Weltwirtschaft

G-20 empfiehlt Wendung um 180 Grad: von Konjunktur- zu Sparmaßnahmen

Von Nick Beams, 11. Juni 2010

Die Finanzminister der führenden Wirtschaftsnationen der Welt reagierten auf die Zuspitzung der globalen Finanzkrise in den vergangenen zwei Monaten mit einer Wendung um 180 Grad in der Ausgabenpolitik.

Europas Finanzkrise verursacht Turbulenzen auf den globalen Märkten

Von David Walsh, 27. Mai 2010

Die globalen Aktienmärkte waren am Dienstag ausgesprochen unstabil. Befürchtungen über eine Ausweitung der europäischen Finanzkrise und einen möglichen militärischen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel brachten Investoren ins Schwanken.

Eurokrise drückt globale Märkte

Von Nick Beams, 22. Mai 2010

Weil die Krise der Eurozone die Stabilität des gesamten internationalen Finanzsystems bedroht, setzten die internationalen Märkte ihren Sinkflug gestern den dritten Tag in Folge fort.

Griechenland, die Krise des Euro und die Aufgaben der Arbeiterklasse

Von Ulrich Rippert, 1. Mai 2010

Die Entscheidung der amerikanischen Rating-Agentur Standard & Poor´s (S&P), griechische Staatsanleihen auf Ramschniveau abzustufen, leitet ein neues Stadium der europäischen und internationalen Finanzkrise ein.

Das zweite Stadium der kapitalistischen Weltwirtschaftskrise

Von Nick Beams, 22. April 2010

Dieser Vortrag ist am 3. April 2010 bei einer Parteiversammlung der Socialist Equality Party (Australien) gehalten worden.

Spannungen zwischen USA und China eskalieren zum Handelskrieg

Von Barry Grey, 20. März 2010

In der letzten Woche verstärkte die Obama-Regierung die Drohungen und Provokationen gegenüber China erheblich.

Staatsverschuldung: Ein neues Stadium der weltweiten Finanzkrise

Von Nick Beams, 11. Februar 2010

Die Erschütterungen der Finanzmärkte kennzeichnen ein neues Stadium der globalen Finanzkrise, ausgelöst durch die Befürchtung, Kürzungen bei Arbeitsplätzen, Löhnen und Sozialleistungen würden zu gewaltigen sozialen Auseinandersetzungen führen.

Angst vor Staatsbankrotten signalisiert neues Stadium der globalen Krise

Von Barry Grey, 9. Februar 2010

Die Aktienmärkte in Europa und Asien erlebten vergangene Woche eine fast panikartige Verkaufswelle. Der Grund sind Befürchtungen, dass die Schuldenkrise schwächerer europäischer Volkswirtschaften die Weltwirtschaft in eine "Doppel-Rezession" werfen könnte.

Bankiers auf Weltwirtschaftsforum in Davos dreist wie nie

Von Stefan Steinberg, 5. Februar 2010

Zwei Jahre nach der größten Finanzkrise des Weltkapitalismus seit den 1930er Jahren machten führende internationale Bankiers beim Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz klar, dass sie sich gegen jeden Versuch wehren werden, ihren spekulativen Praktiken Grenzen zu setzen.

Das Platzen der Dubai-Blase

Von Alex Messenger, 11. Dezember 2009

Die Zahlungsschwierigkeiten Dubais unterstreichen, auf welch tönernen Füßen die so genannte Wirtschaftserholung steht.

Die Angst vor der nächsten Finanzkrise

Von Peter Schwarz, 25. November 2009

In den führenden politischen Kreisen Deutschlands wächst die Angst vor einer zweiten internationalen Finanzkrise, die jene vom Herbst 2007 an Intensität und Wirkung noch übertrifft.

Wiederbelebung der Spekulation legt den Grundstein für eine noch größere Wirtschaftskrise

Von Barry Grey, 17. November 2009

Am Mittwoch gab das Federal Open Market Committee, das Entscheidungsgremium der amerikanischen Zentralbank, bekannt, dass es seinen Leitzins auf dem jetzigen Niveau von Null bis 0,25 Prozent halten werde. Während diese Entscheidung allgemein erwartet worden war, wurde viel darüber spekuliert, ob die Fed in ihrer Ankündigung Formulierungen benutzen würde, die auf eine baldige Anhebung des Leitzinses hindeuten.

Nach der IWF Tagung

Der Sturz des Dollars wirft ein Schlaglicht auf die Bruchstellen im "Genesungsprozess" der Weltwirtschaft

Von Barry Grey, 20. Oktober 2009

Der US Dollar fiel am Donnerstag gegenüber anderen Währungen auf ein Vierzehn-Monats-Tief und beendete damit eine Abwärtsrallye, die unmittelbar auf die Halbjahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Istanbul folgte.

Dollarabwertung und Arbeiterklasse

Von Barry Grey, 16. Oktober 2009

Immer mehr Anzeichen deuten auf größere Verschiebungen in der Weltwährungsarchitektur hin. Seit März befindet sich der Dollar in ständigem Verfall und hat seitdem 13,3 Prozent an Wert verloren. Vergangene Woche beschleunigte sich der Verfall.

G-20-Gipfel bereitet Boden für die Verschärfung internationaler Spannungen

Von Barry Grey, 29. September 2009

Der Gipfel der Gruppe der zwanzig führenden Wirtschaftsnationen ging am Freitag mit der Präsentation eines gemeinsamen Kommuniqués zu Ende. Das Kommuniqué soll die Konflikte zwischen den Großmächten über die Frage verbergen, wie die Weltwirtschaft wiederbelebt und eine neue finanzielle Kernschmelze abgewendet werden soll.

