Andre Damon, 7. April 2016

Die Veröffentlichung der „Panama-Papiere“ enthüllt, wie kriminell die Finanzelite und ihre politischen Vertreter sind.

Panama Papers verschärfen politische Krisen weltweit

Von Andre Damon, 6. April 2016

Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) hat Dokumente vorgelegt die aufzeigen, wie reiche Persönlichkeiten und Regierungschefs Steueroasen für Geldwäsche und Steuerhinterziehung nutzen.

Der britische Konzern Tata Steel steht im Mittelpunkt eines Handelskriegs

Von Robert Stevens, 5. April 2016

Die Labour Party und die Gewerkschaften reagieren auf die geplante Schließung der britischen Werke von Tata Steel mit Forderungen nach Protektionismus und Handelskrieg.

Wirtschaftsnationalismus, Krieg und der Kampf für internationalen Sozialismus

Von Nick Beams, 17. März 2016

Wohin Wirtschaftsnationalismus führt, zeigen die Erfahrungen der 1930er Jahre. Er hatte verheerende gesellschaftliche Folgen und führte zum Weltkrieg.

Fortschreitender Zusammenbruch des Kapitalismus manifestiert sich in China und Brasilien

Von Nick Beams, 5. März 2016

Während das Wachstumsmodell der BRICS-Staaten zerfällt, entstehen die Bedingungen für eine neue Finanzkrise.

Chinesische Regierung bereitet Entlassung von Millionen Arbeitern vor

Von John Ward und Peter Symonds, 4. März 2016

Die Entstehung riesiger Überkapazitäten in Chinas Schlüsselindustrien ist eng mit der anhaltenden weltweiten Rezession verbunden.

G-20-Gipfel schließt koordiniertes Konjunkturprogramm aus

Von Nick Beams, 1. März 2016

Obwohl der Internationale Währungsfonds Konjunkturmaßnahmen gefordert hat, erhöhen die großen Wirtschaftsmächte nur die Ausgaben für ihr Militär.

Ratlosigkeit und Differenzen bestimmen G-20-Gipfel

Von Nick Beams, 27. Februar 2016

Das G-20-Treffen in Schanghai zeigt die immer größer werdenden Gegensätze, die sich angesichts der Verschärfung der globalen Wirtschaftskrise zwischen den großen kapitalistischen Mächten auftun.

Soziale Krise in den USA überschattet Präsidentschaftswahl 2016

Von Patrick Martin, 27. Februar 2016

Die amerikanischen Medien berichten rund um die Uhr über die kleinsten Details der kapitalistischen Politik, doch die katastrophalen Lebensbedingungen der Arbeiterklasse finden kaum Beachtung.

Langfristige Stagnation und die Widersprüche des Kapitalismus

Von Nick Beams, 25. Februar 2016

Niedrige Zinsen, quantitative Lockerung und jetzt sogar Negativzinsen vergrößern die Instabilität des Finanzsystems und bereiten eine weitere Krise vor.

Ein neues Stadium des globalen Wirtschaftszusammenbruchs

Von Nick Beams, 10. Februar 2016

Kapitalflucht und wachsende Sorgen über die steigende Verschuldung kennzeichnen Chinas Finanzkrise. Begleitet wird das Szenario von wachsendem Zweifel an der Stabilität des weltweiten Bankensystems.

Japan führt Negativzinsen ein

Von Nick Beams, 3. Februar 2016

Ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts der Welt wird von Ländern mit negativen Leitzinssätzen erwirtschaftet. Eine solche Situation gab es in der Geschichte des Weltkapitalismus noch nie.

Wall Street Kurse fallen wegen globaler Wachstumsschwäche

Von Nick Beams, 2. Februar 2016

Am Mittwoch kam die Wall Street ins Rutschen, als die Aktien der zwei Großkonzerne Apple und Boeing abstürzten.

Die politische Bedeutung der weltwirtschaftlichen Turbulenzen

Von Nick Beams, 22. Januar 2016

Die Unruhe auf den globalen Märkten ist ein Ausdruck des Zusammenbruchs der Mechanismen und Strukturen, die den Weltkapitalismus im letzten Vierteljahrhundert am Leben erhalten haben.

Was treibt die Börsenpanik an?

Von Barry Grey, 21. Januar 2016

Seit sieben Jahren pumpen Zentralbanken und Regierungen Billionen Dollar in die Finanzmärkte. Die Realwirtschaft dagegen hat sich vom Wall Street Crash von 2008 niemals erholt.