Großmachtkonflikte verdüstern G-20-Gipel in Pittsburgh

Von Barry Grey, 25. September 2009

Politische Führer und Zentralbanker der G-20-Länder versuchen am Gipfel in Pittsburgh, ihre Konflikte zu übertünchen. Sie sind sich uneinig, wie die Weltwirtschaft wiederbelebt und ein neues Finanzdebakel verhindert werden soll.

G-20-Finanzminister reagieren mit leeren Versprechen auf immer schärfere Gegensätze

Von Chris Marsden, 9. September 2009

Das Londoner Treffen der G-20 Finanzminister endete ohne Übereinstimmung über konkrete Reformen des Bankensystems oder Regulierungsvorschläge für die Banker-Boni.

Fast ein Jahr nach dem Finanzkrach von 2008

Bernanke verteidigt die Fed

Von Patrick Martin, 26. August 2009

Der Vorsitzende der US-Zentralbank Federal Reserve Board, Ben Bernanke, hielt auf dem Sommer Symposium der Zentralbanker der Welt am 20./21. August eine Rede. Darin verband er einen Rückblick auf die beispiellose Finanzkrise des vergangenen Jahren mit einer kurzfristigen Prognose der Aussichten für die Wirtschaft in den USA und weltweit.

Obama verkündet Wirtschafts-"Aufschwung"

Von Tom Eley und Barry Grey, 4. August 2009

Die Obama-Regierung und die Medien wollen die Vorstellung verbreiten, dass die Rezession zu Ende gehe und der "Aufschwung" um die Ecke sei. In Wirklichkeit steht die Arbeiterklasse vor weiteren Entlassungen, Armut und Zwangsräumungen.

Weltgrößte Banken nutzen die Krise zur Steigerung ihrer Profite

Von Stefan Steinberg, 1. August 2009

Zu Beginn dieser Woche gab die Deutsche Bank eine enorme Profitsteigerung bekannt. Die Bank verzeichnete im zweiten Quartal einen Nettoprofit von 1,1 Milliarden Euro. Das ist fast das Doppelte des Gewinns vom gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres (€645 Mio.).

G-8-Führer erzielen keine Einigung zu globaler Krise

China, Frankreich und Russland stellen Rolle des US-Dollar in Frage

Von Stefan Steinberg, 14. Juli 2009

Der G-8-Gipfel in L’Aquila zeigte anschaulich, dass die Staatsoberhäupter unfähig sind, sich über ein gemeinsames Vorgehen gegen die schlimmste Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren zu einigen.

"Das Kapitalistische Manifest" des Herausgebers der Newsweek International - ein verzweifelter Beruhigungsversuch

Von Nick Beams, 11. Juli 2009

Der Herausgeber des Newsweek International, Fareed Zakaria, hat ein Essay unter dem Titel "Das kapitalistische Manifest: Gier ist gut (bis zu einem gewissen Punkt)" veröffentlicht. Es drückt Erleichterung darüber aus, dass die von der globalen Finanzkrise hervorgerufene Panik nachlässt.

G-8-Gipfel von Finanzkrise beherrscht

Von Stefan Steinberg, 10. Juli 2009

Der G-8-Gipel diese Woche in Italien spiegelt die politische Uneinigkeit und die Rivalität unter den Großmächten wider.

Scharfe Konflikte auf dem G8-Finanzministertreffen

Von Peter Schwarz, 16. Juni 2009

Das Treffen der Finanzminister der führenden Industriestaaten (G8) vom vergangenen Freitag und Samstag war von scharfen wirtschaftspolitischen Meinungsverschiedenheiten geprägt. Vor allem zwischen den USA und Deutschland nehmen die Spannungen zu.

Weltwirtschaft im freien Fall

Von André Damon, 23. Mai 2009

Praktisch alle Regierungen der weltstärksten Wirtschaftsmächte haben in den letzten Tagen enorme Wirtschaftseinbrüche für das erste Quartal bekannt gegeben.

Vor dem G-20-Gipfel:

Spannungen zwischen USA und Europa verschärfen sich

Von Chris Marsden, 3. April 2009

Angela Merkel und Nicolas Sarkozy weigern sich schon vor Beginn des G-20-Gipfels, der amerikanischen Forderung nach gewaltigen neuen Konjunkturprogrammen Folge zu leisten.

OECD zeichnet düsteres Bild von der Weltwirtschaft

Von Peter Symonds, 2. April 2009

Am Vorabend des G-20-Gipfels in London hat die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein düsteres Bild der Zukunft der Weltwirtschaft gezeichnet. Sie ist dabei deutlich pessimistischer als die Vorhersagen von diversen Regierungen in aller Welt.

Die kapitalistische Krise und die Rückkehr der Geschichte

Von David North, 31. März 2009

Am 19. und 22. März sprach David North, der nationale Vorsitzende der Socialist Equality Party, in San Diego und Berkeley zum Thema "Die kapitalistische Krise und die Rückkehr der Geschichte". Wir veröffentlichen an dieser Stelle sein Vortragsmanuskript.

IWF-Direktor warnt vor Krieg

Von Joe Kishore, 26. März 2009

Vergangenen Montag warnte Dominique Strauss-Kahn, amtierender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), die "erschreckende" globale Wirtschaftssituation könne leicht zu sozialen Aufständen und Krieg führen.

Keine Einigung auf G-20-Gipfel der Finanzminister

Von Stefan Steinberg, 17. März 2009

Ein Gipfel der G-20 Finanzminister und Zentralbanker konnte sich auf keinerlei konkrete Maßnahmen gegen die internationale Finanzkrise einigen.