Die herrschende Klasse trifft sich in Davos

Von Andre Damon, 20. Januar 2016

Das diesjährige Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos findet vor dem Hintergrund einer wachsenden internationalen Krise und sprunghaft steigender Ungleichheit statt.

Angst vor neuer Finanzkrise führt zu weltweiten Kursstürzen

Von Barry Grey, 19. Januar 2016

Mit den Aktienverkäufen am Freitag, dem Kursverlust des Euro Stoxx 50 und den deutlichen Kursverlusten aller wichtigen amerikanischen Aktienwerte endete die bisher schlechteste erste Woche der Wall Street zu Beginn eines Jahres.

Globaler Börsensturz hält an

Von Nick Beams, 12. Januar 2016

Was in China passiert, verweist auf den Niedergang großer westlicher Konzerne.

Börsen stürzen weiter ab

Von Andre Damon, 9. Januar 2016

Die anhaltende Verkaufswelle deutet auf wachsende Befürchtungen hin, dass die Kluft zwischen den weltweit steigenden Börsenwerten und der Wachstumsschwäche der Wirtschaft offen sichtbar wird.

Starker Einbruch der Aktienmärkte zum Jahresbeginn

Von Barry Grey, 6. Januar 2016

Die Anzeichen einer tiefen Produktionskrise lassen die Finanzanleger zittern. Das riesige spekulative Kartenhaus, das seit dem Wall Street Crash von 2008 errichtet wurde, droht einzustürzen.

IWF-Direktorin warnt vor wirtschaftlichen Schocks in 2016

Von Barry Grey, 5. Januar 2016

Laut der geschäftsführenden Direktorin des IWF, Christine Lagarde, wird das kommende Jahr „enttäuschend“. Auch die mittelfristigen Aussichten hätten sich „abgeschwächt“.

Schlechte Aussichten für die Weltwirtschaft zum Jahreswechsel

Von Nick Beams, 31. Dezember 2015

Die Weltwirtschaft war im Jahr 2015 von immer mehr rückläufigen Tendenzen gekennzeichnet.

Das Jahr 2015: Kein „Frieden auf Erden“

Von Andre Damon, 29. Dezember 2015

Der mediale Feiertagsrummel kollidiert mit der kapitalistischen Realität, die von endlosen Kriegen, Gewalt und sozialem Elend bestimmt wird.

WTO beendet Doha-Runde:

Ein weiterer Riss in der Nachkriegsordnung

Von Nick Beams, 23. Dezember 2015

Die Auflösung der Doha-Runde bedeutet das Ende des Multilateralismus, der eine wichtige Rolle in der wirtschaftlichen Expansion der Nachkriegszeit spielte.

Erste Zinserhöhung in neun Jahren: Fed will „behutsam“ gegensteuern

Von Barry Grey, 18. Dezember 2015

Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank, will weitere Zinserhöhungen nur Schritt für Schritt vornehmen und Zinsen weiter niedrig halten, um den Börsenhöhenflug nicht zu gefährden.

Pariser Vertrag kaschiert klimapolitisches Scheitern

Von Patrick Martin, 15. Dezember 2015

Obwohl der Klimawandel das Überleben der Menschheit bedroht, sind die Großmächte außerstande, die Erderwärmung zu stoppen.

Was bedeutet der Aufstieg des chinesischen Renminbi zur Reservewährung?

Von Nick Beams, 8. Dezember 2015

Die Erhebung des Renminbi in den Status einer globalen Reservewährung ist Ausdruck tiefgreifender Veränderungen in der Weltwirtschaft und den daraus resultierenden geopolitischen Spannungen.

Finanzparasitismus und Produktionsrückgang in den USA

Von Andre Damon, 4. Dezember 2015

Das Geld, das die Konzerne nicht in produktive Investitionen stecken, wird in Form von Aktienrückkäufen, Dividendensteigerungen und gigantischen Vorstandsgehältern an die Finanzelite zurückgeleitet.

IWF verleiht chinesischer Währung Reservestatus

Von Nick Beams, 3. Dezember 2015

China sieht die Entscheidung, den Yuan zur internationalen Reservewährung zu machen, als Fortschritt. Es ist aber ein zweischneidiges Schwert.