Eröffnungsbericht von Nick Beams auf der SEP-Sommerschule

Der Wirtschaftszusammenbruch von 2008 und seine revolutionäre Bedeutung

Teil 4

Von Nick Beams, 4. März 2009

Der Zusammenbruch des Kapitalismus ist nicht einfach eine Wirtschaftskrise. Er bedeutet den Beginn einer neuen Epoche, in der das Schicksal der Gesellschaft für die nächsten Jahrzehnte entschieden wird. Wir sind jetzt in eine solche Periode eingetreten. Das Jahr 1914 signalisierte den ersten großen Zusammenbruch der kapitalistischen Ordnung. Das Jahr 2008 markiert den zweiten.

Eröffnungsbericht von Nick Beams auf der SEP Sommerschule

Der Wirtschaftszusammenbruch von 2008 und seine revolutionäre Bedeutung

Teil 3

Von Nick Beams, 3. März 2009

Der Zusammenbruch des Kapitalismus ist nicht einfach eine Wirtschaftskrise. Er bedeutet den Beginn einer neuen Epoche, in der das Schicksal der Gesellschaft für die nächsten Jahrzehnte entschieden wird. Wir sind jetzt in eine solche Periode eingetreten. Das Jahr 1914 signalisierte den ersten großen Zusammenbruch der kapitalistischen Ordnung. Das Jahr 2008 markiert den zweiten.

Eröffnungsbericht von Nick Beams auf der SEP Sommerschule

Der Wirtschaftszusammenbruch von 2008 und seine revolutionäre Bedeutung

Teil 2

Von Nick Beams, 28. Februar 2009

Der Zusammenbruch des Kapitalismus ist nicht einfach eine Wirtschaftskrise. Er bedeutet den Beginn einer neuen Epoche, in der das Schicksal der Gesellschaft für die nächsten Jahrzehnte entschieden wird. Wir sind jetzt in eine solche Periode eingetreten. Das Jahr 1914 signalisierte den ersten großen Zusammenbruch der kapitalistischen Ordnung. Das Jahr 2008 markiert den zweiten.

Eröffnungsbericht von Nick Beams auf der SEP Sommerschule

Der Wirtschaftszusammenbruch von 2008 und seine revolutionäre Bedeutung

Von Nick Beams, 27. Februar 2009

Der Zusammenbruch des Kapitalismus ist nicht einfach eine Wirtschaftskrise. Er bedeutet den Beginn einer neuen Epoche, in der das Schicksal der Gesellschaft für die nächsten Jahrzehnte entschieden wird. Wir sind jetzt in eine solche Periode eingetreten. Das Jahr 1914 signalisierte den ersten großen Zusammenbruch der kapitalistischen Ordnung. Das Jahr 2008 markiert den zweiten.

Weltwirtschaftsforum in Davos von Trübsinn, Ratlosigkeit und Spaltung beherrscht

Von Barry Grey, 3. Februar 2009

Etwa 2.500 Vertreter der Wirtschafts- und Politikelite aus der ganzen Welt nahmen am jährlichen Weltwirtschaftsforum teil, das vom 28. Januar bis 1. Februar im schweizerischen Alpenkurort Davos stattfand. Unter den Teilnehmern befanden sich 41 Regierungschefs und Dutzende Minister. Das diesjährige Forum fand inmitten eines globalen Finanzzusammenbruchs und einer Wirtschaftsrezession statt. Die bisher von allen akzeptierte angebliche Überlegenheit des "freien Unternehmertums" war in den Grundfesten erschüttert, und das Forum bot ein Bild der tiefen Krise und Uneinigkeit unter den Führern des Weltkapitalismus.

Die steigende Flut des Wirtschaftsnationalismus

Von Peter Symonds, 31. Januar 2009

Als Folge der internationalen Wirtschaftkrise greifen die Regierungen auf der ganzen Welt zu Wirtschaftsnationalismus. Dabei sind die katastrophalen Konsequenzen einer solchen Politik seit den 1930er Jahren bestens bekannt.

Am Tag der Amtseinführung:

US-Märkte stürzen ab und die weltweite Krise vertieft sich

Von Patrick O’Connor, 24. Januar 2009

Am selben Tag, als Barack Obama seinen Amtseid ablegte, stürzten die Aktien an der Wall Street steil ab. Sie reagierten auf Berichte über massive Verluste US-amerikanischer und europäische Banken.

Der Finanzkrach 2008 und die Perspektiven für 2009

Von Nick Beams, 13. Januar 2009

Das kapitalistische Weltsystem erlebte 2008 einen beispiellosen Finanzzusammenbruch, das Jahr markiert einen Meilenstein in der Auflösung des Weltkapitalismus. 2009 muss der Ausgangspunkt für ein Wiederaufleben des Kampfs für den internationalen Sozialismus in der Arbeiterklasse der ganzen Welt werden.

Toyota beleuchtet globale Autokrise

Von Peter Symonds, 3. Januar 2009

Toyota gab am Montag bekannt, dass für das laufende Jahr mit einem operativen Verlust zu rechnen sei. Dieser erste Verlust in fünfzig Jahren hat nicht nur in Japan Schockwellen durch die Autoindustrie gesandt, sondern auch weltweit.

Britisches Pfund fällt auf neuen Tiefststand

Von Ann Talbot, 23. Dezember 2008

Die Bank von England senkte Anfang Dezember ihren Zinssatz auf zwei Prozent, den niedrigsten Stand seit 1951. Dieses historische Tief widerspiegelt das Ausmaß der Krise in einem Land, das jahrzehntelang bevorzugtes Ziel internationaler Spekulationsgelder war.