Finanzparasitismus und die Zerstörung der Demokratie

Von Andre Damon, 25. November 2015

In Zeiten wirtschaftlicher und politischer Krisen sind die herrschenden Klassen international bereit, jedes Mittel anzuwenden, um die Konzentration des Reichtums in ihren Händen zu verteidigen.

Schlechte Wirtschaftsdaten versetzen globale Märkte in Feierlaune

Von Andre Damon, 4. November 2015

Die globalen Börsenkurse steigen, weil schlechte Wirtschaftsnachrichten Zinssenkungen wahrscheinlicher machen.

Merkel zieht positive Bilanz ihres achten China-Besuchs

Von Ulrich Rippert, 3. November 2015

Unter dem wachsenden wirtschaftlichen und militärischen Druck der USA wendet sich die chinesische Regierung verstärkt Europa zu.

Megafusionen, Finanzoligarchie und Imperialismus

Von Andre Damon, 31. Oktober 2015

Die aktuellen Fusionen beweisen nicht etwa wirtschaftliche Stärke und „Dynamik“: Sie sind Ausdruck des Verfalls im Herzen des globalen Kapitalismus.

Weltwirtschaft sinkt tiefer in die Rezession

Von Nick Beams, 28. Oktober 2015

Die Weltwirtschaft erholt sich nicht. Eine Notfallmaßnahme folgt auf die andere und die Verantwortlichen für die Wirtschafts- und Geldpolitik wissen nicht, wie sie einen Aufschwung herbeiführen sollen.

250.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen TTIP

Von unseren Korrespondenten, 12. Oktober 2015

Während viele Teilnehmer ihre Unzufriedenheit mit der Kriegspolitik und den sozialen Angriffen zum Ausdruck bringen wollten, verfolgten die Veranstalter eine rechte Agenda.

Der Kampf gegen TTIP ist eine Klassenfrage

Partei für Soziale Gleichheit, 9. Oktober 2015

Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man TTIP vom Standpunkt der internationalen Arbeiterklasse bekämpft oder vom Standpunkt der nationalen Interessen Deutschlands.

TPP-Abkommen: Ein Schritt auf dem Weg zum Krieg

Von Nick Beams, 9. Oktober 2015

Das TPP-Abkommen beruht nicht auf Freihandel. Es ist ein Bündnis zwischen den USA und Japan, um China zu schwächen und auf einen halbkolonialen Status zurückzudrängen.

Pazifikstaaten einigen sich auf Handelsabkommen mit den USA

Von Mike Head, 8. Oktober 2015

Die TPP dient als wirtschaftliches Instrument in der militärischen und strategischen Konfrontationskampagne der USA gegen China.

Chinesischer Abschwung verschärft globale Rezession

Von Nick Beams, 2. Oktober 2015

Die Krise des Bergbaukonzerns Glencore ist nur ein Ausdruck der Rezession, die sich in der Weltwirtschaft ausbreitet.

Japans Kreditrating heruntergestuft

Von Ben McGrath, 22. September 2015

Die Finanzmärkte fordern weitere Maßnahmen, um die Last der Wirtschaftskrise der japanischen Arbeiterklasse aufzubürden.

US-Notenbank verschiebt Zinserhöhung erneut

Von Barry Grey, 19. September 2015

In die Begeisterung über die Verschiebung der angekündigten Zinserhöhung mischt sich Angst vor einem neuen Finanzkollaps.

Sieben Jahre nach dem Crash an der Wall Street

Von Nick Beams, 16. September 2015

Sieben Jahre nach dem Ausbruch der Krise hat der Finanzparasitismus beispiellose Ausmaße erreicht, während die globale Wirtschaft stagniert.

Die Politik der herrschenden Klasse und die Marktturbulenzen

Von Nick Beams, 12. September 2015

Die Unruhen auf den Märkten sind das Ergebnis einer Mischung aus Gier und Furcht. Die Ursache dieser Stimmung ist die Abhängigkeit der Finanzmärkte von extrem billigem Geld.

G-20-Gipfel in Ankara: Ein politisch bankrottes Schauspiel

Von Nick Beams, 8. September 2015

Trotz der Versprechungen des G-20-Gipfels, das globale Wirtschaftswachstum „auf Kurs“ zu halten, räumt der IWF ein, dass seine Voraussagen vom Juli überholt sind.

Chinas Wirtschaftsabschwung stellt politische Stabilität in Frage

Von Peter Symonds, 29. August 2015

Nun steht die Zukunft des chinesischen Premiers Li Keqiang, der für die Wirtschaftspolitik verantwortlich ist, zur Diskussion.