Dollar-Sturz nach Rekord-Zinssenkung der amerikanischen Notenbank

Von Barry Grey, 20. Dezember 2008

Die panikartigen Dollarverkäufe sind Ausdruck schwindenden Vertrauens in die Solvenz der amerikanischen Finanzinstitute und die Kreditwürdigkeit der amerikanischen Währung. Sie drücken die wachsende Befürchtung aus, dass die Rezession, die mit dem Zusammenbruch des amerikanischen Wohnungsbaus und der Kreditmärkte begann, sich zu einer ausgewachsenen Depression entwickeln könnte.

Drohende Deflation und Depression drücken weltweit auf Aktienmärkte

Von Mike Head, 22. November 2008

Hinter den Kursverlusten der vergangenen Tage steht die Furcht, eine Deflationsspirale könnte zu einer globalen Rezession führen. Die Beruhigungsversuche der Regierung laufen an den Geldmärkten ins Leere.

G-20 Gipfel ähnelt mehr London 1933 als Bretton Woods 1944

Von Nick Beams, 18. November 2008

Der G-20-Gipfel an diesem Wochenende findet in der schwersten Wirtschafts- und Finanzkrise seit der Großen Depression der 1930er Jahre statt. Aber unabhängig von dem Gerede über die Notwendigkeit eines neuen Bretton-Woods-Abkommens und der Forderung nach einer Neustrukturierung des internationalen Finanzsystems wird der Gipfel die rasch wachsende Krise nicht lösen. Im Gegenteil: Gerade weil ein kohärentes Programm nicht existiert, kann es durchaus sein, dass sich die Gegensätze

Wachsende Spannungen vor dem Weltwirtschaftsgipfel

Von Peter Schwarz, 14. November 2008

Hinter der offiziellen Kulisse des Washingtoner Gipfels - den gemeinsamen Fototermine, Banketten und nichts sagenden Erklärungen - wird es heftige Auseinandersetzungen geben. Die Auswirkungen der Finanzkrise und der weltweiten Rezession verschärfen die Spannungen, die sich seit langem entwickelt haben.

Finanzkrise ruiniert Osteuropa

Der Preis der kapitalistischen Restauration

Von Alex Lantier, 13. November 2008

Die globae Finanzkrise führt in Osteuropa zu ökonomischem Chaos und Niedergang und lässt den Konkurrenzkampf zwischen den Großmächten um politischen und militärischen Einfluss wieder aufleben.

Ölpreisverfall untergräbt die Stabilität des Regimes im Iran

Von James Cogan, 12. November 2008

Der Ölpreisverfall an den Weltmärkten verschärft die Finanzkrise im Iran und bringt das Regime von Mahmoud Ahmadinedschad unweigerlich in scharfen Konflikt mit großen Teilen der Bevölkerung

70 Jahre Vierte Internationale

Der Zusammenbruch des Kapitalismus und die revolutionäre Perspektive der Vierten Internationale

Teil 4

Von Nick Beams, 24. Oktober 2008

Dies ist der vierte und letzte Teil eines Vortrags, den Nick Beams am 28. September auf einer öffentlichen Veranstaltung in Sydney hielt. Der Anlass war der 70. Jahrestag der Gründung der Vierten Internationale.

70 Jahre Vierte Internationale

Der Zusammenbruch des Kapitalismus und die revolutionäre Perspektive der Vierten Internationale

Teil 3

Von Nick Beams, 23. Oktober 2008

Dies ist der dritte Teil eines Vortrags, den Nick Beams am 28. September auf einer öffentlichen Veranstaltung in Sydney hielt, aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der Vierten Internationale. Beams gehört der internationalen Redaktion der WSWS an und ist Nationaler Sekretär der australischen Socialist Equality Party. Teil eins und zwei erschienen am 18. und 21. Oktober.

70 Jahre Vierte Internationale

Der Zusammenbruch des Kapitalismus und die revolutionäre Perspektive der Vierten Internationale

Teil 2

Von Nick Beams, 21. Oktober 2008

Dies ist der zweite Teil eines Vortrags, den Nick Beams am 28. September auf einer öffentlichen Veranstaltung in Sydney aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der Vierten Internationale hielt. Beams gehört der internationalen Redaktion der WSWS an und ist Nationaler Sekretär der australischen Socialist Equality Party. Teil 1 erschien am 18. Oktober.

70 Jahre Vierte Internationale

Der Zusammenbruch des Kapitalismus und die revolutionäre Perspektive der Vierten Internationale

Von Nick Beams, 18. Oktober 2008

Dies ist der erste Teil eines Vortrags, den Nick Beams am 28. September auf einer öffentlichen Veranstaltung in Sydney aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der Vierten Internationale hielt. Beams gehört der internationalen Redaktion der WSWS an und ist Nationaler Sekretär der australischen Socialist Equality Party.

G7 und Eurogruppe beschließen Milliarden-Geschenk für die Banken

Von Peter Schwarz, 14. Oktober 2008

Die Regierungen der führenden Industriestaaten reagierten auf die Panik an den Börsen, indem sie den für die Krise verantwortlichen Banken einen Blankoscheck auf die Staatskasse ausstellten.