Fed interveniert, um amerikanische Aktienkurse in die Höhe zu treiben

Von Barry Grey, 28. August 2015

Die amerikanische Zentralbank ist bereit, so viel öffentliche Gelder wie nötig bereitzustellen, um die Finanzelite vor den Folgen eines neuerlichen Ausbruchs der Krise des Kapitalismus zu schützen.

Die Angst vor einer globalen Rezession wächst

Von Andre Damon, 27. August 2015

Nachdem eine Markterholung in den USA am Dienstag scheiterte, forderte die US-Notenbank erneut Geld zu drucken, um die Finanzelite ein zweites Mal zu retten.

Wirtschaftsturbulenzen verschärfen Fraktionskampf in Beijing

Von Peter Symonds, 26. August 2015

Die KP China stützt sich auf die Mittelschichten und hatte sie ermutigt, in Aktien und Immobilien zu investieren. Nun gefährden deren starke finanzielle Verluste die politische Stabilität.

Globales Schneeballsystem vor dem Kollaps

Von Andre Damon, 25. August 2015

Die weltweite Börsenpanik, die allein in den USA schon über eine Billion Dollar vernichtet hat, entlarvt die Mär von einer neuen Belebung der Weltwirtschaft.

Der Weltkapitalismus schlittert in die Katastrophe

Von Barry Grey, 20. August 2015

Sieben Jahre nach dem Wall Street-Crash wächst in den herrschenden Kreisen die Angst vor einer weltweiten Depression.

Japanischer Abschwung: Weltwirtschaft bewegt sich in Richtung Depression

Von Barry Grey, 19. August 2015

Dem Bericht aus Japan ging eine Welle von negativen Daten voraus, die auf ein deutlich niedrigeres Wachstum in China hinweisen. Letzte Woche wurde außerdem der Renminbi überraschend abgewertet.

Eine internationale Strategie für Autoarbeiter

Von Jerry White, 15. August 2015

Transnationale Konzerne wie Toyota, VW, GM, Nissan und Ford werden vom internationalen Finanzkapital dazu gedrängt, die Lohnkosten zu senken, um dessen unstillbare Profitgier zu befriedigen.

China: Über fünfzig Tote bei Fabrikexplosion von Tianjin

Von Oscar Grenfell, 15. August 2015

Das chinesische Regime reagiert nervös auf die Katastrophe, die seine politische Krise verschärft.

Abwertung der chinesischen Währung wirbelt Märkte durcheinander

Von Nick Beams, 14. August 2015

Alle Versuche, die Abwertung des Yuan weltwirtschaftlich abzufedern, könnten angesichts der globalen Abwärtstrends vergeblich sein.

Chinesische Abwertung verstärkt globale Instabilität

Von Nick Beams, 13. August 2015

Nach der Entscheidung, den Yuan abzuwerten, stürzten Börsen und Rohstoffpreise ab. Hinter dem Währungsschritt steht die Sorge über den bedrohlichen Zustand der chinesischen und der Weltwirtschaft.

Transpazifisches Handelsabkommen TPP gescheitert

Von Mike Head, 6. August 2015

Das Scheitern der TPP-Verhandlungen in Hawaii ist ein Debakel für die Konfrontation der USA mit China.

Stellenabbau in der Montanindustrie:

Die zerstörerische Anarchie des kapitalistischen Marktes

Von Nick Beams, 1. August 2015

Die Entscheidung des britischen Bergbaukonzerns Anglo American, ein Drittel seiner Arbeitsplätze abzubauen, zeigt beispielhaft die Arbeitsplatzvernichtung in der weltweiten Montanindustrie aufgrund sinkender Rohstoffpreise.

Chinas Börse: größter Tagesverlust seit 2007

Von Andre Damon, 29. Juli 2015

Die chinesische Regierung versucht verzweifelt, den Kurssturz mit einem neuen Aktienkaufpaket zu stoppen.

China: Staatliche Banken stellen 200 Milliarden Dollar für die Aktienmärkte bereit

Von Nick Beams, 21. Juli 2015

Die massive Intervention der Banken war eine von vielen Maßnahmen, mit denen Regierung und Finanzbehörden den Absturz der Aktienkurse aufhalten wollen.