Absturz an der Wall Street und wachsende Anzeichen einer globalen Rezession

Von Peter Symonds, 11. Oktober 2008

Mit einem weiteren dramatischen Absturz der Wall Street hat die amerikanische und globale Wirtschaftskrise gestern ein neues Stadium erreicht. Sie breitet sich nun vom Finanzsystem in die Realwirtschaft aus, und neben den Bank- und Versicherungswerten sind auch Aktien im industriellen Sektor hart betroffen. Auch Ikonen des amerikanischen Kapitalismus, wie beispielsweise General Motors und Ford, blieben gestern nicht verschont. Verkäufe gingen zurück, die Kreditklemme hielt an und die Furcht vor einer langen, globalen Rezession nahm zu.

Die internationale Finanzkrise und die Illusion eines geläuterten Kapitalismus

Von Peter Schwarz, 20. September 2008

Fünf Tage nach dem Zusammenbruch der Investment-Bank Lehman Brothers ist das Ausmaß der internationalen Finanzkrise weiterhin nicht absehbar. Kein Kontinent und kein Land bleiben von der Krise verschont.

Die Wall Street-Krise und der Niedergang des amerikanischen Kapitalismus

Von Barry Grey, 17. September 2008

Das Ende von zwei der größten Investmentbanken an der Wall Street, Lehman Brothers und Merrill Lynch, nur eine Woche nach der Übernahme der beiden Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac durch die US-Regierung markiert ein neues Stadium der brisanten Krise des amerikanischen Kapitalismus.

Rettungsaktion enthüllt Bankrott des amerikanischen Kapitalismus

Von Barry Grey, 17. September 2008

Die Übernahme der Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac durch die US-Regierung hat der Ideologie des Marktkapitalismus einen vernichtenden Schlag versetzt. Diese Ideologie hatte jahrzehntelang dazu gedient, die Arbeiterklasse anzugreifen; mit ihr rechtfertigte die amerikanische herrschende Elite die Konzentration enormen Reichtums in ihren Händen.

US-Kongress stimmt Rettungsaktion der Regierung fŸr Hypothekengiganten zu

Von Barry Grey und Andre Damon, 1. August 2008

Vor weniger als zwei Wochen hatte die Bush-Regierung den Kongress aufgefordert, dem beispiellosen Plan zuzustimmen, mit öffentlichen Geldern in unbegrenzter Höhe die Hypotheken- und Finanzgiganten Fannie Mae und Freddie Mac zu retten. Jetzt hat auch der Senat den dafür notwendigen Gesetzen zugestimmt, die dann zur Unterschrift von Präsident Bush ans Weiße Haus geschickt werden.

G8-Gipfel von Machtlosigkeit und Gegensätzen geprägt

Von Nick Beams, 12. Juli 2008

Die kapitalistische Weltwirtschaft steht am Rande ihrer wohl schwersten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und bedürfte eigentlich mehr denn je einer koordinierten Politik der Regierungen der mächtigsten Länder. Einheit und Zusammenarbeit waren jedoch - trotz wachsender Probleme beim Klimaschutz, steigender Öl- und Lebensmittelpreise und einer drohenden Rezession - eindeutig Mangelware auf dem G8-Gipfel der wichtigsten Industrienationen vom 7. bis 9. Juli im japanischen Toyako.

US-Notenbank in weltweite Turbulenzen verstrickt

Von Nick Beams, 2. Juli 2008

Chris Talbot, der Kandidat der Socialist Equality Party bei der Nachwahl im Wahlkreis Haltemprice and Howden, erklärte am 27. Juni auf einer Pressekonferenz die Gründe seiner Kandidatur.

Die weltweite Nahrungskrise und der kapitalistische Markt

Teil 3

Von Alex Lantier, 21. Juni 2008

Mit großer Mehrheit hat das EU-Parlament am 18. Juni die zwei Wochen zuvor vom EU-Ministerrat für Justiz und Inneres beschlossene "Richtlinie über gemeinsame Normen und Verfahren in den Mitgliedsstaaten zur Rückführung illegal aufhältiger Drittstaatsangehöriger" verabschiedet.

Die weltweite Nahrungskrise und der kapitalistische Markt

Teil 2

Von Alex Lantier, 18. Juni 2008

Das zentrale Problem, das der gegenwärtigen Lebensmittelkrise zugrunde liegt, ist nicht der physische Mangel an Nahrungsmitteln. Es liegt darin, dass diese für eine große Menge von Menschen wegen rapide steigender Preise unerschwinglich geworden sind.

Die weltweite Nahrungskrise und der kapitalistische Markt

Von Alex Lantier, 17. Juni 2008

Die Ursachen der steigenden Lebensmittelpreise liegen in den wirtschaftlichen und politischen Prozessen der Privatisierung und der Preisspekulation.

Schatten von 1929: die globalen Auswirkungen der US-Bankenkrise

Teil 3

Von Nick Beams, 29. Mai 2008

Dies ist der abschließende Teil eines Vortrags, den Nick Beams, der Nationale Sekretär der australischen Socialist Equality Party (SEP) und Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site, auf öffentlichen Versammlungen am 9. und 15. April in Sydney und Melbourne hielt. Teil 1 und 2 erschienen am 27. und 28. Mai. Beams, eine internationale Autorität auf dem Gebiet der marxistischen politischen Ökonomie, schreibt für die WSWS regelmäßig Artikel und Analysen zur Globalisierung und politischen Ökonomie.

Schatten von 1929: die globalen Auswirkungen der US-Bankenkrise

Teil 2

Von Nick Beams, 28. Mai 2008

Investmentbanken sind zu Schuldenmaschinen geworden, die vorwiegend im eigenen Interesse handeln.

Schatten von 1929: die globalen Auswirkungen der US-Bankenkrise

Von Nick Beams, 27. Mai 2008

Dies ist der erste Teil eines Vortrags, den Nick Beams, der Nationale Sekretär der australischen Socialist Equality Party (SEP) und ein Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site, auf öffentlichen Versammlungen am 17. und 18. April in Sydney und Melbourne hielt. Beams, eine internationale Autorität auf dem Gebiet der marxistischen politischen Ökonomie, schreibt für die WSWS regelmäßig Artikel und Analysen zur Globalisierung und politischen Ökonomie.

Weltweite Umfrage belegt wachsende Wut über soziale Ungleichheit

Von Bill Van Auken, 23. Mai 2008

Die Bundesregierung versucht in ihrem dritten Armut- und Reichtumsbericht mit statistischen Tricks die wachsende Armut schön zu rechnen.

Warum die Aktienkurse sich erholt haben

Von Barry Grey, 1. Mai 2008

In der letzten Woche verzeichnete die US-Börse kräftige Gewinne, obwohl düstere Berichte der großen Banken und Investmenthäuser für das erste Quartal und eine Flut von Daten, die auf das rapide Abgleiten in eine Rezession hinweisen, das Bild bestimmen.

Rolle der Hedge Fonds in der Weltnahrungskrise

Von Stefan Steinberg, 24. April 2008

Mehrere internationale Medienberichte machen darauf aufmerksam, dass professionelle Spekulanten und Hedge Fonds maßgeblich daran beteiligt sind, die Preise lebenswichtiger Güter, besonders von Lebensmitteln, in die Höhe zu treiben. Der starke Anstieg der Lebensmittelpreise in den letzten Monaten hat in zahlreichen Ländern in aller Welt zu Hungerrevolten geführt.

Angesichts der Lebensmittelkrise fürchten Regierungen eine Revolution der Hungrigen

Von Bill Van Auken, 17. April 2008

Die Treffen des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der Gruppe der Sieben in Washington in der letzten Woche fanden im Schatten der schlimmsten Finanzkrise seit der Großen Depression der 1930er Jahre statt. Obwohl die Turbulenzen an der Wall Street und die sich vertiefende Kreditkrise die Diskussionen beherrschten, waren die Führer der globalen Finanzinstitutionen gezwungen, der wachsenden globalen Nahrungsknappheit Beachtung zu schenken. Sie warnten vor der Gefahr einer umfassenden Hungerkatastrophe und einer sich schon abzeichnenden politischen Instabilität.

Plan des US-Finanzministeriums schützt Wall-Street-Spekulanten

Von Andre Damon und Barry Grey, 8. April 2008

US-Finanzminister Henry Paulson stellte am Montag einen umfassenden Plan zur Umgestaltung des Kontrollsystems für die amerikanische Finanzindustrie vor. Der Vorschlag gibt der US-Notenbank zwar in Notfällen erweiterte Kompetenzen beim Eingreifen in die Finanzmärkte und -institutionen, schwächt aber die Aufsichtsfunktion der Notenbank über die Wall-Street-Investmentbanken und lässt den riesigen, nicht regulierten sekundären oder "Derivate"-Markt praktisch unberührt.

Eine oberflächliche Analyse des globalen Kapitalismus - Teil 2

Teil 2

Von Nick Beams, 27. März 2008

Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus, von Naomi Klein, 2007 Frankfurt/ Main. ISBN 3-10-039611-1, ISBN 978-3-10-039611-2

Eine oberflächliche Analyse des globalen Kapitalismus

Von Nick Beams, 26. März 2008

Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus, von Naomi Klein, 2007 Frankfurt/ Main. ISBN 3-10-039611-1, ISBN 978-3-10-039611-2

Schatten von 1929

Tiefste Krise seit der Großen Depression kündigt sich in Bear Stearns Zusammenbruch an

Von der Redaktion, 22. März 2008

Wie sich die Ereignisse an der Wall Street in den nächsten Wochen auch genau entwickeln werden, eines steht jetzt schon fest: Es entfaltet sich eine Krise von historischen Ausmaßen. Nach jahrzehntelanger unablässiger Medienpropaganda, die uns von der Unfehlbarkeit des kapitalistischen Marktes und der Genialität der Finanzgenies an der Wall Street überzeugen wollte, steht die Wirtschaft der Vereinigten Staaten nun am Rande eines Zusammenbruchs, wie zuletzt während der Großen Depression in den 1930er Jahren

US-Zentralbank rettet Bear Sterns

Das Gespenst der Großen Depression

Von Barry Grey, 18. März 2008

Die Krise auf dem US-Hypotheken- und Kreditmarkt bedroht mittlerweile einige der größten Finanzhäuser der Welt in ihrer Existenz. Die zunehmende Kreditverknappung verschärft die Krise auf dem Immobilienmarkt und der Wirtschaft im Allgemeinen. Sie droht die USA in eine Rezession zu stürzen und die Volkswirtschaften Europas und Japans mit sich zu reißen

US-Ölkonzerne geben Rekordprofite bekannt, Entlassungen und Preise steigen

Von Bill Van Auken, 5. Februar 2008

Zum so genannten "Super Tuesday" hat sich die Stimmung deutlich zugunsten der Kandidatur von Obama verschoben.

Angesichts hoher Verluste an der Wall Street schlägt Washington ein Konjunkturprogramm vor

Von Bill Van Aucken und Andre Damon, 23. Januar 2008

Angesichts der Tatsache, dass die großen Finanzhäuser der Wall Street erneut Dutzende Milliarden Dollar Verluste verbuchen, die Immobilienpreise im Vergleich zum letzten Jahr um 30 Prozent sinken und der Einzelhandelsumsatz einbricht, gaben das Weiße Haus, die Demokratische Führung und der Vorsitzende der Notenbank am Donnerstag zu verstehen, dass sie die Verabschiedung eines Konjunkturprogramms unterstützen. Zur verschärften Finanzkrise kommt noch der Anstieg der Arbeitslosigkeit auf fünf Prozent - der höchste Stand seit zwei Jahren.