IWF-Bericht: Niedrigstes globales Wachstum seit 2009

Von Andre Damon, 11. Juli 2015

Acht Jahre nach den ersten Anzeichen einer weltweiten Finanzkrise droht der Weltwirtschaft heute erneut der Absturz in Rezession und Finanzkollaps.

Die Bedeutung der chinesischen Börsenkrise

Von Nick Beams, 9. Juli 2015

Der Absturz der chinesischen Börse, der trotz angestrengter Bemühungen von Regierung und Finanzbehörden anhält, hat enorme Auswirkungen auf China und die ganze Welt.

Globale Aktienmärkte spüren zunehmend die Folgen der sinkenden Aktienkurse in China

Von Nick Beams, 8. Juli 2015

Die chinesische Regierung hat alles versucht, um die Talfahrt der Aktienmärkte aufzuhalten, aber es war vergebens.

Globaler Parasitismus schafft Bedingungen für neuen Finanzkollaps

Von Nick Beams, 3. Juli 2015

Der Jahresbericht der BIZ kritisiert die Vorherrschaft der Geldpolitik bei den Zentralbanken und mahnt Strukturreformen an.

Griechenlands Bankrott vergrößert die Not der Bevölkerung

Von Alex Lantier, 1. Juli 2015

Weil die Banken eine Woche lang geschlossen bleiben, können Rentner ihre Renten nicht abheben. Gleichzeitig steigt die Gefahr einer Knappheit von Benzin und Arzneimitteln.

OECD-Bericht macht auf wachsende Gefahren für die Weltwirtschaft aufmerksam

Von Nick Beams, 1. Juli 2015

Große Lebensversicherer in Europa könnten von Insolvenz bedroht sei, weil die Zinssätze global zu niedrig sind.

Der Reichtum der Reichen wächst immer schneller

Von Gabriel Black, 20. Juni 2015

Der Großteil des wachsenen Vermögens der Reichen stammt aus dem Wertzuwachs schon existierenden Vermögens.

Betrugsprozess und Aktionärsrevolte bei der Deutschen Bank

Von Verena Nees, 6. Juni 2015

Die jährliche Hauptversammlung der Deutschen Bank am 21. Mai fand vor dem Hintergrund zahlreicher Turbulenzen und Skandale um das größte deutsche Geldhaus statt.

Finanzkrise gibt Schmarotzern Auftrieb

Von Andre Damon, 3. Juni 2015

Sieben Jahre nach der Finanzkrise von 2008 wird die Weltwirtschaft von der globalen Finanzoligarchie gnadenlos ausgeplündert.

Aktienrückkäufe an der Wall Street: Eine Manifestation des Finanzparasitismus

Von Nick Beams, 2. Juni 2015

Mithilfe von Aktienrückkäufen werden immer mehr Gewinne angehäuft. Das Wall Street Journal beschreibt die Einzelheiten.

Parasitismus auf den internationalen Finanzmärkten nimmt zu

Von Nick Beams, 26. Mai 2015

Die steigenden Börsenkurse drücken nicht etwa eine Erholung, sondern vielmehr die fortschreitende Krankheit der Weltwirtschaft aus.

OECD-Bericht: Weltweite soziale Ungleichheit erreicht neues Rekordhoch

Von Gabriel Black, 26. Mai 2015

Die wachsende Ungleichheit geht einher mit einer Zunahme von Teilzeit- und befristeten Arbeitsverhältnissen, vor allem bei jüngeren Arbeitern.

Europäische Zentralbank gibt überraschend beschleunigten Ankauf von Staatsanleihen bekannt

Von Nick Beams, 22. Mai 2015

Die Steigerung der Ankäufe von Staatsanleihen ist ein weiteres Anzeichen wachsender Nervosität in den internationalen Finanzmärkten.

Nur ein Viertel aller Arbeitenden weltweit hat einen sicheren Arbeitsplatz

Von Andre Damon, 21. Mai 2015

Laut einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation wurden seit der Krise von 2008 unverhältnismäßig viele befristete- und Teilzeitarbeitsplätze geschaffen.

Chinesische Zentralbank senkt Leitzins und weitere Anzeichen für Abschwung

Von Nick Beams, 16. Mai 2015

Chinas Zentralbank hat den Leitzins zum dritten Mal innerhalb von sechs Monaten gesenkt, um dem wirtschaftlichen Abschwung entgegenzuwirken und den Schuldendruck abzumildern, der auf den Kommunalverwaltungen und den Unternehmen lastet.