Kaum verhüllte Panikstimmung bei Anhörung des US-Notenbankchefs vor dem Kongress

Von Barry Grey, 16. November 2007

Der Vorsitzende der US-Notenbank Ben Bernanke kündigte bei einer Anhörung vor dem Wirtschaftsausschuss des Kongresses weitere Probleme an und präsentiert eine düstere Wirtschaftseinschätzung. Er sprach einen Tag nachdem die amerikanischen Aktienmärkte angesichts von wachsenden Verlusten der Banken, in die Höhe schießenden Ölpreisen und einem Rekordtief des US-Dollars stark nachgegeben hatten.

Kredit- und Immobilienkrise bringt Börse ins Schwanken

Von Barry Grey, 7. November 2007

Der Börsenindex der USA verzeichnete am Freitag kleinere Gewinne, nachdem es am Donnerstag an der New Yorker Börse zu massiven Verkäufen gekommen war, die größere Verluste auf den Märkten in Europa und Asien auslösten.

Verluste der deutschen Banken sind nur der Anfang

Von Nick Beams, 11. September 2007

Die durch eine Notoperation gerettete deutsche IKB-Bank hat bekannt gegeben, dass sich ihre Verluste für das laufende Geschäftsjahr auf bis zu 700 Millionen Euro belaufen könnten. Das wird wohl kaum die letzte Ankündigung dieser Art sein. Die Auswirkungen der Subprime Kreditkrise arbeiten sich noch durch die europäischen Märkte hindurch.

Heftige Schwankungen an den Weltmärkten

Von Nick Beams, 19. August 2007

Trotz immer neuer Interventionen der Weltnotenbanken lassen die heftigen Schwankungen an den Börsen nicht nach. Furcht breitet sich aus, die Kreditkrise könnte vom amerikanischen Hypothekenmarkt auf andere Märkte übergreifen.

Verunsicherung im Kreditwesen löst Absturz des Aktienmarktes aus

Von Patrick Martin, 16. August 2007

Am Donnerstag, den 9. August 2007, brachen die Aktienmärkte weltweit ein, und der Dow Jones verzeichnete den größten Verlust seit sechs Monaten. Auslöser war die Kreditkrise am Immobilienmarkt.

Platzende Kreditblase löst Turbulenzen am Aktienmarkt aus

Von Barry Grey, 14. August 2007

Nach der Krise am amerikanischen Hypothekenmarkt kommt es in den letzten Tagen an der New Yorker Börse zu abrupten Schwankungen der Aktienwerte, die das Gespenst einer Weltwirtschaftskrise an die Wand malen.

Krise am Hypothekenmarkt bringt Wall Street ins Schleudern

Von Patrick Martin, 7. August 2007

Der folgende Artikel beleuchtet den Beginn der sich entwickelnden Krise an den internationalen Immobilienmärkten.

G8-Gipfel: Geopolitisches Kräftemessen in St. Petersburg

Von Peter Schwarz, 12. Juli 2006

Der seit Jahren geplante erste G8-Gipfel auf russischem Boden sollte ursprünglich die vollständige Integration Russlands in den Club der führenden kapitalistischen Industrieländer symbolisieren. Stattdessen sind das Treffen und das vorausgehende diplomatische Tauziehen zum Schaufenster für die scharfen Spannungen geworden, die die internationalen Beziehungen kennzeichnen.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Bericht über die Weltwirtschaft im Jahr 2006

Teil 3

Von Nick Beams, 1. April 2006

Den folgenden Bericht hat Nick Beams anlässlich der Internationalen Redaktionskonferenz (IEB) der World Socialist Web Site gegeben, die vom 22. bis 27. Januar 2006 im australischen Sydney stattfand. Beams ist Mitglied des WSWS IEB und Nationaler Sekretär der Socialist Equality Party (Australien). Wir veröffentlichen den Bericht in drei Teilen.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Bericht über die Weltwirtschaft im Jahr 2006

2. Teil

Von Nick Beams, 31. März 2006

Den folgenden Bericht hat Nick Beams anlässlich der Internationalen Redaktionskonferenz (IEB) der World Socialist Web Site gegeben, die vom 22. bis 27. Januar 2006 im australischen Sydney stattfand.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Bericht zur Weltwirtschaft 2006

Von Nick Beams, 30. März 2006

Zwei bis drei Millionen streikende Arbeiter und Studenten demonstrierten nach Schätzungen am Dienstag in ganz Frankreich gegen den Erstarbeitsvertrag CPE, der den Arbeitgebern die grund- und entschädigungslose Entlassung von jungen Arbeitern während der ersten zwei Jahre erlaubt

Die finanziellen Ungleichgewichte einer "bizarren Welt"

Von Nick Beams, 2. November 2005

Die Sorgen werden immer größer, dass eine "bizarre Welt", in der die relativ armen Länder der US-Wirtschaft zu geringen Zinssätzen Geld leihen, nicht unendlich weitergehen kann.

Warum geht Schrempp?

Bei DaimlerChrysler sind massive Angriffe auf die Beschäftigten zu erwarten

Von Patrik Richter, 12. August 2005

Nach Bekanntgabe des Ausscheidens von Jürgen Schrempp von der Spitze des DaimlerChrysler Konzerns am 28. Juli ließen die Anleger die Sektkorken knallen. Der Aktienkurs des Unternehmens schnellte um über 10 Prozent auf mehr als 40 Euro in die Höhe. Der Wert des weltweit viertgrößten Automobilkonzerns nach General Motors, Toyota und Ford erhöhte sich von 36 auf 40 Milliarden Euro. Noch selten zuvor hat der Abgang eines Konzernführers eine solche Wertsteigerung ausgelöst.

Starke Spannungen beherrschen G8-Gipfel

Von Chris Marsden, 9. Juli 2005

Der britische Premierminister Tony Blair nutzte seine Funktion als Gastgeber des aktuellen G8-Gipfels der großen Industrienationen in Schottland, um das öffentliche Ansehen seiner Regierung aufzupolieren und die Aufmerksamkeit auf seine Vorschläge eines Schuldenerlasses für Afrika und verdoppelte finanzielle Hilfeleistungen zu lenken. Unterstützt wurde er dabei von mehreren Demonstrationen und Rockkonzerten, die unter dem Motto "Live-8 - Make Poverty History" [Lasst die Armut Geschichte werden] den öffentlichen Blick auf das Elend der Armen zu richten versuchten.

US-Defizit auf neuem Rekordstand

Von Nick Beams, 23. Juni 2005

Das amerikanische Zahlungsbilanzdefizit hat im ersten Quartal 2005 mit 195,1 Mrd. Dollar einen neuen Höchststand erreicht.

Die zunehmende Bedeutungslosigkeit des G8-Gipfels

Von Nick Beams, 23. Juni 2004

Es scheint, als hätte es auf dem G8-Gipfel so etwas wie eine umgekehrte Proportionalität gegeben. Je ernsthafter die Fragen sind, mit denen die Weltwirtschaft konfrontiert ist, desto weniger können sie diskutiert, geschweige denn durch gemeinsames Handeln angepackt werden.

Der Marxismus und die politische Ökonomie Paul Sweezys

Teil 7: Die sozialistische Revolution

Von Nick Beams, 11. Juni 2004

Dies ist der siebte und letzte Teil einer Artikelserie von Nick Beams, einem Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site , die sich mit Leben und Werk des radikalen politischen Ökonomen Paul Sweezy befasst. Der Gründer und erste Herausgeber der Monthly Review ist am 27. Februar 2004 in Larchmont, New York, gestorben.

Der Marxismus und die politische Ökonomie Paul Sweezys

Teil 6: Die Arbeiterklasse wird abgeschrieben

Von Nick Beams, 10. Juni 2004

Dies ist der sechste Teil einer Artikelserie von Nick Beams, einem Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site , die sich mit Leben und Werk des radikalen politischen Ökonomen Paul Sweezy befasst. Der Gründer und erste Herausgeber der Monthly Review ist am 27. Februar 2004 in Larchmont, New York, gestorben.

Der Marxismus und die politische Ökonomie Paul Sweezys

Teil 5: "Die steigende Tendenz des Surplus"

Von Nick Beams, 9. Juni 2004

Dies ist der fünfte Teil einer Artikelserie von Nick Beams, einem Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site , die sich mit Leben und Werk des radikalen politischen Ökonomen Paul Sweezy befasst. Der Gründer und erste Herausgeber der Monthly Review ist am 27. Februar 2004 in Larchmont, New York, gestorben.

Der Marxismus und die politische Ökonomie Paul Sweezys

Teil 4: "Monopolkapital"

Von Nick Beams, 5. Juni 2004

Dies ist der vierte Teil einer Artikelserie von Nick Beams, einem Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site , die sich mit Leben und Werk des radikalen politischen Ökonomen Paul Sweezy befasst. Der Gründer und erste Herausgeber der Monthly Review , ist am 27 Februar 2004 in Larchmont, New York, gestorben.

Der Marxismus und die politische Ökonomie Paul Sweezys

Teil 3: Die Zusammenbruchstheorie

Von Nick Beams, 4. Juni 2004

Bundeskanzler Schröder und US-Präsident Bush haben sich verständigt, dass sie in der Irakfrage "mit einer Zunge sprechen".

Der Marxismus und die politische Ökonomie von Paul Sweezy

Teil 2: Die Theorie der kapitalistischen Entwicklung

Von Nick Beams, 3. Juni 2004

Zieht man eine Bilanz der wichtigsten Ereignisse auf dem Fest von Lutte Ouvrière, so zeichnet sich eine deutliche Rechtentwicklung ab.

Der Marxismus und die politische Ökonomie von Paul Sweezy

Von Nick Beams, 2. Juni 2004

Dies ist der erste Teil einer Artikelserie von Nick Beams, einem Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site , die sich mit dem Leben und dem Werk des radikalen politischen Ökonomen Paul Sweezy befasst. Der Gründer und Herausgeber der Monthly Review ist am 27 Februar 2004 in Larchmont, New York, gestorben.

"Überhitzung" in China bedroht Weltwirtschaft

Von Nick Beams, 7. Mai 2004

Warnungen vor Maßnahmen, die die chinesische Wirtschaft vor einer "Überhitzung" schützen sollen, haben die Weltmärkte erschüttert.

Ein Sammelsurium neo-reformistischer Illusionen

The Real World Economic Outlook 2003: The Legacy of Globalization: Debt and Deflation, Anne Pettifor (Herausgeberin), Verlag Palgrave Macmillan

Von Nick Beams, 21. Februar 2004

Eine Auseinandersetzung mit den wirtschaftspolitischen Perspektiven bestimmter Globalisierungsgegner